Ist dein Essen ein Flow-Killer?

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„Jetzt schreibt die schon wieder von Essen, die spinnt doch wohl“, wirst du jetzt vielleicht denken. Erst die Schokolade, dann die Chips und jetzt ist da eine Lasagne auf dem Bild. Jep, Essen spielt in meinem Leben eine wichtige Rolle, aber nein, das hier wird nicht zu einem Foodblog, obwohl ich einige geniale Rezepte am Start hätte. 😉 Auch auf die Gefahr hin, dich zu nerven, kann ich dir den Zusammenhang zwischen Essen und Flow nicht mehr vorenthalten. Denn wenn wir im Flow sind, fühlen wir uns leicht und klar. Hast du dich aber jemals nach einem klassischen Festtagsessen oder einem Besuch in einem Fast-Food-Restaurant so gefühlt? Also ich nicht. Das ist nämlich ein echter Flow-Killer. Welche Nahrung mich easy-peasy in den Flow bringt und welche mich geradezu herausschleudert, was das alles mit Bewusstsein zu tun hat und wie das dir helfen kann – darum geht es heute.

Wenn einem bewusste und gesunde Ernährung nicht in die Wiege gelegt wird…

Ich bin definitiv nicht mit gesunder Ernährung aufgewachsen. In meiner Familie wurde immer viel Fleisch gegessen, Milch und süßer Sprudel waren die einzigen Getränke und Wasser eklig, Salat gab es nur mit Mayo und Twix war ein Grundnahrungsmittel. Als ich mit zwölf Jahren verkündete, von nun an Vegetarierin zu sein, hätten mich meine Eltern vermutlich am liebsten auf die Straße gesetzt. Haben sie zum Glück aber nicht, dafür hatten sie mich dann doch viel zu lieb (danke Mama und Papa!). Das war das erste Mal, dass ich wirklich über das nachgedacht habe, was ich so esse. Als Kind macht man das ja nicht unbedingt, sondern isst das, was lecker schmeckt. Als Resultat dieser katastrophalen Ernährung in meiner Kindheit habe ich zum Glück nur zwei Zahnfüllungen davongetragen. Dass mein junger Körper das so gut mitgemacht hat, erstaunt mich nach wie vor und ich bin ihm dafür unendlich dankbar.

Meine Eltern hatten wohl nicht damit gerechnet, dass ich das mit dem Vegetariersein so durchziehen würde, aber ich tat es. Zu diesem Zeitpunkt war meine beste Freundin nämlich unsere Hündin Bonnie – und als ich verstand, dass ein Schweinchen genauso meine beste Freundin sein könnte wie sie, sah ich nicht mehr länger leckere Frikadellen, sondern tote Tiere auf meinem Teller. Die Tofuwürste, die es damals im Handel gab, waren nicht gerade lecker, aber meine Mutter weigerte sich, mir nur Beilagen zu servieren, auch wenn sie mein Verhalten nicht guthieß. Ihre Angst, dass ich von Kartoffeln und Nudeln verhungern könnte, war dann wohl doch zu groß.

Die Kartoffeln ersetzte ich durch Tiefkühlpizza, als ich zum Studieren auszog. Sie zu schälen war mir zu anstrengend. Auch wenn vegetarische Fertiggerichte nicht gerade die Regale in den Supermärkten füllten, gab es von ihnen immer noch genug, um mich satt und zufrieden zu machen. Kochen konnte ich zu diesem Zeitpunkt nicht, das höchste der Gefühle war ein gemischter Salat aus der Tüte mit Maggi-Salatkrönung oder mit einem Kilo Käse überbackene Käsetortellini.

Also, die gesunde Ernährung wurde mir wirklich nicht in die Wiege gelegt, aber…

…man kann es sich immer noch selbst beibringen!

Und genau das „musste“ ich tun, nachdem ich das Buch „Tiere essen“ von Jonathan Safran Foer gelesen hatte. Vor einigen Jahren war das ja ein ziemlicher Bestseller. Weil ich ja Vegetarierin war und damit schon viel für die Tiere tat, habe ich mich seit der Entscheidung für ein fleisch- und fischfreies Leben nicht mehr groß damit beschäftigt. Das änderte sich aber durch das Buch, das mir mehr oder weniger zufällig in die Hände fiel. Ich lernte, dass auch hinter der Milch- und Eierindustrie unfassbar viel Leid steckte, informierte mich weiter und entschied mich dafür, es mal mit veganer Ernährung zu probieren. Das war vor fünf Jahren, und seither hat sich unheimlich viel getan, „damals“ war ich aber noch eine Exotin.

Ich beschloss also, dass mein mangelndes Können in der Küche keine Ausrede dafür sein sollte, die mich von einem Leben mit gutem Gewissen abhalten sollte und schwang zum ersten Mal in  meinem Leben so wirklich den Kochlöffel. Ich probierte mich durch die verschiedensten Rezepte und fand viel besseren und gesünderen Ersatz für Käsetortellini und Co. – es machte mir richtig Spaß und es schmeckte auch anderen! Meiner Mutter so gut, dass sie nur kurz nach mir von „ständig fleischessend“ auf vegan umgestiegen ist (das hätte ich nieeeee gedacht!).

Nach zwei Jahren wusste ich alles über die ethischen und kochtechnischen Aspekte der veganen Ernährung und stürzte mich auf die gesundheitlichen. Ich verschlang Bücher von Kris Carr, Brandon Brazier, Joel Fuhrmann und sah mir sämtliche Dokus and. Dabei musste ich feststellen, dass ich zwar schon viel gesünder aß als vorher, dem (frischen) Obst und Gemüse aber immer noch einen zu kleinen Wert beimaß. Nudeln, Reis und Co. waren einfach schrecklich lecker!

Vegan behielt ich also bei, für mich gab es da moralisch kein Zurück mehr, aber ich probierte nun unglaublich viel aus, was gesunde Ernährung anbetraf. Der Zusammenhang zu PassionFlow war dabei immer eher indirekt. Essen und Ernährung ist eine Leidenschaft von mir. Seit ich im November einen Yoga-Workshop besucht habe, ist mir jedoch etwas wirklich Zentrales aufgefallen, das ich seither an mir „experimentell untersucht“ habe: Die Auswirkung unserer Ernährung ist sofort anhand unseres „Energiepegels“ messbar. Je nachdem, wie und was wir essen, beeinflusst das unseren Flow extrem!

It’s all about energy, baby!

Wenn wir im Flow sind, spüren wir Energie. Sie kann sowohl nach außen als auch nach innen gerichtet sein. Nach außen ist sie gerichtet, wenn wir Lust haben, unterwegs zu sein, Neues zu entdecken, uns bewegen und kreativ tätig sein wollen. Wir haben Ideen für Projekte und würden sie am liebsten alle sofort umsetzen. Wenn die Energie nach innen gerichtet ist, dann sind wir eher bei uns. Wir möchten dann Zeit mit uns selbst verbringen, lesen, meditieren, eher ruhige Bewegungen machen. Wir sind nicht ganz so aktiv, aber wir fühlen uns auch keineswegs träge. Diese beiden Phasen wechseln sich ab, das ist ganz normal. Wenn wir uns nicht gegen sie wehren, können wir in jeder Energiephase im Flow sein und sie sehr aktiv nutzen und in Verbindung mit uns selbst bleiben.

Doch es gibt da noch eine Phase, in der wir nur sehr wenig bis gar keine Energie spüren. Ich nenne sie jetzt einfach mal die „Trägheitsphase“. Wir sind nicht im Flow. Wir wissen nicht, was wir wollen, spüren uns selbst nicht richtig und haben zu nichts wirklich Lust. Also machen wir das, „was man so macht“, was die anderen machen. Diese Phase ist für mich am unangenehmsten, aber wenn sie da ist, bringt es auch nichts, sie „weghaben“ zu wollen. Dann sitzt man sie am besten aus.

Schauen wir uns mal an, wie es dazu kommt. Wenn wir keine Energie zur Verfügung haben (ob sie jetzt eher nach innen oder nach außen gerichtet ist, spielt keine Rolle), dann muss sie irgendwohin „gegangen“ sein. Sie wird woanders gebraucht und kann nicht mehr frei fließen. Es gibt so einige Flowfresser, und du wirst sie sicher alle kennen:

  • Stress (ob selbst- oder fremdgemacht spielt dabei keine Rolle)
  • körperliche Müdigkeit/Erschöpfung
  • Krankheit
  • Verdauung

Zu Stress wurde schon so viel gesagt (auch von mir), dass ich hier nicht auf ihn eingehen werde. Wenn wir uns körperlich angestrengt haben, ist unsere Energie in die Bewegung geflossen. Dass wir dann müde und erschöpft sind, ist vollkommen normal. Und auch, wenn wir krank sind, geht all unsere Energie in die Bekämpfung des Erregers. Tja, und dann wäre da noch die Verdauung, die leider sehr oft vernachlässigt wird. Wenn wir eine halbe Schwarzwälder Kirschtorte verputzt haben (hier gilt auch die vegane Version!), dann ist unser Körper so was von damit beschäftigt, das schwere Ding zu verarbeiten, dass all unsere Energie auf die Verdauung fokussiert ist und für nichts anderes mehr zur Verfügung steht. Ist eigentlich logisch, oder?

Genau das durfte ich beim Yoga-Workshop nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch erfahren. Das Essen, das es dort gab, war leicht verdaulich und folgte bestimmten Kriterien. Ich konnte den ganzen Tag lang Yoga machen und meditieren, ohne mich nur ein einziges Mal schwer zu fühlen! Was für ein wundervolles Gefühl, das ich auch zu Hause haben wollte! Also habe ich mich ganz genau damit beschäftigt, welches Essen (und Trinken) uns Energie raubt und somit den Flow killt und welches uns Energie gibt und den Flow begünstigt. Natürlich sind unsere wundervollen Körper alle unterschiedlich, aber das meiste lässt sich doch recht gut verallgemeinern. Und womöglich wirst auch du schon gemerkt haben, wann der Flow fließt und wann nicht – nur vielleicht nicht ganz so bewusst.

Und manchmal vergessen wir das Naheliegende: Wenn wir oft krank sind, uns müde und schlapp fühlen, weil wir nicht genügend Nährstoffe zu uns nehmen, wird’s verdammt schwer für den Flow. Mit der richtigen Ernährung legen wir also die Grundlage für einen harmonischen Energiefluss, der uns aktiviert, anstatt uns träge und lustlos zu machen.

Im Folgenden möchte ich dir ein paar Nahrungsmittel auflisten, die den Flow begünstigen und behindern und auch ganz kurz darstellen, warum. Wenn du dich näher damit beschäftigen willst, kann ich dir von Herzen die Bücher der oben genannten Autoren empfehlen!

Was den Flow killt:

Alkohol

Wer hätte das gedacht? 😉 Ich selbst habe hin und wieder rein gar nichts gegen ein Gläschen Wein einzuwenden und ich muss auch sagen, dass ich mit Alkohol viele „gute Erfahrungen“ gemacht habe: Dann hatte ich alle lieb, alles erschien mir toll und die Welt war ein wundervoller, lockerer Ort. Dummerweise hatten diese Phasen immer ihren Preis am nächsten Tag. Dass der Körper, vor allem die arme Leber, dann Schwerstarbeit leisten müssen, wissen wir alle. Also lautet meine Devise hier: Ab und an ein Glas Wein ist völlig okay, aber mehr mag ich meinem Körper nicht mehr zumuten.

Fertigprodukte

Wenn wir uns mal die Zutatenliste auf einer Packung Fertignudeln durchlesen, fragen wir uns bei jeder zweiten Zutat, was sie eigentlich ist. Dass etwas aus der Chemiefabrik nicht gut für unsere Körper sein kann, ist klar. Die hatten keine Chance, sich in den paar Jahrzehnten seit es Fertigprodukte gibt an deren Verdauung zu gewöhnen. Also leistet der Körper auch hier wieder schwere Arbeit und zieht dir nach dem Essen von Fertigprodukten die Energie ab, die du eigentlich für den Flow gebrauchen könntest. Ich esse ab und an Fertigbratlinge oder Tofubolognese, aber die meiste Zeit koche ich frisch. Das macht viel mehr Spaß, schont den Geldbeutel und im Endeffekt habe ich nach dem Essen Energie, mit der ich etwas aktiv machen kann, anstatt nur dranzuliegen und zu verdauen. 😉

Zucker

Auch das ist keine große Überraschung. Das Problem beim Zucker ist aber nicht, dass er schwer verdaulich ist – im Gegenteil, er versorgt uns unglaublich schnell mit Energie und ist daher sehr trügerisch. Denn ebenso schnell wie der Energiepegel steigt, sinkt er auch, wenn wir nicht genug Ballaststoffe mit dem Zucker zu uns nehmen. Deswegen ist auch Obst kein Problem – das liefert die nötigen Fasern, um den Zucker nach und nach abzugeben und uns ein konstantes Flow-Level zu bescheren. Ab und an gönne ich mir natürlich eine Schokolade, aber ich habe auch einen tollen und genauso befriedigenden Ersatz dafür gefunden: Medjool-Datteln sind für mich die besten Süßigkeiten, die die Natur zu bieten hat!

Fleisch

Rein vom ethischen und spirituellen Aspekt abgesehen (wir essen tote Lebewesen), braucht Fleisch unglaublich lange für die Verdauung. Der menschliche Darm ist viel länger als der eines reinen Fleischessers, sodass Fleisch sehr lange (zu lange) im Verdauungstrakt verbleibt, dort vor sich hin gärt und sämtliche Energie für die Zersetzung benötigt. Allein vor diesem Hintergrund wäre mir der kurze Genuss eines Steaks das wohl nicht wirklich wert. Wenn du aber Fleisch isst, dann tu es mit vollem Bewusstsein und Genuss – und niemals nebenher! Vermutlich wirst du nach und nach ferststellen, dass dein Körper nur kleine Mengen davon „will“ – wenn überhaupt.

Milchprodukte

Ich hatte mir als Vegetarierin nie Gedanken darüber gemacht, dass Milch eigentlich Kälbernahrung und für Menschen nicht wirklich geeignet ist. Sehr viele Menschen vertragen Milch nur schlecht – und das ist eigentlich schon ein Zeichen der Natur, es besser zu lassen. Es gibt eine unfassbare Vielfalt an Pflanzendrinks – die ersten Sorten, die ich probiert habe, mochte ich nicht wirklich, aber inzwischen habe ich noch viel mehr gefunden, die ich einfach liebe und die mir gut bekommen. Wir sollten uns unsere Energie wirklich nicht von einem Eutererzeugnis rauben lassen!

Fettiges/Frittiertes

Das meiste Fett lässt sich nicht hoch erhitzen, ohne sich dabei in höchst schädliche und sogar krebserregende Stoffe zu verwandeln. Für unseren Körper ist das ein absoluter Fremdkörper, mit dem er nichts anzufangen weiß. Er dreht dann quasi durch. Deswegen ist man nach einem vor Fett triefenden Essen auch immer so platt. Auch wenn ich in Öl ausgebackene Auberginen wirklich liebe, sind sie es mir meist nicht wert, dass ich jegliche Energie für einen kurzen Genuss einbüßen muss.

Rohe Zwiebeln/Knoblauch

Es gibt Menschen, denen machen rohe Zwiebeln und Knoblauch wenig aus. Bei mir ist das leider nicht so. Ich finde beides unglaublich lecker, aber mir geht es nach übermäßigem Konsum – vor allem in ungekochtem Zustand – meist nicht wirklich gut. Deswegen gehe ich mit diesen starken Gewürzen inzwischen sehr sparsam um und genieße sie, wenn ich sie benutze.

Kaffee

Bei Kaffee ist die Sache ähnlich wie mit dem Zucker: Erst schenkt er uns ein wundervolles Energiehoch, nur, um uns dann ein Tief zu bescheren, in dem wir nach mehr lechzen. Ich war nie Kaffeetrinkerin, aber ich bin aufmerksame Beobachterin. Wie der „Kaffeekult“ und ein Mittel, nach dem eindeutig viele Menschen wirklich köperlich süchtig sind, so hochgelobt werden, finde ich ein wenig bedenklich. Deswegen habe ich niemals wirklich mit dem Zeug „angefangen“, ganz abgesehen davon, dass ich auf Koffein scheinbar sensibler reagiere als andere. Ich werde so unruhig davon, dass es mir wirklich keinen Spaß macht. Wenn du ein Kaffeejunkie bist, macht es vielleicht wirklich Sinn, ihn ein wenig zu reduzieren und durch etwas zu ersetzen, das nicht so abhängig macht. Oder willst du dir dauerhaft deinen Flow von einem braunen Getränk diktieren lassen? 😉

Weiß- und Auszugsmehlprodukte

Mir bekommen Brötchen und Co. ziemlich gut, doch ich merke in meinem persönlichen Umfeld, dass Gluten nicht immer gut vertragen wird (dafür muss man keine Zöliakie haben). Aber ganz unabhängig vom Vertragen ist es bei Weißmehl, weißem Reis und Co. ähnlich wie beim Zucker: Unsere Energie geht schnell hoch, aber genauso schnell auch wieder runter. Und da wir unseren Bauch zwar vollgestopft, aber kaum Nährstoffe aufgenommen haben, sind wir schnell wieder hungrig und brauchen eine viel größere Portion, die wiederum verdaut werden muss… Puhh, das ist stressig! 🙂

Zu viel Essen

Und letztendlich bekommt uns alles nicht, was zu viel ist. Ich selbst bin ein typisches Opfer von „Iss deinen Teller leer!“ und stopfe vor allem in Restaurants oder wenn ich irgendwo zu Gast bin, Essen in mich rein, bis mir wirklich schlecht wird. Das ist immer noch etwas, woran ich arbeiten muss. Zumindest gelingt es mir daheim inzwischen sehr gut, auf mein Sättigungsgefühl zu achten. Ich glaube, je mehr ich das zu Hause „eintrainiere“, desto leichter wird es mir auch auswärts fallen. Letztens habe ich tatsächlich etwas übrig gelassen – auch wenn ich schon vorher hätte aufhören können. Aber immerhin ein Fortschritt! 😉

Was den Flow fließen lässt:

Genug mit den Flow-Hemmern. Dass wir sie reduzieren sollten, wissen wir ja eigentlich schon alle. Aber was bringt unseren Flow so richtig zum Fließen? Halt dich fest, hier kommt das richtig gute Zeug!

Rohes Gemüse und Salate

Unerhitztes hat den unglaublichen Vorteil, dass es die Enzyme, welche für die Verdauung benötigt werden, bereits „mitliefert“. Erhitzen wir unsere Nahrung, zerstören wir die Enzyme. Das ist nicht weiter schlimm, denn unser Körper kann Enzyme prima selbst herstellen, nur braucht er dafür Energie – Energie, die er (du ahnst es schon) für den Flow verwenden kann. Ich versuche mich gerade an einfachen und dennoch sehr leckeren Rohkost- und Salatrezepten und bin wirklich begeistert. Dass die nicht satt und zufrieden machen, ist wirklich pure Einbildung. Seit ich mittags überwiegend Rohes esse, ist mein Mittagstief vollkommen verschwunden und ich bin durchgehend voller Energie!

Leicht gekochtes/gedünstetes Gemüse

Wenn Rohes (noch) nicht dein Ding ist, dann kannst du dein Gemüse immer noch so erhitzen, dass es knackig bleibt. Mit der Knackigkeit bleiben nämlich auch viele Nährstoffe erhalten. Für mich gibt es nichts Schlimmeres als einen totgekochten Brokkoli, den man nicht einmal mehr zu kauen braucht. Bäh!

Smoothies und Säfte

Eine unglaublich tolle Möglichkeit, sich täglich mit frischem Obst und Gemüse zu versorgen und unserem Verdauungsapparat noch mehr Arbeit abzunehmen (um noch mehr Energie zur Verfügung zu haben!), sind Smoothies und Säfte. Ich habe immer wieder Zeiten, in denen ich ein wenig faul bin, was das angeht, aber gerade habe ich mir einen tollen Entsafter bestellt und es gibt jeden Tag die leckersten Säfte und Smoothies. Ich kann es nicht anders beschreiben: Ich spüre wirklich die Energie, die sie mir geben! Dabei habe ich mit fast ausschließlichen Fruchtsmoothies begonnen und erhöhe meinen Gemüseanteil nach und nach. Falls du noch nicht damit experimentiert hast, wird es jetzt höchste Zeit dafür! Ach, und gekaufte Smoothies und Säfte zählen nicht. Im Vergleich zu den selbstgemachten enthalten sie nur noch einen Bruchteil der Nährstoffe, auch wenn die Werbung uns gerne das Gegenteil glauben lassen würde.

Nüsse, Samen und Sprossen

Mjam, ich liebe meine Portion Mandeln, die ich mir immer mit in die Arbeit nehme! Nüsse machen schön satt, ohne unsere Verdauung zu sehr zu belasten (eingeweichte Nüsse sind noch besser verträglich) und liefern uns auch noch wichtige Nährstoffe. Ich streue mir auch gerne Nüsse und Samen über den Salat und baue auf meiner Fensterbank Sprossen an – das ist super easy und echt lecker!

Hochwertige Fette

Mit Nüssen lässt sich unser Fettbedarf schon recht gut decken, aber ein wenig Öl im Salat oder zum Anbraten darf es schon noch sein – wenn es das richtige ist. Ich verwende zum Braten ausschließlich Kokosöl. Es ist gesund, der Körper kann es gut verwerten, und lässt sich hoch erhitzen, ohne sich in schädliche Substanzen zu verwandeln. Im Salat benutze ich Hanföl (es darf nicht erhitzt werden), das eins der gesündesten Öle ist, das wir essen können. Diese beiden sind zwar ein wenig teurer, aber das ist mir meine Gesundheit wert!

Tees und viel Wasser

Wenn wir nicht genügend getrunken haben, merken wir das oft durch Kopfschmerzen. Unser Körper braucht Flüssigkeit, um Giftstoffe auszuscheiden. Wenn wir viel trinken, braucht er nicht so viel Energie für das Entgiften – wir nehmen ihm ein gutes Stück Arbeit ab. Ich trinke 3-4 Liter Wasser täglich. Früher war ich ein Volvic-Junkie, inzwischen kommt mir nur noch (gefiltertes) Leitungswasser in meine Bügelflasche. Im Winter steh ich zudem voll auf Tee – vor allem Weiß- und Grüntee haben es mir angetan.

Selbstgemachtes

Selbst zubereitetes Essen ist Fertigprodukten immer vorzuziehen. Wir haben die Kontrolle darüber, was alles drin ist, wie groß unsere Portionen werden, ob die Lebensmittel frisch, regional und/oder bio sind. Wir erschaffen auf kreative Art und Weise etwas. Nahrungszubereitung ist etwas zutiefst Sinnliches, wir können mit den Händen fühlen, sehen die Farben, riechen den verführerischen Duft, hören die Geräusche beim Schneiden und kochen und schmecken letztendlich das Ergebnis! In unserer kopfbetonten Welt mit vielen Bürojobs fehlen uns diese Reize oft. Für mich ist es nicht „Stress“, nach der Arbeit Essen zuzubereiten – es ist der optimale Ausgleich! Es ist keine „verschwendete Zeit“, die wir für etwas anderes nutzen könnten – es ist eine Tätigkeit, die uns in den Genen steckt und die einfach nur Freude macht!

Dein Körper weiß schon, was zu tun ist

Doch all das, was du nun über die verschiedenen Nahrungsmittel gelesen hast, ist völlig nutzlos, wenn du deinen Körper ignorierst. Wir Menschen sind alle unterschiedlich und unsere wundervollen Körper können auf ein und dasselbe Lebensmittel völlig verschieden reagieren. Vielleicht sind Smoothies absolut nicht dein Ding, aber dafür liebst du Salate? Dann mach eine Salat-Party! Oder aber du genießt deinen Kaffee so sehr, dass du nicht auf ihn verzichten magst? Dann hol dir zwischendurch mit einem frischen Saft die Energie und genieße deinen morgendlichen Latte!

Wichtig ist es, dass wir uns wieder mit unserem Körper verbinden. Wenn wir im Flow sind, spüren wir das deutlich in unserem Körper – wenn wir draußen sind, ebenso. Ich sehe meinen Körper als unglaublich intelligent und weise an, weiser als unseren Verstand. Und deswegen versuche ich dem, was ich körperlich spüre, mehr Gewicht beizumessen als dem, was mein Kopf mir sagen will.

Doch manchmal können wir uns selbst nicht mehr wirklich spüren und verwechseln die natürliche Intelligenz in uns mit dem, was unsere Süchte und Gewohnheiten sagen. Deswegen finde ich es hilfreich, sich ein wenig an der Liste zu orientieren, was den Flow begünstigt und was ihn hemmt. Sie mag für dich nicht zu 100% passen, aber sie kann dir einen Anhaltspunkt dafür bieten, dich selbst zu beobachten und auf dieser Basis deine eigenen „Regeln“ zu gestalten.

Doch genauso wichtig ist es auch, diese Regeln ab und an über den Haufen zu werfen und zu brechen. Ja, es gibt Tage, an denen esse ich eine halbe Tafel Schokolade und obendrauf noch eine Tüte Chips. Ausnahmen sind für mich wichtig und nichts, wofür man sich verurteilen müsste, denn sie haben ebenfalls ihre Funktionen. In manchen Situationen bringen mich gerade Chips und Schokolade in den Flow. Aber das ist nicht jeden Tag so.

Wenn ich mit meinem Körper eng verbunden bin, wenn ich mich während dem Yoga oder dem Spazierengehen so richtig spüre, wenn ich in der Meditation zu meiner Mitte gefunden habe – dann habe ich Lust auf frische Nahrungsmittel. Ich habe Lust darauf zu kochen und mir leckere Säfte zu zaubern. Ich mag dann keine fettigen Pommes oder tonnenweise Eis essen. Das ist etwas, das von alleine kommt, wenn wir uns selbst zur wichtigsten Person in unserem Leben küren und damit beginnen, uns so richtig gut um uns selbst zu kümmern. Und genau deswegen war das Thema Ernährung auf diesem Blog schon lange überfällig. Ernährung ist wichtig! Sie kann den Flow und unsere Energie so richtig fließen lassen oder sie völlig blockieren. Und sie ist auch etwas, das wir intuitiv begreifen können, wenn wir uns darauf – und auf uns selbst – einlassen.

Habe Spaß!

Lerne dich selbst, dein Essverhalten und deine Nahrungsmittelwahl genau kennen. Experimentiere damit, und ganz wichtig: Vergiss die Freude dabei nicht! Uns wird von allen Seiten gesagt, was wir zu tun und zu lassen haben. Dabei sollten wir niemals alles 1:1 übernehmen. Auch diesen Artikel nicht! Nimm dir das raus, was für dich passt und vergiss den Rest einfach! Hauptsache, du fühlst dich damit gut, bist gesund und – natürlich – voll im Flow! 🙂

Was sind deine Erfahrungen, was den Zusammenhang zwischen Flow und Ernährung betrifft? Ich bin schon sehr gespannt darauf!

Hier kannst du noch andere Artikel zu einem ähnlichen Thema lesen:
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Ich starte in den Tag und in den Flow – Machst du mit?
Schluss mit Entwicklung, her mit den Chips!
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8 Kommentare

  1. Toller Artikel. Er bringt gut auf den Punkt, was ich im Ansatz in letzter Zeit häufig in Gedanken hab – aber noch nicht ganz konkret fasse. Letztens hatte ich mal so eine Phase, wo ich total gespürt habe – so ists viel besser (weniger essen) – gerade in Punkto sich leichter fühlen. Und immer wenn man denkt – na logo – das behalte ich so bei – weil es sich richtig anfühlt – dann ist man oft schneller wieder in alten Mustern gefangen, als einem lieb ist. Total doof!
    Es ist interessant – Verstandesmäßig weiß man was man richtig ist – aber wenn mans gefühlsmäßig(?) tiefer verinnerlicht hat – bzw. mehrere Komponenten gerade zusammentreffen, flutscht es manchmal viel besser.
    Fürs Essen zubereiten nehme ich mir kaum Zeit. Mal gucken, ob ich da vielleicht nochmal nen besseren Zugang finde. Hab im Moment eher das Gefühl, abends keine Zeit zu haben und das fühlt sich eher rastlos an. Aber das ist wohl eher ein Organisationsproblem.
    Was hast du dir für einen Entsafter bestellt?

    • Hallo liebe Allie!
      Danke dir für deinen tollen Kommentar! Ja, ich kenne das gut, dass man immer wieder in alte Muster zurückfällt. Aber das ist gar nicht so schlimm, solange man immer wieder zurückkehrt. Die Phasen der alten Muster werden schließlich immer kürzer und das Neue wird zum Normalen. Das kann Jahre dauern, aber dafür ist die Veränderung dann nachhaltig.
      Das mit dem gefühlsmäßigen Verinnerlichen ist echt ein wichtiger Punkt, den du ansprichst! Meine Freundin hat mich gefragt, ob ich das alles „auswendig“ weiß, was ich in diesen Artikel reingepackt habe oder ob ich recherchiert habe. Da musste ich wirklich lachen – das „Wissen“ sehe ich gar nicht als solches, weil es mir tatsächlich auch gefühlsmäßig in Fleisch und Blut übergegangen ist.
      Ich glaube, wir müssen da alle viel probieren, wie das mit dem Zubereiten bei uns klappen kann. Jeder Mensch und jeder Alltag sind verschieden, aber ich bin mir ganz sicher, dass es für jeden einen Weg gibt. Man braucht nur oft eine Weile, um ihn zu finden.
      Ich habe mir den Omega Juicers VSJ843 geholt und bin bisher mit ihm sehr zufrieden. Er ist wirklich eine finanzielle Investition, aber ich sehe das so: Andere shoppen jede Woche Klamotten, kaufen sich teure Autos oder sonstiges „Luxusgut“. Ich habe Spaß an so etwas, wieso sollte ich mir dann kein hochwertiges Gerät leisten, mit dem ich auch noch etwas für meine Gesundheit tue? 😉
      Machst du dir auch Säfte und/oder Smoothies – und wenn ja, welches Gerät benutzt du?
      Ganz liebe Grüße
      Anna

  2. Hi Anna,
    toller Artikel und wirklich ein wichtiges Thema.
    Allerdings schreit es in mir immer ein bisschen, wenn ich lese / höre, dass man viel frisches Obst und Gemüse essen soll, jeden Tag, nur das sei gesund. Was unsere Verdauung angeht, möchte ich das nicht anzweifeln, aber ich glaube nicht, dass das Gemüse, das man im Winter bei uns zu kaufen bekommt „gesund“ ist. Es ist eigentlich ein bisschen paradox, dass gerade Vegetarier und Veganer (zähle selbst zu ersteren) im Winter ohne Ende künstlich schimmernde Paprika aus Spanien und Bohnen aus Marokko kaufen. Die Folgen des Anbaus dort (z.B. in Almería) und der Transport sind doch genauso ethisch, ökonomisch und ökologisch fraglich wie die Probleme der Massentierhaltung.

    Also das ganze Jahr frisches Gemüse, das von weit her kommt, kann es für mich nicht sein. Ich greife in den Wintermonaten auf heimisches Lagerobst und -gemüse zurück und auf traditionelle Konserven (Gurken, Kraut und sowas). Ich kann zwar nicht behaupten ständig im Über-Flow zu sein, aber ich fahre gut mit dieser Kost.
    Danke für deine Artikel, die spenden mir immer wieder Kraft! Bitte weiter so 😉

    • Hallo lieber Jakob,
      mit dem, was du schreibst, hast du vollkommen recht! Regional, Bio und Fairtrade sind Themen, mit denen ich problemlos einen weiteren Blogartikel füllen könnte – was ich vielleicht auch tun werde. 😉 Es sind unglaublich wichtige Themen! Ich selbst bemühe mich immer mehr, aus regionalem Anbau zu kaufen – dabei hilft mir meine Biokiste. Früher wusste ich gar nicht, was ich mit all dem „heimischen“ Zeug anfangen sollte! Verrückt, oder? Inzwischen lieeebe ich Rote Bete, Kohl und Co.! Ich finde, es hat auch was Tolles, wenn man bestimmte Lebensmittel nicht das ganze Jahr haben kann – dann freut man sich total auf die Saison. Ich kann jetzt schon Spargel und Erdbeeren kaum erwarten! 🙂 Allerdings muss ich zugeben, dass ich ein ziemlicher Bananenjunkie bin. Die wandern bei mir jede Woche in den Einkaufswagen, müssen dafür aber unbedingt bio und fairtrade sein.
      Vielen Dank dir für diese wertvolle Ergänzung! Und toll, dass du das mit der regionalen Ernährung schon so praktizierst!
      Uuuund: Es freut mich natürlich sehr, dass dir meine Artikel gefallen! 😉
      Ganz liebe Grüße dir!
      Anna

  3. hallo liebe anna,
    bei allem, was du über das essen schreibst, bin ich voll und ganz bei dir. ich selbst
    bin zu 99% vegetarier, zum veganer brauch ich wohl noch etwas zeit?
    aber…. die gebe ich mir auch. in meiner heimat hier in kärnten, wo noch die
    fleischtiger daheim sind, da falle ich schon immer wieder mal in meine alten essmuster
    zurück… dann geniesse ich es auch. aber….ich spüre sehr wohl, wie schwer und träge ich danach bin.?
    in wien wo ich alleine wohne, ist es für mich sehr viel einfacher, gesündere
    frischere LEBENSmittel zu essen und bin dann auch vitaler und energiereicher?
    und… was mir an einfacher, der jahreszeit entsprechender kost so gut gefällt ist…
    ich kann alles in meinem kleinen bioladen ums eck kaufen? und…..muss in keinem
    der grossen „lebensmittel läden“ suchen und schlange stehen. das entspannt
    ungemein!!!?
    cafe “ brauche“ ich scheinbar aus irgenwelchen?gründen „noch“ mit smoothis hab‘
    ich’s „noch“ nicht so.
    aber… ich gebe mir die zeit, die ich brauche….es wird schon ?
    wenn ich im flow zustand bin, flutscht eh alles von alleine!!
    a?liche umarmung, margot
    p.s. bin gerade in kärnten ?

    • Hallo liebe Margot,
      wundervoll, wie du dir Zeit nimmst, auf vegane Ernährung umzusteigen – genau das ist wichtig! Essen soll ja Spaß machen und nicht in Druck und strikte Regeln ausarten. Wenn wir uns Druck machen, ist der Flow hinüber und wir erreichen genau das Gegenteil von dem, was wir wollten. 😉 Ich denke: Je mehr wir den Kontakt zu uns selbst herstellen, desto mehr haben wir ganz automatisch Lust auf Essen, das uns gut tut. Das ist wir ein positiver Teufelskreis! 🙂
      Das, was du über den Bioladen schreibst, kann ich nur bestätigen. Seit ich nicht mehr im großen Supermarkt einkaufen gehe, bin ich viel entspannter und schneller fertig. Allein dieses positive, anstatt hektische Einkaufserlebnis ist mir das Geld wert!
      Wenn Smoothies nicht so dein Ding sind, hast du vielleicht mal Lust, es mit frisch gepressten Säften zu probieren? Die sind nicht ganz so „nahrhaft“ und haben wir uns eine gewohntere Konsistenz, wenn es das ist, was dir nicht so zusagt. Gerade bin ich in der „Saftphase“, im Winter scheine ich lieber Smoothies zu trinken.
      Mach genau so weiter wie jetzt: Lass dir Zeit, tue das, was dir Freude bereitet und dich näher zu dir selbst bringt. Und dann klappt das mit der gesunden Ernährung plötzlich von ganz allein! 🙂
      Ich schick dir auch eine herzliche Umarmung!
      Ganz liebe Grüße
      Anna

  4. Hallo Anna!

    Ich kann deinem Artikel gut zustimmen. Du hast ein großes Wissen, was die Nahrung betrifft! 🙂 Außer das Fleischthema sehe ich anders, weil ich andere Erfahrungen gemacht habe:

    Mir gehts so: Wenn ich z. B. Hühnchenbrust essen fühle ich mich danach nicht träge. Es kommt auf die Masse an. Esse ich z. B. die gleiche Menge Kartoffeln und Gemüse und statt der Hühnchenbrust eine Entenkeule, nehme ich mehr Energie zu mir. Dass man sich dann träger fühlt ist normal. Ich habe das Trägheitsgefühl nach dem Essen nur, wenn ich zu viel esse, egal ob Obst, Gemüse, Getreide, Fleisch…

    Wenn man Fleisch isst, isst man tote Lebewesen. Wenn man pflanzliche Produkte isst, isst man tote Pflanze. Z. B. haben Bäume auch Schmerzen. Die Pflanzen ist nur (noch) nicht so erforscht, wie die Tierwelt.

    • Hallo lieber Simon,
      vielen Dank, dass du deine Erfahrungen hier teilst! Ich muss gestehen, dass ich aus eigener Erfahrung nicht viel zum Trägheitsgefühl nach dem Essen von Fleisch sagen kann. Mag sein, dass es da Unterschiede gibt. Einen Unterschied zwischen Pflanze und Tier muss ich jedoch aus ethischen Gesichtspunkten ziehen, auch wenn ich Pflanzen ihre Lebendigkeit dadurch nicht abspreche. Aber von Sand und Steinen können wir nicht leben. 😉
      Ganz liebe Grüße
      Anna

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