Wessen Ziele lebst du?

Wie du überlebst ohne dir Ziele zu setzen

Ich habe mich den kompletten letzten Sommer damit beschäftigt, meine Träume, Wünsche und Ziele aufzuschreiben, über sie zu meditieren und sie wie ein Mantra zu rezitieren. Ich schwamm in To-Do-Listen und versank in Kärtchen mit motivierenden Sprüchen, die ich mir überall hinklebte. Zudem grüßte mich die Frau in der Bibliothek bereits mit Namen, als ich den nächsten Stapel Bücher vor sie hinknallte. Diesen Stapel nahm ich dann mit in den Urlaub. Und wurde krank.

Warum Ziele und Pläne mich unglücklich machten

Ich habe eine Weile gebraucht, um herauszufinden, warum es mir mit meinen Zielen nicht gut ging. Warum fühlte ich mich plötzlich so erschöpft, wo Ziele einen doch motivieren sollten? Doch anstatt Motivation lastete ein bleierner Druck auf mir und die Angst, all die Ziele, die ich mir laut der Ratgeber stecken sollte, niemals zu erfüllen.

Hast du dich auch schon einmal exzessiv damit beschäftigt, Ziele zu erreichen und alles dafür zu tun, ihnen zu folgen? Warst auch du schon einmal geradezu versessen darauf, über Nacht erfolgreich zu werden? Vielleicht hast du deine Leidenschaft entdeckt und willst nun endlich etwas damit anstellen?

Oh ja, auch ich wollte mit meinen Leidenschaften am liebsten über Nacht Geld verdienen und endlich ein angesehenes Mitglied der Gesellschaft werden. Ich dachte zwar, dass ich diese Phase hinter mir gelassen hätte, aber weit gefehlt. Ich hab mich selbst echt ganz schön hereingelegt! Ich war der Ansicht, dass ich vollkommen selbstbestimmt handelte, als ich das Ziel „viel Geld haben“ auf meine Liste schrieb. In Wirklichkeit waren es die leisen Stimmen meiner Mitmenschen, die mir weismachen wollten, dass ich ohne das nötige Kleingeld nicht überlebensfähig wäre.

Diese Stimmen hatten sich so hinterlistig in meinen Hinterkopf geschlichen, dass ich sie als mein eigenes Denken wahrgenommen habe! Als ich begann, das zu hinterfragen, fiel mir schlagartig auf, dass ich diese Ziele eigentlich weder wollte noch brauchte. Was ich wollte, war, hier und jetzt glücklich und zufrieden zu sein. Ich brauchte nicht um jeden Preis eine bestimmte Summe Geld auf meinem Konto, wenn das bedeutete, dass ich mich gehetzt und unglücklich fühlte! Ich war nicht bereit, den Preis zu zahlen, erneut geradewegs in ein fremdbestimmtes Leben zu schlittern.

Seelenziele vs. Gesellschaftsziele

Mir wurde klar, dass ich von meinen Seelenzielen abgekommen war. Deine Seelenziele erkennst du daran, dass es überall kribbelt, wenn du an sie denkst. Sie bringen dein Herz zum Singen und du fühlst dich bereichert, wenn du an sie denkst. Sehr oft stehen sie im Widerspruch zu dem, was andere von dir erwarten und sind deswegen oft schwer zu erkennen. Es sind oft die (verborgenen) und nicht gelebten Leidenschaften, nach denen du dich schmerzlichst sehnst. Seelenziele lassen sich finden, wenn du viel Zeit mit dir alleine verbringst und immer öfter deine innere Stimme zu Wort kommen lässt.

Anstatt dieser inneren Stimme zuzuhören, wurde mir klar, dass ich mich auf Gesellschaftsziele versteift hatte – Ziele, von denen die Gesellschaft bzw. andere Menschen meinen, dass ich sie erreichen sollte; Ziele, die hoch angesehen sind und mit denen die meisten von uns groß geworden sind. Gesellschaftsziele haben oft mit Geld, Besitz, Macht und Ansehen zu tun, müssen das aber nicht. Geld z.B. ist neutral: Man kann es benutzen, um Macht und Ansehen zu gewinnen, aber auch im seinen Seelenzielen näher zu kommen, die oftmals mit finanziellem Aufwand verbunden sind.

Stelle dir deswegen immer die Frage, die ich mir letztendlich auch gestellt habe: Wessen Ziele sind das wirklich, die ich habe, die ich mir vielleicht aufschreibe, von denen ich träume? Sind das wirklich meine Seelenziele? Oder sind es vielleicht die Erwartungen meiner Eltern, meines Partners, meiner Freunde oder meines Chefs?

Was steckt hinter deinen Zielen?

Manchmal ist es sehr schwer, Seelenziele von Gesellschaftszielen zu unterscheiden, schließlich wachsen wir in der Gesellschaft auf und sie prägt uns so sehr, dass wir uns mit ihr identifizieren. Ich habe für mich einen Weg gefunden, den eigenen Zielen auf den Grund zu gehen und die „Ziele hinter den Zielen“ zu entdecken. Denn sie geben uns oft Aufschluss darüber, was wir wirklich wollen.

Wenn es z.B. dein Ziel ist, ein besonders tolles Auto zu besitzen, könntest du dich z.B. fragen: „Warum möchte ich dieses Auto?“ Vielleicht ist die Antwort darauf: „Um Ansehen zu genießen“. Frage dann weiter: „Warum möchte ich Ansehen?“ – „Um mich gut zu fühlen.“ – „Warum möchte ich mich gut fühlen?“ – „Weil es mir gerade nicht gut geht.“ – „Warum geht es mir gerade nicht gut?“

Auf diese Weise findest du zu deiner inneren Stimme, die dir die Richtung zu deinen tieferliegenden Bedürfnissen weist. Oft kommt am Ende einer solchen Fragekette etwas zutage, das sehr aufschlussreich ist. Womöglich wirst du bemerken, dass ein absolutes Grundbedürfnis von dir nicht befriedigt wurde. Dieses Grundbedürfnis könnte beispielsweise Liebe oder Sicherheit, aber auch Freiheit oder Kreativität sein.

Nun kannst du dir überlegen, auf welche Art und Weise du dieses Bedürfnis erfüllen könntest, sodass es dein Herz zum Singen bringt. Könntest du das Bedürfnis nach Liebe vielleicht auch durch Selbstliebe befriedigen, anstatt dich darauf zu versteifen, auf der Stelle einen neuen Partner finden zu wollen? Kannst du dein Bedürfnis nach Freiheit dadurch stillen, indem du deine Arbeitszeit herunterfährst, anstatt dir das neue, schnelle Auto zu kaufen?

Natürlich ertappe ich mich auch sehr oft dabei, Gesellschaftszielen nachzurennen. Und ich erlaube mir das auch. Das gehört zum Menschsein dazu. Aber oftmals ist es so, dass ein Zuviel an Gesellschaftszielen uns unglücklich macht und unsere Seelenziele verdeckt, wodurch diese unerfüllt bleiben. Wir spüren es oft nicht einmal richtig; oftmals haben wir lediglich das Gefühl, dass „etwas nicht stimmt“.

Abstand gewinnen

Manchmal ist es schmerzlich, sich mit den eigenen Zielen und Bedürfnissen auseinanderzusetzen. Ich weiß, dass es verdammt weh tut, sich einzugestehen, dass man sein Leben lang womöglich Zielen gefolgt ist, die einem von jemand anderem vorgegeben wurden. Vielleicht bist du noch nicht so weit, mit deinen Zielen zu arbeiten; das erkennst du schnell daran, dass sich alle Arten von Wiederständen in dir auftun. Du magst dich überhaupt nicht damit befassen, obwohl du merkst, dass etwas nicht stimmt.

In einem solchen Fall macht es Sinn, zunächst einmal von allen Zielen ein wenig Abstand zu nehmen. Gönne dir eine „Ziele-Auszeit“. Lass die Ziele einfach mal ruhen, versuche dich gedanklich nicht um sie zu kümmern, sondern lebe eine Weile lang (soweit das bei dir geht) einfach in den Tag hinein. Versuche dir immer wieder bewusste Phasen der Ruhe und des Alleinseins zu gönnen und dir die Frage zu stellen: „Was möchte ich gerade tun?“ Frag nicht nach dem Warum und ob es sinnvoll ist. Oftmals ist das, was wir sehnlichst brauchen, etwas, das uns im Moment noch vollkommen sinnlos erscheint.

Ich selbst empfinde solche Auszeiten immer als sehr erholsam. Oft bin ich währenddessen erstaunlich kreativ, da meine kreative Energie ihre eigene Kraft entfalten kann, anstatt in vorgegebenen Bahnen zu fließen.

Nimm dir so viel Freiheit wie du kannst und lass dich ins Leben hineinfallen. Lass einfach mal los. Durch das Loslassen findest du meist wie von selbst zu deinen Seelenzielen, zu deinen Leidenschaften. Und plötzlich wird vielleicht dein Weg zum Ziel. Dein Weg zu dir selbst.

Hast du auch schon den Widerspruch zwischen deinen Seelenzielen und den Gesellschaftszielen gespürt? Was sind deine Erfahrungen damit?

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10 Kommentare

  1. Hallo Anna,

    ein toller Beitrag. Ich bin auch der Meinung, dass unsere Seelenziele wichtiger sind. Seit ich intuitiv und aus dem Gefühl heraus handle, macht mir das Leben viel mehr spaß.

    Du hast wieder mal den Nagel auf dem Kopf getroffen 🙂

    Herzliche Grüße
    Afschin

    • Lieber Afschin,
      danke dir! Es freut mich ganz besonders, das von dir zu lesen! 🙂
      Genau – Spaß macht das Leben automatisch, wenn man das Gefühl hat, mit sich selbst im Reinen zu sein und nach seinen eigenen Zielen zu leben!
      Ganz liebe Grüße
      Anna

  2. Liebe Anna,

    das ist wieder ein sehr ansprechender und zum Nachdenken anregender Beitrag von Dir – vielen Dank.
    Du hast recht damit, dass es sehr wichtig ist, seine Ziele immer wieder zu hinterfragen. Gerade jetzt bin ich dabei, intensiver darüber nachzudenken, ob mein angedachtes Vorhaben das ist, was ich wirklich möchte, ob es richtig und sinnvoll ist, weiterhin daran festzuhalten. Von Zeit zu Zeit beschleichen mich da echte Zweifel, ob ich tatsächlich zufrieden wäre, wenn ich es zu Ende bringen würde. Werde es mal mit Deiner „Frage-Methode“ versuchen und so hoffentlich Klarheit erlangen.
    In der Vergangeheit habe ich bereits die Erfahrung gemacht, dass es mitunter besser ist, ein selbstgestecktes Ziel aufzugeben und dadurch befreiter und entspannter zu leben. Auch bei mir war es das Geld. Ich hatte mir vorgenommen, auf die sogenannte
    „finanzielle Freiheit“ hinzuarbeiten. Das Sparen an sich war nicht das Problem, da ich schon immer ein sparsamer Mensch bin. Aber um „finanzielle Freiheit“ zu erreichen, muß man an seine Grenzen gehen und dazu war ich letztlich nicht bereit (das hat allerdings nicht mit „Komfortzone“ o. ä. zu tun). Zudem war ich durch verschiedene unvorhergesehene Ereignisse gezwungen, das bereits angesparte „Kapital“ anzugreifen, was natürlich ein Rückschritt war. So habe ich die Sache aufgegeben, aber etwas beibehalten: Jeden Monat gleich nach der Gehaltszahlung 10% des Gehaltes bei Seite tun und sparen. So baut sich nach und nach eine finanzielle Reserve auf und über kurz oder lang hat man sich etwas zur Erfüllung kleinerer oder größerer Wünsche, z.B. Reisen, angespart.
    Fraglich ist ja auch, ob wir überhaupt irgendein Ziel haben müssen oder ob es nicht
    besser ist, mehr oder weniger ohne großes Ziel einfach so zu leben. Auch darüber nachzudenken, lohnt sich sicher.

    Herzliche Grüße
    Lars

    • Lieber Lars,
      als ich mit dem Schreiben dieses Artikels begonnen hatte, ging er noch in eine andere Richtung. Ich habe auch überlegt, ob man überhaupt Ziele braucht oder einfach ohne Ziel seinen Leidenschaften folgen kann. Ja, das kann man. Ich kenne jemanden, der das genauso sehr erfolgreich praktiziert und ein glückliches und zufriedenes Leben führt. Doch bei mir ist das so, dass ich spüre, wie ich mit meinen Leidenschaften auf meine Seelenziele zusteuere. Ich denke, dass auch die Person, die ich kenne, Seelenziele hat, sich darüber aber nicht bewusst ist. Das ist auch vollkommen egal, solange man sich gut fühlt. Mir persönlich tut es gut, mir immer wieder meine Lebensrichtung vor Augen zu führen und sie zu überprüfen. Aber das kann jeder so handhaben, wie er mag.
      Ich denke, wir müssen uns ein wenig von der Vorstellung befreien, unsere einmal geplanten Vorhaben um jeden Preis fertigzubringen, auch wenn man inzwischen merkt, dass es einem eigentlich nicht gut tut.
      Ich wünsche dir viel Erfolg und hoffe, dass meine „Frage-Methode“ ein bisschen Licht in dein Dunkel bringen kann.
      Alles Liebe
      Anna

  3. Hey Anna!

    Ich musste an vielen Stellen in deinem Artikel hart schmunzeln, weil ich mich absolut darin wiedererkannt habe 🙂 Gerade der Punkt „viel Geld verdienen“ hat mich mit 20 dazu „geleitet“ BWL an einer sogenannten „Elite-Uni“ zu studieren und hat mich auch Praktika und 2,5 Jahre Arbeitsleben aushalten lassen obwohl es mir von Anfang an nicht wirklich zusagte. Ich kann mich noch an mein erstes Praktikum im Online Marketing nach dem 2. Semester erinnern und wirklich Spaß hat es mir keinen gemacht, ich mochte aber die Verantwortung und die Anerkennung die ich mir durch meine harte Arbeitsweise erkämpte. Die Arbeit ansich fand ich schrecklich. Aber ich dachte mir „Hey wenn dafür nachher ein hohes Gehalt bekommst machts sicher Spaße“….war aber auch nicht so 🙂

    Ich hatte schon unzählige Diskussionen darüber, aber ich glaube, dass gerade wenn man seine Seelenziele verfolgt, man früher oder später auch finanziellen Erfolg damit haben kann. Ich habe dazu eine interessante Frage in einem Podcast (London Real) gehört: „How can I best share my gifts with the world.“ Das sind für mich ganz klar meine Seelenziele, weil diese für mich viel mit anderen zu tun haben und wie ich dabei helfen kann anderen zu helfen sich selbst zu helfen. Ich denke aus der Frage hinaus ist auch dein Blog entstanden 🙂

    Ich merke aber auch wie wichtig es ist auch einfach mal nichts zu machen und keine Ziele zu verfolgen. Ich erwische mich immernoch oft dabei wie ich auf der Arbeit plane was ich nachher noch machen möchte und setze mich durch lange Todo Listen manchmal ein bisschen unter Druck. Das muss ich ändern…mentale und körperliche Gesundheit gehen vor….egal ob dafür mal etwas zuhause liegen bleibt.

    Wünsche dir noch einen schönen Abend & freue mich auf weitere Artikel!

    • Hi Daniel!
      vielen Dank, dass du deine Geschichte mit mir teilst. Das klingt tatsächlich nach einem klassischen Fall von „fremde Ziele leben“. Ich denke, so geht es tatsächlich den allermeisten Menschen, ohne dass sie sich darüber bewusst sind. Die Frage aus dem Podcast ist mir so auch schon mehrfach untergekommen und du liegst goldrichtig – genau so ist dieser Blog entstanden! 🙂 Aber es muss nicht zwangsläufig auf die Frage hinauslaufen. Ich kenne jemanden, der Kunst macht und er sagt, dass er das in erster Linie macht, um seiner Kreativität Ausdruck zu verleihen. Dass andere Menschen an der Kunst Freude haben, ist bei ihm ein ungeplanter, aber toller Nebeneffekt.
      Ja, das Nichtstun ist wahnsinnig wichtig. Jetzt am Wochenende habe ich mir auch ganz bewusst eine Pause von dem gegönnt, was ich sonst so jeden Tag mache. Der Druck verfliegt und man kann wieder mit frischem Kopf starten.
      Ich wünsche dir auch einen tollen Abend und hoffe, wir lesen uns nochmal! 🙂
      Anna

  4. Der Idealfall ist ja, wenn man von den persönlichen Zielen auch leben kann, was allerdings nur den wenigsten gelingt. Er gibt aber serh viele Menschen, die in einem Job arbeiten, mit dem sie nicht unbedingt glücklich sind, der jedoch ihr Überleben sichert und es ihnen ermöglicht, das zu tun, was sie überaus gerne machen und wovon alleine man kaum leben kann. Der „ungeliebte“ Job ist dann kein fremdes Ziel, sondern nur ein Mittel zum Zweck. Entscheidend ist letztlich, dass man einen „Zweck“ hat und damit glücklich ist.

    LG, Tamara

    • Liebe Tamara,
      da hast du recht. Ein ungeliebter Job kann tatsächlich ein Mittel zum Zweck sein. Und du sagst es: Solange der Zweck da ist, ist alles bestens. Aber oft genug ist der Zweck nicht da. Ich glaube, dass viele sich in einen Job stürzen, weil sie glauben, dass Geld und Ansehen sie glücklich machen wird und irgendwann steht der Top-Manager dann da und hat keine Antwort auf die Frage „Warum mache ich das eigentlich?“ bzw. ist die Antwort vielleicht: „Weil meine Eltern, meine Frau, etc.“ das von mir erwarten. Der eigene Antrieb ist dahin und das Leben wirkt leer. Dann wäre der Zweck nicht mehr da. Es gibt auch Menschen, die den Tausch „Zeit gegen Geld“ vollkommen okay finden und die dann mit dem Geld ihren Leidenschaften folgen. Solange das so ist, habe ich daran nichts auszusetzen. Aber ich glaube, es ist wichtig, sich im Allgemeinen Gedanken darüber zu machen.
      Liebe Grüße
      Anna

  5. Liebe Anna,

    dieser Artikel berührt etwas tief in mir … ich merke, wie es mich dahin zieht in Ruhe einige dieser Fragenketten anzufangen und bin gespannt, wohin sie mich tragen werden …

    Liebe Grüße, Tabea

    • Liebe Tabea,
      es freut mich, dass ich mit meinem Artikel etwas in dir anregen konnte. Es braucht oft seine Zeit, bis man in dieser Thematik zur Klarheit kommt, aber wenn der Prozess erstmal in Gang gesetzt wurde, spürt man schnell, wie etwas Wichtiges in einem passiert. Manches davon unangenehm und anderes befreiend. Aber am Ende kommt immer etwas Wundervolles dabei heraus – das wünsche ich dir von Herzen. 🙂
      Ganz liebe Grüße
      Anna

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