Dankbarkeit als Basis – der nächste Schritt sind deine Träume!

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Ich weiß, wie es ist, sich völlig im leidenschaftlichen Tun zu verlieren, vollkommen im Flow zu sein, und komplett überzeugt von dem eigenen Erfolg vorwärts zu streben. Ich weiß, wie es ist, enttäuscht zu werden, weil das alles nicht so klappt, wie man es sich „herbeigewünscht“ hat. Ich bin mir sicher, dass auch du das kennst. Meine Lösung darauf sah dann so aus: einfach mal passiv bleiben und schauen, was so kommt. Ich war damit eine Zeit lang sehr glücklich, bis ich die Energie in mir spürte, die erschaffen will. Ich unterdrückte sie – aus Angst, dass sie mich wieder in das Muster „Ich muss unbedingt Erfolg haben“ manövriert. Ich glaube, ich habe nun endlich die Balance zwischen beidem gefunden. Und das bedeutet: Ich verändere mich, dieser Blog verändert sich – und vielleicht verändert sich auch etwas in dir.

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Wie können wir mit Leid umgehen?

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So lange wir leben, werden wir immer mit Leid konfrontiert werden, auch wenn wir noch so positiv eingestellt sind. Niemand von uns kann alt werden, ohne mitzuerleben, wie geliebte Menschen gehen müssen. Das Leid gehört zum Leben dazu, auch wenn wir es so oft nicht wahrhaben wollen. Doch tief in uns wissen wir es, dass wir früher oder später damit konfrontiert werden. Und dann werden wir vor die Wahl gestellt, wie wir damit umgehen, wie wir es betrachten, ob wir vielleicht sogar einen Sinn darin erkennen können und ob es uns vielleicht sogar gelingen kann, gestärkt daraus hervorzugehen. Weiterlesen

Wir brauchen beides: den Moment und unsere Träume

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Langsam „erwache“ ich wieder aus meiner Phase der Verwirrung. Ich bin mir sicher, dass mir das so gut gelingt, weil es mir im Endeffekt gelungen ist, das Verwirrende und Unklare anzunehmen und darauf zu vertrauen, dass wieder Klarheit in mein Leben kommen wird. Doch ich finde mich nun in einem etwas anderen Widerspruch wieder. Einem Widerspruch, den du sicher kennen wirst: Möchte ich meinen Zielen und Träumen folgen (die uns ja nicht umsonst gegeben werden) oder laufe ich dabei nur Gefahr, mich im Außen und in den Wünschen der Gesellschaft zu verlieren? Brenne ich aus, wenn ich zu sehr nach der Erfüllung von etwas strebe und verliere ich den Kontakt zum jetztigen Moment? Weiterlesen

Bist du gerade im „Flow-April“?

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Ich weiß, der April ist schon vorbei. Aber ich bin gerade im „Flow-April“, so nenne ich meinen Gemütszustand einfach mal. Der April ist sehr wechselhaft, weil Kalt- und Warmluftfronten ständig aufeinanderprallen. Der Winter will noch nicht ganz Abschied nehmen und der Sommer ist noch nicht ganz da. Es ist so ein Zwischending, wo alles möglich ist: Schnee und Badewetter. Und genauso kann es auch in unserem Inneren aussehen: Phasen mit hoher Energie und Motivation wechseln sich in atemberaubender Geschwindigkeit mit Erschöpfung und Frustration ab. Dabei im Flow zu bleiben, ist nicht immer einfach. Weiterlesen

Podcast Episode 8: Deine Liebe ist universeller, als du glaubst

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Oft schränken wir unbewusst unsere Liebe ein. Durch romantisierende Vorstellungen „dürfen“ wir nur unseren Partner „so richtig“ lieben. Vielleicht  noch unsere Familie und Freunde. Aber ich bin der Meinung: Die Liebe ist sehr viel universeller und kann sich – wenn wir es zulassen – auch auf die Dinge und Menschen ausweiten, die es uns schwerfällt, zu lieben. Und dieses Gefühl ist einfach unbeschreiblich schön! In diesem Podcast spreche ich über all das – und gebe dir auch eine Übung an die Hand, mit der du ganz wundervoll spüren kannst, wie universell deine Liebe eigentlich ist!

Warum wir unseren Schatten brauchen

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Ich liebe es, gut gelaunt und voller Energie zu sein. Ich liebe es, meine gute Laune mit einem Lächeln an meine Mitmenschen weiterzugeben. Ich liebe es zu tanzen, zu singen, zu strahlen, zu hüpfen und damit voll im Flow zu sein. Das ist recht neu für mich – bis vor ein paar Jahren habe ich lieber meine deprimierte Schattenseite gelebt. Doch heute bin ich traurig, wütend und zweifle an allem. Und stelle fest, dass genau das mir gut tut: meine Schattenaspekte, meine Ängste, Zweifel und kreisenden Gedanken auszuleben. Nein, sie gehen niemals ganz weg. Und das ist auch gar nicht nötig. Denn wir brauchen sie ebenso wie unsere fröhlichen Anteile – um ganz Mensch zu sein. Weiterlesen

Raus mit dir in die Natur!

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Da draußen ist Leben. Leben, das niemals endet, das sich in einem stetigen Kreislauf befindet und das als solches niemals stirbt. Blätter sterben ab, fallen zu Boden und werden zu neuem Leben, irgendwann zu neuen Blättern. Falls du nun in deinem Kopf ganz deutlich Elton John mitsamt „The Circle of Life“ hörst, bist du nicht alleine. Aber hey, „König der Löwen“ hatte verdammt recht! Die Natur und der Kreislauf des Lebendigen ist so wundervoll und faszinierend, dass ich sofort in den Flow komme, wenn ich nur darüber nachdenke. Und erst recht, wenn ich mich mitten in der Natur befinde. Heute gibt’s ein Plädoyer für sie. Und einen gehören Motivationsschub, rauszugehen! Bist du bereit? 😉 Weiterlesen

Brich deine eigenen verdammten Regeln!

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Himmel, manchmal checkt man es einfach nicht, dass man sich selbst Regeln auferlegt hat. Ja, man schafft es sogar, es anderen in einer Podcast-Episode zu vermitteln, aber bei sich selbst fehlt einem einfach der nötige Abstand. Es ist schon ein wenig erschreckend, wie sehr manche Regeln uns in Fleisch und Blut übergegangen sind – so sehr, dass wir sie als solche nicht einmal mehr wahrnehmen! Ab jetzt werde ich meine Regeln brechen! Und ja, es ändert sich dadurch etwas aus diesem Blog. Das Verrückte: Ich weiß noch nicht mal, was! 😀 Weiterlesen

In welche Richtung fließt dein Flow?

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Der Flow, das ist für mich die Energie, die durch uns fließt und pulsiert. Dass sie das nicht immer gleichmäßig tut, wirst du mit Sicherheit schon festgestellt haben. Und manchmal bist du vielleicht auch richtig frustriert, wenn der Flow nicht so fließt, wie du ihn eigentlich gerne hättest oder meinst zu brauchen. Dass es leichter ist, sich mit der Strömung treiben zu lassen, wissen wir alle – wenn es doch nur so einfach wäre! Ich habe festgestellt, dass der Flow zwei Grundströmungen hat, die mir sehr dabei helfen, zu akzeptieren, was gerade ist, und ganz wichtig: es entsprechend zu nutzen.

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