Heilung beginnt in uns – meine eigene kleine Weihnachtsgeschichte

Weihnachten ist vorbei und ich kann immer noch nicht glauben, wie schön es war. Ich war eigentlich noch nie ein Weihnachtsmensch. Hier auf dem Blog habe ich schon ein paar Mal erwähnt, dass meine Familienkonstellation keine einfache ist, und an Weihnachten gipfelt das Ganze oft in einem fulminanten Chaos aus unschönen Worten und Taten. Letztes Jahr musste ich mich davon eine ganze Weile lang erholen, es hat mir richtig wehgetan, zu sehen, wie viele Wunden es in meiner Familie gab und dass sie nicht wahrgenommen geschweige denn geheilt wurden. Ich würde so gerne helfen, aber es wäre eine Aufgabe, der ich nicht gewachsen bin. Ich kann nicht jemand anderes Wunden heilen, nur meine eigenen. Und genau das habe ich in diesem Jahr sehr ausgiebig getan. Und erstaunlicherweise durfte ich dieses Weihnachten erleben, dass nicht nur meine Wunden sich langsam schließen, denn wenn wir uns selbst heilen, heilen wir automatisch auch andere.

So geht heilen

Während der Schwangerschaft kam alles Mögliche aus meiner Vergangenheit an die Oberfläche, ich war nicht mehr in der Lage, Gefühle zurückzuhalten. Und das war gut so.  Wenn ich an das Kind in mir dachte, erinnerte ich mich automatisch auch an das Kind, das ich selbst einmal war. Ich erinnerte mich an viel Liebe, aber auch an viele Verletzungen, die mir alle aus Unwissenheit und aus eigenem Schmerz heraus zugefügt worden waren. Es tat sehr weh, mir diese Verletzungen anzusehen, doch gleichzeitig spürte ich, dass es mir auch gut tat, denn mit jeder neuen Emotion, die hochstieg und danach wieder ging, spürte ich ein Stückchen mehr Freiheit. Es war, als würde ich von einem riesigen Berg, der all die Jahre auf mir geruht hatte, Stück für Stück etwas abtragen.

„Es gibt keinen Grund zu weinen, hör auf“ – solche Kommentare waren mein ständiger Begleiter durch das Leben. Ich habe schon immer viel geweint, ich bin ein sensibler Mensch. Heute kann ich dazu stehen, aber früher kam ich mir immer völlig verkehrt und falsch vor. „Du bist eine Drama-Queen“, bekam ich oft von meinen damaligen Partnern zu hören. Damit hatten sie perfekte Ausrede, mir nicht weiter zuhören zu müssen. Oftmals führte das dazu, dass ich noch heftiger weinte. Meine Mutter drohte mir dabei gerne mit der Polizei und war peinlich berührt davon, dass die Nachbarn mich hören könnten. Ich war völlig verzweifelt. Mir ging es so schlecht und das war ihre einzige Sorge… Gefühle wurden für mich zu etwas Unüberwindbarem und Furchteinflößendem, und erst jetzt durfte ich lernen, dass sie das gar nicht sein müssen. Dass sie nur gefühlt werden wollen und dann ganz von alleine weiterziehen. Und genau das habe ich das ganze Jahr über gemacht. Immer und immer wieder. Ich habe gelernt: So geht heilen. Eigentlich ganz einfach und doch so schwierig.

Es war ein Kind, das die Botschaft des Friedens brachte

Seit ich denken kann, hatte jeder in meiner Familie eine ganz bestimmte Rolle inne.  Die Perfektionistin, der Depressive, der Oberfeldwebel, die Wechselhafte und das kleine Mädchen. So ungefähr. Da ich keine Geschwister habe, war ich bis zuletzt das kleine Mädchen. Doch seit mein Sohn Vincent auf der Welt ist, bin ich es nicht länger. Durch das Aufbrechen meiner eigenen Rolle kam es irgendwie dazu, dass auch alle anderen ihre Rollen überdacht haben und das ganze Gefüge sich verschoben hat. All die Muster, die ansonsten so überdeutlich zutage traten, schienen nun aufgehoben. Die Perfektionistin begnügte sich plötzlich mit Grünkernbratlingen zum Weihnachtsessen (die unglaublich lecker schmeckten), der Depressive hatte ein Leuchten in den Augen, eine lang vergessene Lebendigkeit schien sich in ihn eingeschlichen zu haben, die Wechselhafte ruhte auf einmal in sich selbst und der Oberfeldwebel zeigte seine Gefühle und hielt sich mit Befehlen ausnahmsweise zurück.

Ich verstehe nun, wieso es ein Kind ist, das die Botschaft des Friedens an Weihnachten bringt. Ein kleines Kind hat noch keine eigene Rolle inne, es ist einfach im Hier und Jetzt, völlig unschuldig, ohne Muster und Konditionierungen. Wenn es weint, dann weint es und wenn es lacht, dann lacht es. Durch sein einfaches Sein inspiriert es alle anderen, es ihm gleichzutun, das Kind in sich selbst zu finden. Und das ist es, was meine Familie so dringend brauchte. Jeder von uns lebte in seiner eigenen Welt, und wenn wir zusammentrafen, schien es keinen gemeinsamen Nenner zu geben. Vincent ist es nun. Es ist nicht so, dass sich dann alles um ihn dreht, aber allein die Tatsache, dass er „neu“ ist, bringt frischen Wind in die ganze Konstellation.

Muss es denn ein Kind sein?

Aber es ist nicht nur Vincent, der Heilung in meine Familie brachte, sondern auch ich habe einen großen Teil dazu beigetragen. Da ich in meine eigene Vergangenheit blickte und auch die Geschichten der einzelnen Familienmitglieder aufdeckte, entwickelte ich immer mehr Verständnis und reagierte mit jedem Treffen etwas liebevoller und gelassener. Natürlich gelang es mir nicht immer, aber an Weihnachten war es ganz einfach. Vielleicht lag das auch daran, dass ich diesmal nicht Heiligabend, sondern den ersten Weihnachtsfeiertag mit meiner Herkunftsfamilie verbrachte.

Wie jedes Jahr feierte ich mit meinen Freundinnen am Tag vor Heiligabend im Wald. Schon das hilft mir sehr, um „runterzukommen“. Wir feiern das keltische Fest Jul oder die Wintersonnenwende – ein Tag, der für mich unglaublich viel Symbolik hat. Die dunkelsten Nächte des Jahres bergen gleichzeitig das Potenzial der Helligkeit und Hoffnung, was für mich die eigentliche Weihnachtsbotschaft ist. Andere gehen in die Kirche, für mich erfüllen der Wald und die Natur im Allgemeinen diese Funktion. Dort finde ich die Ruhe und Besinnlichkeit, nach denen ich mich nach den Geschenkkäufen und vielen Lichtern der Weihnachtsmärkte so sehr sehne. Dort komme ich wirklich in mir an und spüre, dass wir alle eins und miteinander verbunden sind, dass Licht und Schatten gemeinsam existieren  dürfen.

Dieses Jahr verbrachte ich Heiligabend jedoch ganz alleine mit meiner neuen Familie. Mit meinem Mann (ich finde es jetzt komisch, ihn „Freund“ zu nennen, obwohl wir ohne Trauschein zusammenleben) und meinem kleinen Sohn. Wir machten nichts Besonderes. Es gab Knödel aus der Packung und Rotkohl aus dem Tiefkühlfach. Wir packten gemeinsam Geschenke aus, tranken Punsch, schauten unsere liebsten Folgen von Mr. Bean an („Mr. Bean in der Kirche“ gehört zu unseren absoluten Favoriten!) und tanzten alle zusammen zu unserem liebsten Weihnachtslied („Fairytale of New York“, hierzulande eher weniger bekannt). Es war wunderschön. Einfach fantastisch. Wir drei. Eine Familie. Liebe. So unendlich viel Liebe. Manchmal kann ich es immer noch nicht glauben.

Das Jahr der Liebe, das Jahr der Selbstliebe, das Jahr der Heilung

Mein Wort dieses Jahr, „Liebe“, hat mich so wundervoll begleitet. Ich habe gelernt, dass Liebe auch unbedingt Selbstliebe bedeutet und dass das ganz automatisch auch zu Heilung führt. Ich nahm mich selbst mit allen Aspekten an, söhnte mich mit meinen Schatten aus, vergab mir selbst und anderen. Ich hatte Ängste und Zweifel zu überwinden, doch ich fand immer und immer wieder zur Liebe zurück. Verdammt, darauf kann ich sowas von stolz sein! All diese „Arbeit“ an mir selbst, die Tatsache, dass ich dieses Jahr nichts verdrängt habe, führte letztendlich dazu, dass ich diese Heilung und die Liebe an Weihnachten, am Ende des Jahres, so überdeutlich spürte und sie ist immer noch deutlich präsent.

Nein, dieses Jahr habe ich nicht viel „getan“, ich habe nicht allzu viele „Erlebnisse“ angesammelt, sogar meinen Urlaub habe ich an einen mir bereits bekannten Ort verbracht. Dafür gab es in meinem Inneren so unglaublich viel Neues zu entdecken, dass es ein Jahr der absoluten Transformation war. Hin zu noch mehr Liebe in meinem Leben. Hin zur Heilung von alten Wunden, die natürlich längst nicht alle geschlossen wurden. Aber ich habe einen Anfang gewagt und ich spüre, wie diese Heilung, die ich da in mir selbst angestoßen habe, sich auf andere ausgeweitet hat. Und das erfüllt mein Herz wiederum mit noch mehr Liebe. So funktioniert es. So wird die Welt zu einem Ort, wie wir ihn uns wünschen. Wir müssen uns selbst heilen und heilen somit auch automatisch die Wunden, die anderen zugefügt worden sind. Wir müssen darüber sprechen, offen und ohne uns zu schämen – damit andere spüren, dass sie nicht alleine sind, dass wir alle gemeinsam hier sind, um etwas Besonderes zu erschaffen.

Nein, du bist nicht alleine. Ich bin hier mit dir auf dieser Lebensreise. Wir machen das gemeinsam. Schritt für Schritt. Auch wenn es manchmal so aussieht, als würden wir Rückschritte machen, so sind es in Wirklichkeit doch nur weitere Lektionen auf unserem Weg in Richtung Liebe und Heilung. Und das ist doch eigentlich der einzig wichtige Vorsatz, den wir für das neue Jahr brauchen, oder?

 

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18 Kommentare

  1. Liebe Anna, wie immer ein wunderbare Text aus wunderbaren Gedanken und Inhalten.
    Ich wünsche Euch ein gutes neues Jahr zu Dritt.
    Alles Liebe aus Wien,
    Renate

  2. Liebe Anna, deine Worte, Gedanken und gelebten Gefühle sind immer wieder sehr inspirierend für mich. Sie sind wie ein Wegweiser für mein eigenes (noch ziemlich chaotisches Leben) Ich danke dir für deine Offenheit, so spüre ich doch, dass ich mit meinen Verletzungen und den tiefen Abgründen in mir, nicht alleine bin. Ich wünsche dir mit deiner kleinen Familie ein wundervolles Jahr 2018 mit allem was es zu schenken hat. Alles Liebe aus Leutkirch Andrea

  3. Liebe Anna, ich freue mich gerade so sehr über deinen Artikel noch kurz vor der Jahreswende.
    So viele deiner Themen waren in diesem Jahr auch meine und die Konstellationen, die du aus deiner Herkunftsfamilie beschreibst, sind mir sehr vertraut…
    Ich freue mich mit dir über diese wundervolle Transformation und ich wünsche mir, dass du trotz deiner neuen Rolle als Mama auch weiterhin deine Erfahrungen hier mit uns teilst – das würde mir echt fehlen.
    Und ja – auch ich hatte in diesem Jahr ein Wort. Ich habe das Anfang des Jahres bei dir gelesen und fand es als Ritual total schön. „‚Freude‘ und ‚Leichtigkeit‘ sind meine Leitsterne, ‚Bewegung‘ ist mein Wort“ – das war mein Mantra dieses Jahres. Und ich bin noch nicht ganz sicher, aber ‚Liebe‘ ist einer meiner Favoriten für 2018 🙂

    Rutsch gut rein!!

    Alles Liebe,
    Katrin

    • Hallo liebe Katrin!
      „Liebe“ hat mir so fantastisch den Weg gewiesen, dieses Jahr. Und natürlich wird das immer auch mein Wort bleiben. Wie schön, dass dir das Ritual mit dem Wort des Jahres so gut gefallen hat – welche Erfahrungen hast du denn mit deinem Wort gemacht?
      Ganz liebe Grüße dir!
      Anna

      • Liebe Anna,

        vielen Dank für deine Antwort – ich habe sie mal zum Anlass genommen und nochmal Revue passieren lassen, wie das war mit der ‚Bewegung‘ im vergangenen Jahr.
        Interessanterweise habe ich festgestellt, dass ich sie im Außen immer mehr habe sein lassen – je mehr ich die Angst vor dem, was ich da so in mir finden könnte, habe spüren können, um so weniger musste ich in ‚weglaufende‘ Bewegung gehen. Das ist eigentlich total schön…

        Und ich habe festgestellt, dass es ganz andere Dinge sind, die mir wirklich Spaß machen – irgendwann habe ich angefangen, hier zuhause einfach rumzuspringen, zu hüpfen und zu tanzen – und festgestellt, dass mir das total Spass macht 🙂 Und ich habe angefangen, Yoga nochmal anders zu üben – auch viel mehr spürend, wie es sich für mich anfühlt. Da inspirierst du mich auch grade nochmal sehr.

        Nun bin ich gespannt, was die ‚Liebe‘ in diesem Jahr für mich bereithält…

        Und ich habe deinen Podcast entdeckt – wow! Du hast eine supertolle Stimme!!

        Viele liebe Grüße an dich,
        Katrin

        • Liebe Katrin,
          das klingt wundervoll mit der Bewegung! Mein Yoga ist jetzt auch ganz anders geworden – je nach Tagesform. Vielen Dank für das Kompliment zu meiner Stimme. Leider liegt mein Podcast aktuell auf Eis, da es tatsächlich aufwändiger ist, eine Folge zu produzieren als einen Artikel zu schreiben. Und die Wahrscheinlichkeit, dass er von meinem Kleinen unterbrochen wird, ist leider ziemlich hoch. 😀 Dabei hätte ich schon mal wieder Lust drauf… Mal sehen. Alles zu seiner Zeit. 🙂
          Ganz liebe Grüße
          Anna

  4. Liebe Anna, du hast absolut Recht damit,
    daß wir uns zuerst selbst heilen müssen, bevor Heilung geschehen kann. Und das
    dein Kind zu dieser Heilung beitragen konnte ist wunderschön.Ich wünsche Dir und deiner Familie ein wundeschönes Jahr 2018.
    LG Reiner

  5. Liebe Anna,
    ich nehme mir nicht immer die Zeit, deine Artikel zu lesen…. gestehe ich….
    Aber dieser hat mich schon beim Titel sehr angesprochen und ich fühle mich bestätigt, in dem, was ich seit einigen Jahren lebe oder manchmal auch nur zu leben versuche.
    Diese Heilung ist so wichtig, auch wenn es manchmal erst sehr schmerzhaft ist. Es ist ein Prozess, der unendlich wertvoll ist.
    Ich wünsche dir und deiner kleinen Familie ein liebe-volles und wunderherrliches 2018!
    LG Elvira

    • Liebe Elvira,
      du machst das genau richtig mit dem Lesen: Pflücke dir einfach das raus, was du gerade brauchst! Schön, dass du diesen Artikel gebrauchen konntest! 🙂
      Hab auch du ein fantastisches 2018!
      Liebste Grüße
      Anna

  6. Liebe Anna,

    ich habe Deinen Beitrag erst heute gelesen. Meine innere Stimme sagte mir heute, dass ich ihn noch lesen soll.

    Ich bin tief berührt von Deiner großartigen Erkenntnis, die Du hier mit Deinen Lesern teilst. Für mich selbst ist die Erkenntnis nicht neu –ich befinde mich im gleichen Prozess. Das hatte ich Dir ja schon einmal persönlich geschrieben.

    Und ich kann Dir bestätigen, dass jede/jeder, der sich auf dem gleichen Erkenntnisweg befindet besonders tief von Deinen Worten berührt wird. Genauso wie Du es beschreibst funktioniert es! Ich hoffe mit Dir, dass möglichst viele unserer Mitmenschen diesen Weg finden und gehen können.

    Alles Gute für Dich und Deine Familie im neuen Jahr!

    Liebe Grüße
    Peter

    • Lieber Peter,
      es ist schön, dass auch du dieser Erfahrung machen darfst! Danke dir für die lieben Wünsche!
      Liebe Grüße
      Anna

  7. Liebe Anna,

    als ich deinen Weihnachtsbeitrag gelesen habe, ist mir die Geschichte von Frederick der Maus in einem Buch, das ich gelesen habe, wieder begegnet. Frederick die Maus ist ein Bilderbuch für kleine Kinder mit einer Botschaft auch für Erwachsene. Es geht darin um eine kleine Maus namens Frederick, die nicht wie die anderen Mäuse auf dem Feld arbeitet und Körner und Nüsse für den Winter sammelt, sondern Sonnenstrahlen, Farben und Wörter. Die anderen Mäuse halten Frederick für faul und unnütz für die Mäusegemeinschaft und sind ziemlich sauer auf ihn. Als im Winter alle gesammelten Vorräte aufgebraucht sind und die Mäuse zu verhungern drohen, da beginnt Frederick von den wunderschönen Sonnenstrahlen des Sommers zu erzählen, mit seinen warmen, bunten Wörtern. Er hatte die kleinen Momente wie Schätze gesammelt und erwärmt mit den Geschichten die Herzen der fast erfrorenen Mäuse. Ich danke dir dafür, dass du so mein Herz gewärmt hast. Herzliche Grüße Maria

    • Liebe Maria,
      wow, ich muss dieses Buch haben! Das klingt so wundervoll! Und wenn ich für dich ein bisschen Frederick spielen durfte, freut mich das unheimlich! Wir brauchen mehr Fredericks, die mutig genug sind, zu ihrem etwas anderen Sein zu stehen!
      Liebste Grüße dir!
      Anna

  8. Hallo Anna,
    eine wunderbare Erkenntnis hast du geteilt, die mir selber gar nicht so bewusst war.
    Dadurch, dass das Kind einfach da ist und keine Rolle spielt, entspannt es auch die anderen. Ich bin selber Vater und es ist mir gar nicht so aufgefallen, aber du hast vollkommen recht mit dieser Beobachtung.
    Ich wünsche dir, dass sich deine Weihnachten weiter entspannen.
    Viele Grüße
    Stephan

    • Lieber Stephan,
      interessant, dass du diese Beobachtung auch auf deine Familie anwenden kannst! Auch dir noch viele wunderschöne Weihnachten! 🙂
      Liebe Grüße
      Anna

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