Die Erkenntnis, die mein Leben verändert hat

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Das Thema „Leidenschaften“ ist nicht das einzige, mit dem ich  mich beschäftige, auch wenn es sehr viel in mir angestoßen hat und ich auch immer wieder darauf zurückkomme. Aber heute ist mir klar geworden, dass eine Erkenntnis mein Leben ganz besonders verändert hat. Sie hat nicht direkt etwas mit deinen Leidenschaften zu tun, verhilft dir aber sehr zu einem Leben mit mehr Glück und Begeisterung. Wenn du sie wirklich verinnerlicht hast (und selbst ich habe das noch nicht), wird es dir viel leichter fallen, deinen Leidenschaften zu folgen. Bist du bereit zu erfahren, welche Erkenntnis das ist?

Die Wurzel aller Lehren

Ich habe bereits an anderen Stellen immer wieder darüber geschrieben, aber noch niemals so ausführlich. Und da diese Erkenntnis für mich so unglaublich entscheidend war – sie war es, die mein Leben wirklich verändert hat – hat sie einen eigenen, separaten Post verdient.

Alle Bücher und Zeitschriften, die ich lese, all die Inspirationen um mich herum und all das, was ich tief in mir drinnen jeden Tag aufs Neue finde – all das hat immer wieder dieselbe Wurzel. Geht man an diese Wurzel und sieht sich die Erkenntnis an, erkennt man die Ursache von sämtlichem Leid. Auch weisen sämtliche Religionen immer wieder genau darauf hin. Vielleicht hast du es selbst schon einmal gehört oder hattest ähnliche Gedanken, aber ich will versuchen, es dir anschaulich zu erklären.

Bist du die Welle oder das Meer?

Vor Kurzem war ich bei einem Vortrag von Eckhart Tolle. Seine Bücher haben mir bereits die Augen geöffnet, doch die Metapher, die er gebraucht hat, um die alles verändernde Erkenntnis zu beschreiben, fand ich einfach nur fantastisch. Deswegen erlaube ich es mir, sie zu übernehmen.

Stell dir einmal den Ozean vor. Der Wind weht über das Wasser und türmt Wellen auf. Jede einzelne Welle ist irgendwie „etwas“, ein eigenes kleines Wesen. Sie entsteht aus dem Ozean heraus, ist jedoch stets und die ganze Zeit ein Teil von ihm. Sie wächst heran, bildet eine Schaumkrone und verschwindet im nächsten Augenblick so wie sie gekommen war. Sie ist nicht alleine: Der ganze Ozean ist voller Wellen.

Und jetzt stell dir mal vor, dass es bei uns Menschen ebenso ist. Dass wir Wellen sind, die uns auftürmen wollen. Wir wollen größer, schöner und besser sein als die Wellen neben uns. Dabei vergessen wir vollkommen, dass wir ziemlich schnell wieder verschwinden werden. Wenn wir an dieses Verschwinden denken, finden wir das schlimm und schrecklich, aber empfindest du das Verschwinden einer Welle als schlimm? Sicher nicht, schließlich gehört sie ja zum Ozean und kehrt einfach nur wieder in ihn zurück.

Was ist, wenn unsere Existenz als Menschen genauso ist wie die Existenz der Wellen? Was ist, wenn uns die Festigkeit unserers Körpers und unserer Dinge nur gegenständlich erscheint? Unser Leben ist in einem ständigen Wandel, auch wenn wir das nicht wahrhaben wollen. Dinge vergehen und Neues entsteht. Wir selbst vergehen irgendwann. Was ist, wenn wir Teil von etwas Großem, von einem uns umgebenden Ozean, sind? Was ist, wenn alles Lebendige und Nichtlebendige um uns herum ein System mit einem eigenen Bewusstsein ist? Und was ist, wenn dieses Bewusstsein uns vollkommen durchdringt und wenn es genau das ist, was uns lebendig und kreativ macht? Was ist, wenn das, was sämtliche Glaubensvorstellungen als „Seele“ oder „Gott“ bezeichnen, vollkommen real ist?

Gibt es Gott?

Diese Frage ist wohl so alt wie die Menschheit selbst. Lange Zeit war ich stolz auf meinen Atheismus, meine Art, wissenschaftlich zu denken. Ich konnte der Kirche nicht viel abgewinnen. Da oben soll ein alter Mann sitzen, der auf uns herabsieht, der zornig wird und bestraft, der eifersüchtig ist, aber irgendwie dennoch liebend? Hä?

Aber wenn ich mir vorstelle, dass wir alle Wellen sind in einem unendlichen Ozean von Energien, von einer erstaunlichen Intelligenz, in der alles zueinander passt und Sinn macht (was sich ja nicht leugnen lässt), und wenn genau diese Intelligenz das ist, was die Menschen jeher als „Gott/Göttin/Götter“ bezeichnet haben – dann bin ich wohl religiös, ohne einer Religion anzugehören. Es ist nicht so, dass ich daran glaube, dass alles eins ist… ich weiß es einfach. Ich spüre es. Es ist so, als würde man mich fragen, ob ich an Steine glaube. Sie sind einfach da!

Wir sind der Ozean

Um in der Metapher zu bleiben: Stell dir mal vor, dass du der Ozean bist und nicht die Welle – dass alles um dich herum zum Ozean gehört. Wissenschaftlich gesehen ist das ja eh alles eine „Quantensuppe“, also ist die Metapher wirklich passend. Nichts geht verloren; selbst, wenn etwas stirbt, gehen die Atome ja einfach in eine neue Existenz über. Verlier dich ruhig in dieser Vorstellung, dass alle Formen um dich herum wie Wellen sind, die kommen und auch wieder gehen.

Geht es dir auch so, dass dir deine „Probleme“ plötzlich so unbedeutend erscheinen und dass du dich als Teil von etwas Großem fühlst? Mir geht es jeden Tag in der Meditation so. Manchmal vergesse ich es während des Tages und dann rege ich mich auf und bin wütend oder traurig. Aber sobald ich mich daran erinnere (das braucht manchmal auch seine Zeit), spüre ich Frieden in mir und habe den Eindruck, vollkommen unzerstörbar zu sein.

Der Ozean vergeht nicht

Warum unzerstörbar? Weil der Ozean, unsere „Quantensuppe“ nicht vergeht. Sobald wir uns nicht mehr mit unserem Körper, unseren Problemen, Gedanken und unserer Lebenssituation identifizieren, sobald wir wissen, dass wir nicht die Welle, sondern der Ozean sind, fällt alles Leid von uns ab. Mir zumindest erscheint dann alles auf dieser Welt wie ein Spiel. Die Dinge kommen und gehen und nichts davon hat wirklich Bedeutung. Das könnte dich traurig stimmen, aber nur, wenn du immer noch der Ansicht bist, die Welle zu sein. Mich stimmt das sehr glücklich, denn dadurch nehme ich mich selbst und meine „Probleme“ nicht mehr so ernst.

Es gibt nichts „Bedrohliches“ mehr, selbst Tod und Krankheit verlieren ihren furchtbaren Schrecken. Plötzlich ist nichts mehr so „schlimm“, wie ich es mir vielleicht ausmale. Die Dinge sind nunmal wie sie sind und ich kann ihnen gelassen entgegentreten und mit ihnen sein, ohne mich zu wehren, ohne irgendwo anders hin zu wollen. Dann, wenn das Leid, das durch ständige Gedanken entsteht, vergeht, ist plötzlich alles okay. Auch die Situation, die vorher absolut furchtbar war. Denn auch deine Gedanken vergehen.

„This too shall pass“

„Auch das wird vergehen“ – ich liebe diesen Spruch aus dem Buddhismus, denn er gibt unser Leben sehr gut wieder. All der Schmerz und das Leid, das du jetzt vielleicht spürst, wird vorübergehen. Die Welt der Formen ist nicht von Dauer. Du bist ganz und heil und im Kern unzerstörbar.

Doch jetzt gerade bist du in diesem Leben, in deinem Körper. Wenn du es so sehen magst: All das ist ein Geschenk, das du benutzen kannst, um in Freude zu leben. Dazu gehört für mich, Dinge zu tun, die ich liebe, die mich begeistern und glücklich machen: meinen Leidenschaften zu folgen. Diese Möglichkeit wird vorübergehen, und das ist auch überhaupt nicht schlimm, weil dann etwas Neues folgen wird. Aber solange kannst du das Leben doch als deine Spielwiese nutzen, oder? Solange kannst du doch das tun, was du liebst? Denn ich glaube, dass wir aus genau diesem Grund da sind. Die große Lebensintelligenz, das bewusste System „Erde“ oder „Universum“ macht keine Fehler.

Du bist kein Fehler. Du bist hier, um das zu leben, was du liebst.

Wie siehst du die Metapher mit der Welle und dem Ozean? Hast du auch schon ähnliche Erkenntnisse gehabt oder wirkt diese auf dich fremdartig? Ich bin gespannt auf deine Meinung in den Kommentaren!

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15 Kommentare

  1. Hallo Anna,
    ich habe mich in meinem Leben oft gefragt, warum ich Ich bin. Warum bin ich ein Mann, warum lebe ich in Deutschland, warum kann ich das eine besonders gut und das andere überhaupt nicht.
    Wenn ich mir dieses Bewußtsein bewußt machen, frage ich mich, was andere empfinden ?
    Wie leben Menschen in Afrika wirklich, wie ist es ohne Familie aufzuwachsen, wie fühlt sich das Leben eines Anderen an ?
    Wer legte fest, das ich kein Anderer werden konnte?
    Wer legt fest, wie, wo und wann man leben muss ?

    Dein Artikel von heute hat mir ein gutes Gefühl gegeben. Sagen wir mal, es hat mich milde gestimmt. 🙂
    Schon beim Lesen konnte ich mir gut bildlich vorstellen, wie ich ein Teil des Ozeans bin.
    Und dann fühlte ich auch eine Verbundheit zu all den anderen Menschen.

    Wenn jedem das bewußt wird, dann muss es auch nie wieder Krieg, Neid und Hunger geben.

    Grüße
    Andreas

    • Hallo lieber Andreas!
      Oh, ich kenne deine Fragen nur zu gut! Sie können wirklich ganz schön an die Substanz gehen. Umso mehr freut es mich, dass ich dir mit meinem Artikel ein gutes Gefühl geben konnte. Ich denke auch, dass es nichts Schlechtes auf der Welt gäbe, wenn diese Erkenntnis allen ständig bewusst wäre. Wir sind noch weit davon entfernt, aber ich habe den Eindruck, dass sie sich verbreitet. Einfach, weil wir tief ins uns spüren, dass es die Wahrheit ist.
      Ganz liebe Grüße
      Anna

  2. Liebe Anna,

    das ist eine geniale Metapher, die Du hier mit uns teilst. Danke dafür. Es ist so wundervoll sich als Teil des Ozeans zu sehen. Wer verspürt nicht Ruhe, Entspannung und Vollkommenheit, wenn er am Wasser steht und in die Ferne schaut. Mir gibt das Meer unheimlich viel Kraft und Mut und wenn ich mir vorstelle Teil des Meeres zu sein, dann schlagen die Wellen in mir Purzelbäume 🙂

    Ich sehe es auch so, das alles eins ist und genau dieses Bewusstsein gilt es wieder zu entdecken, wenn du WIRKLICH glücklich sein möchtest. Nicht materiell glücklich sondern tiefgreifende Zufriedenheit mit dir und dem Leben. Alles ist eins und es gibt kein „aber was kann ich schon ändern“. Wenn Du dich änderst, änderst Du die Welt. Das Puzzle des Lebens ist einfach nicht komplett ohne dich!

    Also werde wieder eins mit dir und finde deinen inneren Wesenskern und deine Leidenschaften werden sich von ganz alleine zeigen.

    – Be the change you want to see in the world –

    Und genau deshalb habe ich für meinen Blog auch genau diese Themen gewählt. Es geht um Ganzheitlichkeit und darum das Leben – wie Du so schön schreibst – wieder zu leben. Denn dafür ist es da. Das Leben ist zum leben da!

    Danke für diese wundervolle, morgendliche Inspiration!

    Liebste Grüße
    Alex

    • Lieber Alex,
      auch mich verzaubert das Meer immer wieder. Ich bin meist nur einmal im Jahr am „großen Wasser“, aber es heilt mich geradezu. Deine Worte sind wieder einmal wundervoll ergänzend zu meinem Beitrag. Danke dir dafür von Herzen!!! 🙂
      Ganz liebe Grüße
      Anna

  3. Liebe Anna,

    stimme Dir voll und ganz zu. Dein bisher bester Post.
    Wenn wir uns die Zeit seit dem Urknall in einem Tag vorstellen, dann ist die Menschheit erst seit 5 Minuten auf dieser Erde. Was für ein Potential da noch in jeder Hinsicht drinsteckt???

    • Lieber Artur,
      wie schön, dass dir dieser Post so gut gefällt! Danke dir! Deine Vorstellung finde ich toll. Ja, die Menschheit bevölkert noch nicht lange diesen Planeten. Ich hoffe – ja, ich glaube daran – dass wir die Kehrtwende schaffen, bevor wir uns zerstören. So viele Menschen machen sich bereits auf, neue Wege zu erkunden. Das Potenzial ist enorm! 🙂
      Ganz liebe Grüße
      Anna

  4. Hallo Anna!

    Ich stimme meinen Vorrednern da zu. Die Metapher ist sehr schön und treffend. Genau deswegen mag ich den Film „Avatar“. Die Vorstellung, dass der ganze Planet eine Energie ist und alles Leben miteinander verbunden ist finde ich schön. Genauso der Gedanke, dass mit dem Tod die Energie aus dem Körper/Organismus wieder ins große Ganze zurückfließt.

    In meinem Fall rede ich da schon eine Weile eher von Pantheismus als von Atheismus, weil ich finde, dass auch „unbelebte“ Dinge eine Art Seele haben. Man spürt das ja, wenn man auf einem Stein sitzt, dass da Energien fließen.

    Und letztendlich noch zur Gott-Idee: Ich bin ein sehr vernunftbegabter Mensch, der es gern mit der Wissenschaft hält. Da ich mir aber nicht vorstellen kann, dass das Universum kein Ende hat, stelle ich mir da lieber einen Schöpfungsgeist vor, der das alles zusammenhält. So ein klein wenig wie in der Matrix, nur weniger technisch.

    • Hallo Jan!
      Stimmt, Avatar bringt diese Gedanken sehr schön rüber. Hmm, ja. Was eine Seele ist, weiß ich nicht. Aber ja, ich spüre auch in einem Stein Energie und mir gefällt die Vorstellung im Pantheismus. Vor Kurzem habe ich bei einem keltischen Ritual mitgemacht, das war wirklich wundervoll. Als die Menschen noch mehr mit der Natur verbunden waren, war es für sie das Natürlichste der Welt, die Lebendigkeit und Verbundenheit mit allem zu erkennen. Das ist uns leider abhanden gekommen, aber wir können es wieder finden und leben! 🙂
      Ganz liebe Grüße
      Anna

  5. Hey Anna!

    Mich stimmt diese Erkenntnis auch sehr glücklich! 🙂 Habe von der Metapher schon mal gehört und sie fühlt sich sehr gut an. Der Satz von dir hat mir besonders gefallen: „Die Dinge kommen und gehen und nichts davon hat wirklich Bedeutung.“ Das wirkt sehr erleichternd 🙂 und auch bei einigen Problemen, die man halt so im Leben hat, denk ich mir in letzter Zeit öfter: „Linda, nimm dich nicht so wichtig!“ Oft kann man’s wirklich übertreiben und sich zu sehr hineinsteigern. Da hilft mir dieser Gedanke runterzukommen 🙂 und wie du sagst: man sollte den Dingen nicht zu viel Bedeutung geben. Sie kommen und gehen. So läuft das Spiel!

    Schönen Dienstag wünsch ich dir noch!

    Hugs,
    Linda

    • Liebe Linda,
      schön, dass diese Erkenntnis auch dich glücklich stimmte! Oh ja, man kann es wirklich übertreiben und sich in Dinge reinsteigern. Vor noch nicht allzu langer Zeit war das quasi mein „liebstes“ Hobby. 😀 Ich habe zum Glück andere gefunden.
      Ganz liebe Grüße dir!
      Anna

  6. Liebe Anna,

    Dein heutiger Artikel hat mich ganz besonders berührt.
    Ich bin sehr atheistisch erzogen worden und doch spürte ich in mir immer, dass da noch etwas sein mußte. Im Rahmen meiner Klangausbildung bin ich 2009 erstmals mit dem Schamanismus konfrontiert worden. Da wurden schamanische Reisen durchgeführt, um das Krafttier für die Klangmassage zu finden. Das war mir damals (trotz zugegebenermaßen großer Neugier) doch sehr suspekt und natürlich hat es bei mir nicht geklappt – wie denn auch. Später hatte ich zwei schamanische Behandlungen bei einem kleinen, eher unscheinbarem Mann. Die hatten es aber in sich! Ich war danach voll in meiner Mitte, in meiner Kraft – ein unglaublich schönes Gefühl.
    2012 habe ich einen Kurs in Quantenheilung besucht. Auch hier konnte ich die Energie wieder sehr gut spüren.
    Die große Wende in meinem Denken brachte allerdings ein Buch: „Heilung im Licht“ von Anita Moorjani. Anita hatte Krebs im Endstadium und lag im Sterben. Währenddessen hatte sie ein sehr beeindruckendes Nahtoderlebnis. Dabei entschloss sie sich zum Weiterleben und der Krebs bildete sich innerhalb kürzester Zeit zurück. Daraufhin änderte sie komplett ihr Leben. Ihr war gezeigt worden, daß sie ihre Krankheit durch ihre Ängste manifestiert hatte. Anitas Fall ist medizinisch dokumentiert.
    Sie selbst beschreibt ihr Erleben so, daß alles Energie sei und alles ist miteinander verbunden. In der Natur spürte ich dies schon lange – aber mit allen Menschen?
    Diese Erkenntnis hilft mir, mit negativen Ereignissen besser umzugehen und im Gegenüber keinen Feind, sondern einen Lehrer zu sehen.
    Natürlich habe ich auch Momente, wo ich traurig, wütend unsw. bin – ich bin halt auch nicht vollkommen (wäre auch ziemlich langweilig :-)).
    Liebe Anna, hab nochmals vielen Dank für das Teilen Deiner Erfahrungen.
    Alles Liebe,
    Sabine

    • Liebe Sabine,
      vielen Dank dir für das Teilen deiner Geschichte, ich habe mich sehr darüber gefreut! Und danke dir auch für den Buchtipp, da muss ich unbedingt reinlesen, klingt sehr spannend! Manchmal braucht man kleine Erinnerungsstützen, denn die Erkenntnis entgleitet einem meist (also mir geht’s so) und – schwupps – regt man sich wieder über Kleinigkeiten auf oder ist frustriert. Da helfen solche Bücher bestimmt. Einmal habe ich mir „remember“ auf mein Handgelenk geschrieben, als es mir mal nicht so gut ging.
      Ganz liebe Grüße dir!
      Anna

  7. Liebe Anna,
    in Deinem Artikel „Die Erkenntnis, die mein Leben verändert hat“ habe ich mich voll wieder gefunden. Beim Lesen kam es mir vor wie ein großes „Remember“ !!!
    Ich habe schon viel gemacht auf meinem Lebensweg und alles war ein Teilstück (eine Welle) in meinem Meer, nichts war umsonst, alles hat seinen Sinn gehabt. Ich war immer auf der Suche „es muß doch ganz einfach gehen. Von Eckhart Tolle habe ich auch einige Bücher gelesen bzw Video-Vorträge gesehen,zZt befasse ich mich mit EIN KURS IN WUNDERN (im Greuthof Verlag erschienen) . Ich hatte das Buch bestimmt schon 9 Jahre, bevor ich endlich damit angefangen habe. Es besteht aus einem Textbuch, einem Übungsbuch und einem Handbuch für Lehrer. Hättest Du nicht Eckhart Tolle erwähnt würde ich glauben Du machst „Ein Kurs in Wundern“ . Was der Kurs besagt:
    Nichts Wirkliches kann bedroht werden.
    Nichts Unwirkliches existiert.
    Hierin liegt der Frieden Gottes.
    Da paßt doch der Text von Dir voll rein:“ Aber sobald ich mich daran erinnere (das braucht manchmal auch seine Zeit), spüre ich Frieden in mir und habe den Eindruck, vollkommen unzerstörbar zu sein.“

    Ganz liebe Grüsse
    Brunhilde

    • Liebe Brunhilde,
      Danke dir für deinen lieben Kommentar! Von „Ein Kurs in Wundern“ habe ich schon viel gehört, ihn mir aber irgendwie nicht geholt. Allgemein gehe ich zur Zeit sehr sparsam mit Büchern um, denn ich habe gelernt: Alles, was ich wissen muss, ist bereits in mir. Ich muss mich nur erinnern. Und auch daran, dass ich das Meer bin. 🙂
      Ganz liebe Grüße
      Anna

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