Ein Leidenschafts-Entdecker kommt zu Wort: Gunther Reber

Heute habe ich nach langer Zeit wieder ein Interview mit einem waschechten Leidenschaftsentdecker für dich! Vor einigen Monaten begegnete ich Gunther bei seinem Vortrag über seine Alpenüberquerung und wusste gleich – ja, das ist ein Mensch, der seine Leidenschaften lebt! Seine Begeisterung und weisen Worte wollte ich dir auf keinen Fall vorenthalten, denn mich hat er berührt, und das schafft er bei dir sicher auch! 🙂

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Gunther, magst du dich kurz vorstellen? Wer bist du und was machst du?

Ich bin Gunther Reber und komme aus Schwäbisch Hall. Ich bin WanderCoach und begleite und unterstütze Menschen bei der Erreichung ihrer Ziele und der Bearbeitung ihrer Anliegen im Lebensbereich. Diese nehmen wir uns dann gemeinsam in der Natur beim Wandern vor, da dort im Gegensatz zum geschlossenen Raum, keine Grenzen bestehen. Darüber hinaus halte ich Vorträge zu meinen Touren, die Beweggründe hierfür, die Erlebnisse und Erkenntnisse daraus.

Was glaubst du, wieso ich gerne ein Interview von dir auf meinem Blog haben möchte? 😉

Du warst auf meinem Vortrag „Herzensweg Traumerfüllung“ und hast mir im Nachgang geschrieben, dass dich dieser sehr inspiriert und begeistert hat. Ich könnte deinen Blog mit meiner positiven Lebenseinstellung bereichern. Und natürlich kann ich dir auch zum Thema Leidenschaften ein paar unterstützende Worte geben. Mit 46 kann ich sagen, dass ich schon erfahrener bin und die verschiedenen Lebensphasen miteinander vergleichen kann. Momentan stehe ich in der Lebensphase „Nicht die Dinge richtig tun, sondern das Richtige tun.“ Und da kann ich jetzt sagen, wofür ich brenne und wohin meine Leidenschaft fließt.

Was ist denn deine Leidenschaft?

Das Wandern und die Menschen im Herzen zu berühren – wie auch immer. Ob das nun in Vorträgen oder beim gemeinsamen Coaching ist. Das sehe ich als meine Berufung an, die ich einfach lebe. Es geht mir darum, einen Kunden bei der Zielerreichung oder Anliegenklärung zu unterstützen und ihm am Ende in die strahlenden Augen zu schauen. Das alleine macht mich glücklich. Dabei die Natur als Gesundheitsanker zu nutzen und die Menschen zu „bewegen“ ist für mich das Größte.

Was sind Leidenschaften für dich?

Sie sind sehr wichtig und ich brauche sie schlicht und einfach, um glücklich zu sein. Es ist wohl vermessen zu glauben, dass dies 365 Tage lang so ist. Ich sehe das ein wenig wie eine Prüfung. Manchmal, wenn es schwierig wird, ist es so, als ob jemand sagen würde: „Ist das wirklich dein Ding?“ Aber wenn ich in meinem Flow und in dieser Leidenschaft drin bin, dann werde ich immer lockerer und die guten Phasen werden immer länger. Die schwierigen kommen zwar immer wieder, aber sie machen mir nicht mehr so viel aus.
Für mich war es sehr wichtig, zu erkennen, was mich glücklich macht. Die Frage war dann zunächst: Ist das etwas, das ich privat oder beruflich einsetzen kann oder kann ich sogar beides verbinden? Wie geil ist es denn, Hobby und Beruf zusammenzubringen? Noch ist es echt schwierig, eine mögliche Nische zu finden, um so etwas zu leben. Vordergründig behaupte ich, dass eines zählt: dass ich bei alldem immer authentisch bin.

Wie siehst du denn das Thema Geld?

Natürlich gehört Geld zum Leben dazu. Es steht aber nicht primär im Vordergrund. Ganz ehrlich? Ich hab lieber X Euro weniger auf dem Konto, aber ich komme abends heim und die Menschen um mich herum freuen sich, weil ich einfach glücklich bin und vor Freude strahle. Zudem bin ich sicher, wenn ich jemandem einen Nutzen stifte, gibt er mir das zurück, was ich verdiene, ob in materieller Form oder anderen Alternativen.

Würdest du sagen, es ist ein Ziel erreicht, wenn man den ganzen Tag das machen kann, was einen erfüllt?

Das wäre ein Traum, ist aber fast unmöglich. Aber wenn ich den Sinn hinter allem gefunden habe – auch hinter den vielleicht nicht so ausfüllenden Tätigkeiten – dann sind auch diese Sachen nicht so schlimm. Meines Erachtens laufen drei Dinge zusammen. Den Sinn für etwas zu entdecken, den Mut haben, es bis zum Ende durchzuziehen und dann kommt am Ende das Glück heraus. Damit lässt sich jede Herausforderung bewältigen.

Gab es für dich in letzter Zeit Herausforderungen oder auch Hindernisse?

Ich glaube, mein größtes Hindernis ist meine Ungeduld. Ich bin ein Mensch, der gerne viele Bälle in der Luft hält und sie auch verteilt und überall anfangen möchte. Das Problem ist zum Schluss, dass es mich nicht glücklich macht, wenn ich jeder Tätigkeit nur 40 % geben kann. Ich habe eine Ausbildung als Mentalcoach gemacht und die Tools, die ich dort gelernt habe, natürlich auch selbst an mir angewandt. Und – es hat wirklich hingehauen. Und das ist die wahre Herausforderung: Sich auf ein Thema zu konzentrieren und alle weiteren nacheinander durchzuziehen. Ich habe viel mit Visualisierungen gearbeitet und es hat wirklich funktioniert! Und das hat mir gezeigt: Es geht alles mit Geduld, Zielklarheit und der richtigen mentalen Einstellung.

War das bei dir schon immer so, dass dir das Ausleben deiner Leidenschaften wichtig war oder gab es mal eine Zeit in deinem Leben, in der du das schwierig fandest?

Ich hatte immer Leidenschaften, aber lange Zeit unbewusst. Ich habe irgendwann gemerkt: Meine Leidenschaft ist Bewegung, vorzugsweise das Wandern. Bewusst wahrgenommen habe ich das auf dem Jakobsweg 2008, da wurde es wirklich zu meiner Leidenschaft. Und zwar nicht nur das Wandern außen mit den Füßen, sondern auch die Wanderung nach innen. Diese inneren Themen haben mich schon damals beeindruckt und diese stelle ich auch in meinen Vorträgen heraus. Doch nach meiner Rückkehr war ich schnell wieder in meinem Job verhaftet.
Ich hab den Job zu der Zeit auch gern gemacht und sollte auch Führungskraft werden und wurde dazu ausgebildet. Mir ist dabei klar geworden, dass ich das nicht will und es nicht in meine Lebensweise passt. Nach dieser Entscheidung bin ich erst mal 10 Tage wandern gegangen und habe dort fremde Menschen kennengelernt, die mir ihre halbe Lebensgeschichte erzählt haben. In mir reifte die Erkenntnis, dass man während dem Gehen ganz anders miteinander reden kann. Da lässt man einfach los und die Worte kommen, das ist ungezwungen.
Irgendwie wurde ich da insgesamt bewusster, ich habe mir Gedanken darüber gemacht, was ich eigentlich will. Ich wollte etwas, das mich fordert und wo es mich in den Fingern juckt, es anzugehen. Und über die Coaching-Ausbildung bin ich schließlich zu dieser „versteckten Leidenschaft“ gekommen. Das fühlt sich für mich sinnvoll an, da will ich hin, das ist mein Ding.
Die Veränderung zieht sich auch durch mein Leben. Ich mag es nicht, wenn sich nach einigen Jahren die Routine einschleicht. Es geht mir nicht darum, nach oben zu kommen, sondern eher vertikal zu steuern.
Ich glaube nicht an Zufälle. Wenn einem etwas passiert, wenn ich in eine bestimmte Richtung „geschoben“ werde und dann reflektiere: „Was hat das jetzt mit mir zu tun?“, dann kann ich vielleicht diesen Weg gehen. Das siehst du ja mit „Passionflow“ an dir selbst.

Was ist für dich Erfolg?

Erfolg ist für mich immer, wenn Leute ihre Passion leben, so wie du es auch machst. In dem Sinne sind wir beide schon erfolgreich. Wer sagt denn schon, was erfolgreich ist? Die Menschen, die drei Millionen im Jahr verdienen? Nach außen hin sieht das immer sehr gut aus, aber sind diese Menschen auch innen drin glücklich? Es gibt viele dieser Erfolgsmenschen, die ihren Job aufgeben, ihre Leidenschaft leben und weniger verdienen, aber schlagartig glücklicher werden.

Da stimme ich dir absolut zu. Es gibt aber immer wieder Menschen, die einem ihr Erfolgskonzept überstülpen und dich nicht akzeptieren wollen. Wie gehst du mit solchen Leuten um?

Ich hatte da auch meine Zweifel und dachte auch immer, du bist nur als Führungskraft etwas in dieser Welt. Ich hab mich mit den Kollegen, mit dem Chef oder anderen Menschen verglichen. Ich wollte höher, schneller, weiter – wie man’s halt so lernt in der heutigen Zeit. Als ich dann im letzten Jahr in den Alpen gewandert bin, habe ich festgestellt, dass diese Menschen in den Bergen das, was sie gemacht haben, mit Leidenschaft ausfüllen. Da gab’s ein altes Pärchen, die haben einen kleinen und ziemlich verfallenen Bauernhof mitten in den Bergen betrieben und waren zufrieden. Sie gaben mir von ihrer Mahlzeit ab und wollten nichts dafür. Sie hatten dieses Glänzen in den Augen, das ich von meiner Oma kannte, wenn sie mir als Kind ein Stück Schokolade gab. Darum geht’s: Die Leute, die geben können, sind die erfolgreichen. Unabhängig davon, wie viel sie verdienen.
Ich finde aber auch, Erfolg ist, wenn man sich selbst abgrenzen kann. Jeden Tag gibt es diese negativen Nachrichten in jedem Medium, das uns bekannt ist. Natürlich ist das mit Syrien oder anderen Ländern nicht schön, aber ich kann doch auch noch über schöne Dinge berichten oder über das, was auch gut läuft. Das Verhältnis der negativen und positiven Nachrichten steht nicht im Einklang und zieht die Menschen nach unten. Die Folge: Sie werden krank und depressiv und regen sich dann sogar über das schlechte Wetter auf. Dabei ist dies eben nicht ganz richtig! Die Welt hat schöne Seiten, ich muss nur über den Tellerrand oder über die Medienlandschaft hinausschauen! Ich stehe inzwischen zu meiner Meinung und mache nicht mehr alles mit, nur weil es alle tun.
Dazu kommt, als Kind machst du es jedem recht, nur dir selber nicht. Es heißt ja immer: Sei brav, mache es wie die anderen etc. Inzwischen fällt es mir immer leichter, selbstbestimmt zu leben. Auch als Mann hat man es da immer sehr schwer gehabt in der Gesellschaft. Da darf ich nicht weinen, keine Gefühle zeigen und keine Angst haben. Jetzt sage ich aber: Doch, das alles darf ich! Diese Glaubenssätze machen einen kaputt, aber oft merke ich das nicht einmal, weil das einfach so verdammt normal geworden ist!

Was hilft dir noch dabei, deine Meinung zu vertreten?

Als ich 12 Wochen wandern und fast komplett offline war, habe ich bemerkt, was mir wichtig und was eigentlich nur Nebengeräusch ist. Das hat mich verändert, seitdem fühle ich mich viel wohler. Ich habe einen Abstand gewonnen zu Werbung und der Meinung von anderen, habe gemerkt, was für mich persönlich von Bedeutung ist. Durch diesen Abstand habe ich Klarheit erlangt. Und ich behaupte jetzt mal, das kann jeder. Also, vielleicht nicht gleich 12 Wochen, aber wenn ich merke, dass etwas im Leben nicht stimmt, kann ich vielleicht auch mal nur für eine Woche alleine abhauen. Einfach 100 % ich selbst sein. Wenn du mal von einem Berg von 3.500 Metern aus nach unten schaust, dann siehst du mal, wie klein dir alles vorkommt. Da werden so viele Dinge klar und da wird es immer einfacher, zu sagen: Nimm dich nicht so wichtig.

Glaubst du, es gibt auch im Alltag Wege, zu sich selbst zu finden?

Das große Stichwort ist hier Entschleunigung. Ich praktiziere dies z. B. auf der Autobahn. Einfach mal an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten, aber weniger aus Regelkonformität, sondern aus der einfachen Frage heraus: „Warum hab ich’s eilig?“ Mit 130 km/h komme ich doch wunderbar und schnell voran, was bringt eine Viertelstunde mehr wirklich, außer dass ich total gestresst bin? Wenn ich etwas langsamer unterwegs bin, kann ich auch mal die Landschaft anschauen und mich darauf einlassen. Und ich kann es sogar aufs Leben anwenden. Ich frage mich: Wie sieht mein Alltag aus und wo kann ich bewusst Tempo rausnehmen? Ich weiß, im Büro geht das manchmal nicht, aber dann kann ich das erst recht bei der Hin- und Heimfahrt machen. Das geht alles, ich muss es mir nur einrichten können und auch wollen.

Dieses Beschleunigen ist heutzutage häufig eine Angewohnheit, die nicht mehr hinterfragt wird. Ist Bewusstheit da wichtig?

Ja, absolut! Wenn ich in solche Situationen gerate, einfach mal innehalten und mich fragen: Ist das wirklich nötig, sich da jetzt zu stressen? Ist es mir das wirklich wert? Das habe ich letztens im Stau praktiziert: Während der Zeit habe ich meinen Ordner rausgeholt und eine Runde für meine Prüfung gelernt und ich war völlig entspannt und kam trotzdem noch rechtzeitig an. Ändern hätte ich das ja sowieso nicht können. Diesen Energieverlust durch den Stress braucht doch wirklich kein Mensch – mit all der Unzufriedenheit stecke ich ja auch alle um mich herum an.

Was glaubst du, was viele Menschen davon abhält, ihrem Herzen zu folgen?

Ihr Kopf. Also die ganzen Muster und Stimmen, die wir in uns tragen. Da gibt es ja unter anderem auch das Ego. Das Ego ist echt ein kleiner Teil in uns, aber es hat meistens die lauteste Stimme. Es übertönt das Herz. Als ich meine Auszeit hatte, hab ich mir deshalb bewusst gesagt, dass ich das Ego in den Urlaub schicke. Da war dann plötzlich das Herz omnipräsent.
Ganz praktisch bin ich der Meinung, dass Meditation sehr entscheidend ist. Wandern ist ja in dem Fall auch etwas ähnliches. Da lässt dann das Ego langsam nach und ich höre mehr das Herz. Wenn ich beim Wandern nicht weitergekommen bin, weil es vielleicht keine Beschilderung gab, hörte ich einfach auf mein Herz und kam erstaunlicherweise immer an. Vielleicht woanders als geplant, aber ich kam an. Es gibt keinen falschen Weg.
Manchmal sagt das Herz etwas, das der Kopf nicht versteht. Und dann wird’s schwierig, das ist Übungssache. Je mehr ich auf mein Herz höre, desto mehr kann ich ihm vertrauen. Dann geht das später auch bei schwierigeren Entscheidungen immer besser. Aber die innere Stimme höre ich eben nur, wenn ich alleine bin und wenn ich Abstand zu den anderen Stimmen gewinne. Wenn ich in die Stille gehe.

Was denkst du über Gunthers Worte? Was gefällt dir am Interview besonders? Wozu hast du vielleicht eine andere Meinung?

Und hier geht’s zu Gunthers Homepage- schau gleich mal vorbei: www.selbst-laeufer.de

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9 Kommentare

  1. Liebe Anna

    Dieser Beitrag ist einfach 1. A Spitzenklasse! Hab vielen Dank! Du bist durch Dein Wirken unvorstellbar wertvoll! Ist Dir das bewusst…? Mach weiter so ich schätze es Mega! 🙂

    Vielen Dank auch von meiner Seite für die berührenden herzlich lieben Worte von Deiner Antwort auf meinen letzten Kommentar! 🙂

    Ich wünsche Dir ein wunderschönes erhohlsames und von Freude erfülltes Wochenende.
    Alles Liebe und herzliche Grüsse
    Roger
    http://www.soscoachblog.wordpress.com

  2. liebe Anna

    ein wundervoller Artikel und ein wunderbares Interview.

    Ich brauche immer wieder Anstoesse um im Alltagsleben Achtsamkeit zu leben. Ganz besonders die Entschleunigung macht mir oft zu schaffen. Ich moechte einen Gang zurueckschalten, aber mein ganzes Inneres rebelliert. Manchmal ist es echt schwer dagegen anzukaempfen.

    Ich muss auch mal auf den Berg , schon allein um die Stille zu hoeren.

    Danke schoen und herzliche Gruesse Carmen

    • Hallo liebe Carmen,
      wie schön, dass dir das Interview so gut gefällt und dir einen Anstoß geben konnte!
      Ich kenne das sehr gut, dass man eigentlich entschleunigen möchte, die Gedanken aber rasen und nicht zur Ruhe kommen. Aber bei mir hat sich das als Übungssache herausgestellt. Je öfter ich entschleunige und dem Drang meiner Gedanken nicht nachgebe, desto leichter fällt es mir mit der Zeit. Gib nicht auf, auch wenn es manchmal frustrierend ist. Dein Kopf muss sich erstmal daran gewöhnen. 😉
      Ganz liebe Grüße
      Anna

  3. Hey Anna,

    toller Beitrage! Vor allem kann ich mich sehr gut mit Gunther identifizieren. Ich gehe selber viel Skitouren und Biken in den Bergen.

    Die Beschleunigung in der Gesellschaft kommt zu einem großen Teil daher, dass wir uns, wie in dem Interview geschrieben wurde, ständig von den Medien umgeben sind.

    Wenn mir alles zu hektisch wird und ich gerade nicht die Möglichkeit habe die Natur zu genießen, denke ich z.B. an meine Katze, wie sie in der Sonne liegt und sich entspannt. Ihr ist dabei völlig egal, was um sie herum passiert oder passieren wird. Sie genießt einfach die Sonne.

    Was das angeht finde ich können wir viel von dem Verhalten von Tieren lernen. Es kommt einfach darauf an, dass man die Situation genießt und sich seiner Gefühle bewusst wird.

    Grüße
    Dario

    • Hallo lieber Dario,
      ich kann dir da absolut zustimmen! Tiere haben so vieles drauf, was wir Menschen noch von ihnen lernen können. Das kannst du im aktuellen Gastartikel von Bettina lesen, sie schreibt über Hunde. Aber auch, wenn ich Katzen zusehe und um mich habe, spüre ich regelrecht die tiefe Weisheit dieser wunderbaren Lehrer! 🙂
      Danke dir für deinen Kommentar!
      Anna

  4. Hallo Anna,

    ein weiterer bomben Artikel mit einer weiteren bewundernswerten Persönlichkeit!
    Super inspirierend und macht so viel Lust auf die eigene Leidenschaft und das Abenteuer Leben!

    Ich liebe die Berge, ich liebe das Spazierengehen und auch das Wandern! War nur einmal diese Jahr und ich vermiss es jetzt noch mehr!
    Es gibt einfach nichts auf der Welt, was so schön und entspannend ist wie unsere Natur! Einfach herrlich.

    Bis demnächst, liebste Grüße
    Pit

    • Hi lieber Pit,
      wie schön, dass dir das Interview so gut gefällt! Das dachte ich mir bei dir doch glatt! 😉
      Klingt ganz, als würde es wirklich Zeit für dich, in die Natur abzuhauen! Na dann aber los! 🙂
      Ganz liebe Grüße
      Anna

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