PassionFlow 2.0 – Was dich ab jetzt hier erwartet

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Wenn du meinen letzten Beitrag gelesen hast, wirst du wissen, dass PassionFlow eine etwas andere, neue Richtung bekommen soll. Warum? Um mir selbst gerecht zu werden und den Themen, die mir am Herzen liegen – und natürlich auch, um dir weiterzuhelfen. Heute möchte ich dir ganz offen von meinen Vorstellungen für diese Seite erzählen. Vielleicht werde ich diese Pläne wieder über den Haufen werfen (schließlich hält das Leben ständig Überraschungen für uns bereit), aber die Gedanken, die ich mir bisher gemacht habe, fühlen sich supergut und richtig an. Und ich hoffe, dass du das ebenso siehst! 🙂

Ich will wachsen! Du auch?

Seit ich denken kann, spüre ich ein stetiges Bedürfnis zu wachsen und mich weiterzuentwickeln. Das ist ja auch ganz natürlich, aber oft genug geben wir diesem Bedürfnis nicht nach oder versuchen es, in eine Richtung zu lenken, die von der Gesellschaft anerkannt und akzeptiert wird. Wir verleugnen unser wahres Wesen und passen uns der Harmonie willen an. Doch in uns ist es alles andere als harmonisch. Genau deswegen habe ich PassionFlow gestartet. Denn ich weiß, dass man durch das Ausleben seiner ureigensten Leidenschaften zu sich selbst und somit zu mehr Zufriedenheit im Leben findet!

Aber ich habe auf meiner Reise auch gelernt, dass Leidenschaften nicht alles sind, dass sie nur ein Weg zu uns selbst sind. Ich beschäftigte mich schon seit einer ganzen Weile mit den östlichen Lehren. Ich habe viel über den Buddhismus gelesen, Meditation und Yoga sind aus meinem Alltag nicht mehr wegzudenken. Und wenn man es so ausdrücken will: Spiritualität spielt für mich eine wichtige Rolle. Auch wenn ich das Wort nicht gerne mag, weil es einfach ziemlich vorbelastet ist. Für mich sind die Dinge, die ich in diesem Zusammenhang gelernt habe und immer noch lerne, ein fester Bestandteil meines Alltags und sie haben mir unheimlich dabei geholfen (und tun es immer noch), mich selbst kennenzulernen.

Vieles von dem, was ich gelernt habe, habe ich bereits in Artikel verpackt und an dich weitergegeben. Aber noch lange nicht alles. Es gibt unglaublich viele Methoden und Sichtweisen, die mich jeden Tag noch ein Stückchen näher zu mir bringen und mir noch mehr Klarheit schenken.

Ich habe in letzter Zeit viel nachgedacht, aber vor allem in mich selbst hineingespürt. Ich habe Konzepte der östlichen Weisheiten mit meinen eigenen verbunden und mich von meiner Intuition leiten lassen. Heraus kam dabei ein „Modell“, an dem ich diese Seite in Zukunft orientieren möchte.

Das Drei-Phasen-Modell

Ich habe festgestellt, dass unser Leben bestimmten Phasen unterworfen ist. Obwohl die Arbeitswelt uns gerne als „ständig funktionsfähig“ haben will, sind wir immer noch Wesen der Natur, die – genauso wie sie – aktive und passive Phasen kennen. Niemand empfindet die ganze Zeit über Begeisterung und kann sich 24 Stunden am Tag seinen Leidenschaften widmen. Wir alle haben Phasen, in denen wir unter Strom stehen und andere, in denen wir erst einmal Entspannung brauchen. Erst, wenn wir uns regenerieren, können wir die Energie aufbringen, unseren Leidenschaften zu folgen.

Und überhaupt habe ich festgestellt, dass „Leidenschaften ausleben“ noch nicht der „Endzustand“ ist. Das Wundervollste ist eigentlich, wenn wir absolute Klarheit verspüren. Ich glaube, das ist auch der Zustand, den die Weisheitslehren und Religionen weltweit als „Erleuchtung“ oder „Heimkehr zu Gott“ bezeichnen. Mir sind diese Begriffe zu vorbelastet und ich mag lieber ein neutrales Wort verwenden.

Wenn wir Klarheit spüren, sind wir ruhig, vollkommen bewusst und zufrieden. Aus diesem Zustand heraus können wir uns auch jederzeit entscheiden, unseren Leidenschaften zu folgen. „Ziel“ kann es also sein, so oft wie möglich in den Zustand der Klarheit zu kommen. Ich habe das für mich als eine Art „Lebenssinn“ ausgemacht. Welche Wege es in die Klarheit gibt, werde ich dir in den nächsten Wochen und Monaten hier auf PassionFlow zeigen. Die eigenen Leidenschaften zu entdecken und sie zu leben ist einer von ihnen, den du schon kennst.

Die drei Phasen, die ich ausgemacht habe – Entspannung, Leidenschaft und Klarheit – können sich wochen- oder gar monatsweise abwechseln, aber auch von Stunde zu Stunde variieren. Vor allem Frauen werden einen Monatsrhythmus kennen, innerhalb dessen sie sich mal äußerst aktiv und mal völlig passiv fühlen. Die Rhythmen sind dabei völlig wertfrei und nicht per se gut oder schlecht. Sie sind eben. Sie zu akzeptieren und zu balancieren – in ihnen das zu finden, was uns gut tut – das nenne ich den Passionflow. Das ist dann ein Leben, das wir mit Leidenschaft leben. Das ist ein Leben, das sich im Fluss anfühlt.

In dieser Grafik habe ich versucht, dir das Ganze zu veranschaulichen:

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Du siehst, dass es in meinem neuen Konzept 3 Phasen oder Säulen gibt, die alle ihre Vor- und Nachteile haben. Wenn wir uns gestresst und überfordert fühlen, brauchen wir als Erstes Entspannung, um zu Gefühlen der Erleichterung und des Wohlfühlens zu gelangen. Haben wir uns hier eingependelt, spüren wir meist einen Anstieg von Energie (in der Grafik unten dargestellt mit der gestrichelten Linie). Leben wir diese Energie nicht in Form von Leidenschaften und Kreativität aus, kommt es zu Unruhe oder Angst. Schaffen wir es jedoch, die Energie in die richtige Richtung zu bringen, folgt daraufhin ein Gefühl von Klarheit, innerem Frieden und von Ruhe. Diese Phase hat nur den Nachteil, dass sie zeitlich begrenzt ist. Unser Ziel kann es nun sein, sie auszuweiten.

Lernen wir nämlich, die Klarheit immer wieder selbst zu erzeugen, können wir immer schneller zurück in den Fluss finden, falls uns etwas oder jemand herausgebracht hat. In der Klarheit haben wir unser Leben im Griff, vertrauen ihm und sind einfach nur zufrieden.

Wie bereits angesprochen, gibt es unterschiedliche „Methoden“, um in den jeweiligen Phasen in den Passionflow zu kommen. Je nach Energielevel können wir uns immer wieder einpendeln. In der untenstehenden Grafik habe ich meine (begrenzte) Methodensammlung als Beispiel eingefügt.

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Und genau darum soll es bei PassionFlow gehen: Ich möchte darüber schreiben, wie du – je nachdem, in welcher Phase du dich befindest – zurück in deinen persönlichen Flow kommst.

Denn genau hier befinde ich mich in meiner Entwicklung: Ich lerne unglaublich viel, wende dieses Wissen an und merke, wie es mir immer mehr dabei hilft, schnell in meinen Flow zu kommen und dort auch länger zu verweilen.

Doch das ist nicht das einzige, was ich vorhabe, anders zu machen. Bei jeder Entwicklung landet man ab und an in einer Sackgasse und muss sich wieder hinausmanövrieren, um auf den Weg zu finden, der wirklich zu einem passt. So war das auch bei mir und ich denke, es wird nicht aufhören. Was ich jedoch vor allem feststellen musste, ist Folgendes:

Ich bin miserabel im „Online-Marketing“

Oh ja. „Online-Marketing“. Kennst du diesen Begriff? Unter Bloggern ist er sozusagen der heilige Gral und das Werkzeug aller Werkzeuge. Wenn man das nicht drauf hat, braucht man gar nicht erst mit dem Bloggen zu beginnen. Da draußen gibt es unglaublich viele Blogger, die anderen Bloggern das Bloggen beibringen. Und die erzählen einem, dass das immer nach Schema F abläuft.

Das bedeutet: Wenn du deinen Blog bekannt machen willst und erst recht, wenn du beabsichtigst, damit Geld zu verdienen, musst du eine E-Mail-Liste aufbauen, sprich: Deine Leser dazu bringen, sich für deinen Newsletter anzumelden. Und du brauchst viele Facebook-Fans. Logisch bis hierhin. Ich will ja auch, dass möglichst viele Menschen das lesen, was ich schreibe. Sonst könnte ich gleich Tagebuch schreiben.

Und die Methodik zu mehr Lesern ist immer wieder dieselbe: Gastbeiträge schreiben, sich mit anderen Bloggern vernetzen, gemeinsame Projekte starten, Interviews machen und geben, Werbung auf Facebook schalten, ständig erreichbar und verfügbar sein… Kurzum: Alles, was mir echt schwerfällt. Sobald ich Gastbeiträge schreibe, habe ich das Gefühl, nicht so rüberzukommen, wie hier auf dieser Seite. Ich gebe mir extra viel Mühe und verstelle mich, um anderen zu gefallen. Beim Netzwerken habe ich schon die tollsten Menschen kennengelernt – und gerade deswegen liebe ich das Bloggen auch so – aber eben auch schwarze Schafe, bei denen ich aber dennoch das Gefühl hatte, mich einschmeicheln zu müssen, weil sie eine große „Reichweite“ haben.

Ich bin im Marketing miserabel, es macht mir die meiste Zeit über gar keinen Spaß. Ich rede hier von Leidenschaften, aber richtig leidenschaftlich schreibe ich hier und gestalte diese Seite. Das „Verbreiten“ meiner frohen Botschaft finde ich super anstrengend und es zieht mir Energie. Und deswegen mag ich mich auch nicht mehr so stark darauf konzentrieren. Vielleicht werde ich auf Facebook Werbung schalten – aber das läuft dann nebenher und kostet mich kaum Zeit. Vielleicht werde ich – wenn es sich anbietet und ich Lust drauf habe – ein paar Gastartikel schreiben. Aber ich werde mich nicht verbiegen und auf Teufel komm raus in den Vordergrund schieben.

Denn schließlich bist du ja schon hier und vielleicht liest du meine Worte sogar gerne. Und vielleicht hat sich durch diese Seite auch schon etwas in deinem Leben zum Positiven verändert. Dann bin ich schon glücklich darüber. Und ich bin der Ansicht, dass die Menschen schon zu mir kommen werden, die das hier brauchen. Auf die ein oder andere Art.

Worauf ich so richtig Bock habe

Aber nur, weil ich nicht mehr aggressives Online-Marketing betreiben will (was ich nie gemacht habe, aber deswegen hatte ich ein schlechtes Gewissen!), heißt das nicht, dass sich diese Seite nicht entwickeln wird. Denn es gibt sehr viel, worauf ich so richtig Bock habe. Und das möchte ich an dieser Stelle mit dir teilen! 🙂

Für 2016 hatte ich mir jede Menge vorgenommen. Ich habe alles auf ein großes Plakat geschrieben und es aufgehängt. Inzwischen liegt es zusammengerollt in einer Ecke. Warum? Weil ich in Phasen mit wenig Energie ein verdammt schlechtes Gewissen bekomme, dass ich das nicht so „durchziehe“ wie geplant. Schluss damit! Wenn die Energie da ist, wird sie genutzt, wenn nicht, wird entspannt! Und komischerweise geht es so ziemlich gut voran. Vielleicht nicht in derselben Zeit, aber dafür mit viel mehr Freude! 🙂

Und ich habe richtig Lust und Ideen, diesen Blog zu erweitern. Möchtest du wissen, woran ich derzeit leidenschaftlich arbeite? Hier verrate ich es dir:

Ein Projekt, das ich schon seit einer Weile angehen möchte, ist ein PassionFlow-Podcast. Also all meine Blogthemen nicht nur zum Lesen, sondern auch zum Hören. Für unterwegs, beim Putzen, in der Bahn, im Auto… Wir verbringen so viel Zeit vor dem Bildschirm, dass es nicht mehr lustig ist. Und um sowohl dich als auch mich in dieser Hinsicht zu entlasten, möchte ich auch das Hörformat bedienen. Ich war kurz davor, meine erste Folge „on air“ zu bringen, als mir mein Richtungswechsel bewusst wurde. Jetzt muss ich sie nochmal aufnehmen, aber das kriege ich hin. 😉 Also: Schon sehr bald gibt’s PassionFlow auf die Ohren!

Dass ich gerne schreibe, wirst du mit Sicherheit schon bemerkt haben. Ein Projekt, bei dem ich gerade dabei bin, es in die Welt zu setzen, ist mein Roman, an dem ich drei Jahre lang gearbeitet habe. Der hat mit diesem Blog nicht direkt etwas zu tun, ist aber eine riesengroße Leidenschaft von mir. Und falls er es dann mal auf den Markt schafft (ich bin dabei, ihn Agenturen und Verlägen schmackhaft zu machen), werde ich das sicherlich hier verkünden. 🙂

Aber nicht nur das Romanschreiben macht mir viel Freude, sondern natürlich auch das Schreiben der Artikel für diesen Blog. Und weil ich selbst der totale Bücherwurm bin, möchte ich dir mein Wissen nicht nur digital, sondern auch zum Anfassen präsentieren. Mir schwebt ein wunderschön gestaltetes Buch vor, das inspiriert und einfach nur Freude macht. Ein Buch zum Thema „Leidenschaften entdecken“ habe ich bereits angefangen. Ich muss mal schauen, ob ich etwas davon in meine neue Buch-Idee packen werde oder einfach frisch von vorne anfange. Inhaltlich soll es sich um die drei Phasen und um den Passionflow drehen. 🙂

So, und meine weitere Idee ist, „irgendetwas mit Meditation“ auf die Beine zu stellen. Meditation spielt in meinem Leben eine superwichtige Rolle und ich möchte unbedingt, dass noch mehr Menschen in den Genuss kommen, ohne sich Gedanken darum zu machen, ob sie es „richtig anstellen“. Wie genau dieses Projekt aussehen wird, weiß ich noch nicht. Aber es brütet in mir. 😉

Was du außerdem schon bemerkt haben könntest, wenn du mir auf Facebook folgst: Ich poste in letzter Zeit vermehrt meine Gedanken in Kombination mit Bildern. Also weniger Zitate wie früher, sondern das, was mir während der Meditation, während dem Spazierengehen oder unter der Dusche so einfällt. Es sind meist sehr spontane Einsichten, die ich sofort aufschreibe. Das hilft mir, mich an sie zu erinnern und kann dir einen Impuls geben. Und es fühlt sich echt toll, auch diese Bildchen zu „erschaffen“ und nicht nur schlaue Sprüche von anderen wiederzukäuen.

Deine Meinung!

Jetzt habe ich ganz schön viel geschrieben. Aber es musste raus. Ich wollte dir all das sagen und es fühlt sich toll an, es getan zu haben. Ich spüre ein Kribbeln in meinem Bauch, ich lebe gerade meine Leidenschaft. Ich liebe es, all mein Wissen an andere weiterzugeben! Das macht mir wahnsinnig viel Freude!

Aber jetzt möchte ich deine Meinung hören: Was denkst du über mein neues Konzept? Gibt es etwas, das du dir für Passionflow wünschst? Hast du vielleicht selbst Ideen? Ich würde mich total darüber freuen, von dir zu lesen!

Hier geht es zu meinem letzten Beitrag, falls du ihn verpasst hast. Dort erfährst du, wie ich darauf kam, eine Kurskorrektur vorzunehmen:
30 Tage voller Leidenschaft – mein überraschendes Fazit

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12 Kommentare

  1. Hallo Anna,

    Deine Pläne hören sich toll an und man sieht, dass Du schön im Flow bist. Meine Ziele will ich mir dagegen aufschreiben und vor Augen halten, denn sonst verzettel ich mich. Nicht soo gut, wenn man selbständig ist 😉
    Ich bin schon auf Deinen Podcast gespannt. Ich bin gerade selbst mit meinem gestartet und sehr gespannt, wie sich das auch entwickeln wird.

    Liebe Grüße,
    Ivana

    • Hallo liebe Ivana,
      man sieht, dass ich im Flow bin? Yeah, das freut mich total! 😀 Ich habe auch Phasen, in denen ich mir Ziele aufschreiben und in kleine Häppchen einteilen will. Da tut mir das auch richtig gut und ich merke, dass ich dadurch dem Verzetteln vorbeuge. Aber gerade habe ich null Bock drauf und das erlaube ich mir auch. Natürlich wäre das bei mir vermutlich anders, wenn ich selbstständig wäre. Da muss dann schon eine gewisse Disziplin rein. In deinen Podcast werde ich unbedingt noch reinhören, darauf freu ich mich schon! 🙂
      Ganz liebe Grüße
      Anna

  2. Liebe Anna,

    auch wenn dein neuer Artikel recht lang ist, ich habe ihn bis zu Ende gelesen 😉 und finde ihn einfach toll.

    Du hast so einiges beschrieben, wo ich mich auch wieder finde (z.B. das Marketing der Blogger). Mir geht es mittlerweile so, dass ich nicht mehr darauf schaue, wie viele Leser kommen. Es finden die richtigen zu mir … das hast du bei dir ja auch gemerkt.
    Deine vielen Ideen haben eine freudige Schwingung, dass einem gleich das Herz auf geht und man dabei sein möchte 🙂

    Ich wünsche dir, dass du deinen Weg so gehst, wie er sich dir zeigt und dass viele Leser deine Leidenschaften spüren, um zu ihren Leidenschaften zu finden!!! Und ich danke dir für deine Sichtweisen einer „neuen“ Spiritualität, die ich immer wieder bewundere. Sie fühlt sich für mich geerdet an und spricht eine klare Sprache, ist neu und erfrischend und so manch einer kann da noch einiges lernen bzw. mit seinen Erfahrungen und Erkenntnissen vergleichen. Ich jedenfalls finde mich hier wieder, auch dafür danke ♥

    Weiter viele neue Erkenntnisse, tolle Inspirationen und viel Freude wünscht dir
    Heike

    • Liebe Heike,
      wow, ich danke dir für deinen wundervollen Kommentar, der mich einfach nur berührt hat! Ich denke inzwischen, dass es nicht um die Masse an Lesern geht, sondern darum, dass die richtigen hier landen wenn es für sie richtig ist. Und wenn sie das Gefühl haben, wieder gehen zu müssen, weil sie hier genug gelernt haben, ist das vollkommen in Ordnung. Wir können nicht alle denselben Weg gehen. Das Bedürfnis, Leser „festhalten“ und „anhäufen“ zu wollen lasse ich nach und nach los – und es fühlt sich einfach gut an!
      Weißt du, was mir total gut gefällt? Der Begriff „Neue Spiritualität“, wie du ihn so schön schreibst. Vielleicht gibt es darüber einen Artikel demnächst? Klingt auf jeden Fall super und ich werde das im Hinterkopf behalten – danke dir für die Inspiration!
      Ganz liebe Grüße schicke ich dir!
      Anna

  3. Liebe Anna,

    herrlich… ich bin auch eine Niete im Online-Marketing 😉

    Irgendwie doof als Bloggerin, aber es funktioniert ja auch so… und hey, so lange wir für unsere Inhalte brennen… wen kümmert da das blöde Marketing 🙂

    Ich bin gespannt auf deine ganzen Vorhaben.

    LG und eine wunderschöne Vorweihnachtszeit,
    Katharina

    • Liebe Katharina,
      heeey, willkommen im Club! 😀 Danke dir für deinen Kommentar – es tut gut, da nicht alleine zu sein. 😉 Ja, es ist ungünstig, als Bloggerin kein „Verkaufsgenie“ zu sein, aber ich denke, es muss auch andere von uns geben. Die „Verkaufsblogger“ sind eben ein bestimmter Schlag Menschen – und wenn alle so wären, würde es auch keinen Spaß machen, Blogs zu lesen. Finde ich. Deswegen stehe ich dazu! Das Feuer ist wichtiger, als sich mit Dingen zu verzetteln, die man nicht liebt! 🙂
      Dir wünsche ich auch eine tolle Vorweihnachtszeit!
      Ganz liebe Grüße
      Anna

  4. Hallo Anna,

    bin auf Deine Neuerungen sehr gespannt… Hört sich alles super an.

    Schöne Adventszeit

    Artur

    • Hallo lieber Artur,
      wie schön, dass es da draußen Leser wie dich gibt, die sich auf meine Inhalte freuen! Das macht mich sehr glücklich! Danke dir! 🙂
      Die schöne Adventszeit wünsche ich dir auch!
      Ganz liebe Grüße
      Anna

  5. Hallo Anna,

    ich finde deinen Artikel unglaublich offen und authentisch. Man merkt dass du sehr stark an deiner Persönlichkeit gearbeitet hast und dir deiner positiven als auch negativen Motive vollkommen bewusst bist. Sehr viel Selbstreflektion.

    Ich bin auch gerade in der Phase wo ich mein Coaching-Business authentischer gestalten möchte. Ich habe mich lange als eine nüchterne Denkerin betrachtet und meine emotionale Seite als minderwertig angesehen und unterdrückt. Jetzt will ich ihr mehr Raum geben, denn ich weiß, dass Kreativität und Originalität genau dort sitzen.

    Ich finde deine Pläne hören sich toll an und wenn du so weitermachst, wirst du dich drastisch vom Rest der Online-Entrepreneurs abheben und unverwechselbar werden. Bist du ja eigentlich schon. Bleib dir weiterhin selber treu!

    Nachdem was du schreibst, vermute ich dass du introvertiert bist. Es gibt viele englischsprachige Websites, die sich mit introvertierten Online-Entreprenuers beschäftigen. Dort findet man Tipps, die sich mehr auf die Kreation von qualitativ hochwertigen und originellen digitalen Produkten konzentrieren als auf Networking. Gerade Introvertierte scheinen sich mehr auf ihre Produkte zu konzentrieren als darauf, mit unoriginellem Abklatsch möglichst überall bekannt zu werden.

    Aber weißt du, ich glaube die Leute merken dass. Jetzt, wo das Internet noch relativ neu ist, lassen sie sich noch von den Marktschreiern beeindrucken, aber irgendwann merken sie, dass nur jeder von jedem kopiert. Und dann machen sie sich auf die Suche nach echten Werten. Ich besuche momentan auch lieber kleinere Blogs, die jedoch inhaltlich sorgsam aufgebaut sind. Wir werden noch eine Trendwende im Online Marketing erleben, dann, wenn viele Menschen müde geworden sind und nach Qualität suchen.

    Wünsche dir weiter stark zu bleiben!

    • Liebe Rebecca,
      du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich über deinen Kommentar gefreut habe. Deswegen habe ich auch so lange gebraucht, um darauf zu antworten. Weil er einfach in mir gewirkt hat und ich das so schön fand. Was du schreibst, tut einfach nur gut. Ich denke auch, dass sich die Dinge online schon bald ändern werden. Und ich sehe, wie viele Blogger, die auf den „Geld-verdienen-Zug“ aufspringen, immer noch unglücklich sind! Das Ganze ergibt dann nicht wirklich Sinn für mich. Das, was hier bei mir entsteht, darf entstehen. Aber immer nur, wenn ich das wirklich will. Ich habe mir gesagt: Sobald ein Pflichtgefühl aufkommt, höre ich lieber mit dem Bloggen auf, als meine Leser mit irrelevantem Müll zuzulabern. Und solange das nicht so ist, hoffe ich, dass ich hier eine gewisse „Qualität“ bieten kann. Vielleicht nicht im Sinne von „das ist nützlich, das setze ich sofort um“, sondern auch auf einer tieferen Ebene. Die darf man nämlich – wie ich finde – auch bedienen.
      Als introvertiert würde ich mich nicht bezeichnen. Je nach Situation kann ich beides sein. Ich mag mich da auch nicht in Schubladen stecken. Aber ich bin definitiv hochsensibel und das Marktschreierische ist nicht meins, auch wenn ich es immer wieder versucht habe.
      Deine Bestärkung tut wirklich unglaublich gut und zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Hin zu mehr Freude und Leichtigkeit und dadurch automatisch auf Leidenschaft. 🙂
      Danke dir von Herzen für deine Worte und ganz liebe Grüße
      Anna

  6. Liebe Anna,

    selten habe ich einen Beitrag so gerne gelesen. Du bist unwahrscheinlich ehrlich, authentisch und wohltuend.

    Und die drei Phasen finde ich hervorragend auf den Punkt gebracht. Wenn eines davon fehlt, ist das Leben irgendwie in der Schieflage. Ich merke auch immer wieder, dass ich zwischen Entspannung und Leidenschaft pendle, mal mehr auf der einen Seite, mal mehr auf der anderen. Und um hier in der Mitte zu bleiben, brauche ich Klarheit. Danke für dieses hilfreiche Modell.

    Ich wünsche dir ein extrem entspanntes und leidenschaftliches Jahr 2016. Und so, wie du dich aufstellst, scheint es das auch zu werden. 🙂

    • Lieber Johannes,
      wow, ich danke dir von Herzen für deinen Kommentar! Es freut mich sehr, dass dir meine drei Phasen so gut gefallen. Inzwischen habe ich sie in meinem Kopf noch mehr optimiert. Aber so soll es sein, jeden Tag neue Erkenntnisse! 🙂
      Auch dir wünsche ich ein wundervolles Jahr 2016! Möge die Klarheit und Leidenschaft mit dir sein! 😀
      Ganz liebe Grüße
      Anna

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