Wir dürfen uns öffnen. Wir dürfen verletztlich sein. Wir dürfen uns zeigen.

Als ich diesen Blog ins Leben gerufen habe, wollte ich das, was ich für mich entdeckt habe, weitergeben: dass ein Leben mit und aus Leidenschaft viel mehr Spaß macht als eins, das aus Langeweile besteht und in dem wir feststecken, anstatt uns weiterzuentwickeln. Ich sammelte meine Lektionen und wollte meine Leser dazu animieren, es mir gleichzutun. Aber mit der Zeit entdeckte ich, dass es nicht das ist, was wir brauchen. Wir brauchen nur selten Tipps oder eine 10-Schritte-Methode. Wir brauchen niemanden, er uns belehrt und uns damit sagt, dass er schon viel weiter ist, wohingegen wir noch nicht da sind. Was wir brauchen, ist die Erlaubnis zu fühlen und uns zeigen zu dürfen, wie wir sind. Wir wollen angenommen werden mit all unseren Schatten, mit unserer Stärke, aber auch mit unserer Verletzlichkeit. Und dazu braucht es lediglich Geschichten – wahre, echte und lebendige Geschichten. Geschichten von Erfolgen, aber auch vom Scheitern. Denn das ist es, was uns alle verbindet. Und das ist es, was uns deutlich macht: Wir sind gut so, wie wir sind. Wir müssen uns nicht optimieren. Wir können und dürfen uns selbst lieben.

Warum ich mich immer weiter öffne

Die Kommentare und E-Mails zu meinem letzten Beitrag, meiner Geburtsgeschichte, haben mich völlig überwältigt. Ich habe jedoch auch die Frage gestellt bekommen, wie ich es schaffe, mich so zu öffnen und ob das nicht schwierig sei. Nein, das ist es nicht, denn ich werde hier auf dem Blog Schritt für Schritt immer offener und persönlicher. Es gibt nichts mehr, was ich zurückhalten muss, denn ich habe keine Angst davor, „enttarnt“ zu werden. Eine Fassade aufrechtzuerhalten kostet viel zu viel Kraft, die ich für etwas anderes besser gebrauchen kann. Für mich ist es völlig okay, wenn du mich oder das, was ich schreibe, nicht magst. Bis zu dieser Einstellung war es ein langer, steiniger Weg. Und ich bin noch nicht am Ziel. Ich habe Momente, in denen es mir sehr wohl wichtig ist, was andere von mir denken, und Momente, in denen mich Worte oder Meinungen anderer sehr wohl verletzen. Aber dann stehe ich auch zu dieser Verletzlichkeit, denn wiederum dagegen anzukämpfen macht ebenso wenig Sinn, wie sie von vornherein zu vermeiden.

Als ich damit begann, Blogs und Selbsthilfeliteratur zu lesen, war ich völlig fasziniert und verschlang alles, was der Markt so zu bieten hatte. Ich begann zum Thema „Leidenschaften“ zu bloggen, weil es das war, was mich verändert und mich stets lebendig gehalten hatte. Ich bemerkte, dass viel zu viele Menschen ihre Lebendigkeit mit der Zeit eingebüßt hatten, sich aber insgeheim danach sehnten. Ich wollte ihnen helfen, indem ich ihnen Tipps gab und darüber schrieb, was bei mir alles funktionierte. Aber ich merkte, dass die Beiträge mit den Tipps weniger gut ankamen und auch mich selbst mit der Zeit langweilten. Dagegen schien ich die Menschen mit jenen Artikeln zu berühren, in denen ich mich öffnete und meine persönliche Geschichte ehrlich teilte. Und mir fiel auf, dass sich die Artikel und Bücher mit den Tipps ständig wiederholten. Ja, es waren andere Leute, die etwas schrieben, aber es war doch alles derselbe Brei. Wenn die Persönlichkeit dahinter fehlte, verlor ich schnell das Interesse. Also begann ich mich immer mehr zu öffnen. Es tat gut, ohne dass ich bisher genau benennen konnte, warum eigentlich.

Wieso es guttut, sich zu öffnen

Wieso haben wir eigentlich solche Angst davor, uns zu öffnen und uns verletzlich zu zeigen? Wurden wir so sehr darauf konditioniert, stets perfekt und fehlerlos zu sein? Fällt es uns so schwer, die Masken fallen zu lassen? Wieso haben wir solche Angst davor, dass Menschen uns abstoßend finden, wenn sie unser „wahres Ich“ sehen? Ich hatte mein Leben lang Angst davor, mich zu zeigen, aber das Bedürfnis danach war stets so groß, dass ich es immer wieder versucht habe. Ich habe Songs geschrieben, Gedichte, Geschichten. Ich habe gemalt und gezeichnet und versucht, mir Ausdruck zu verschaffen. Aber ich behielt alles davon für mich und sehnte mich dennoch danach, gesehen und anerkannt zu werden.

Als ich diesen Blog ins Leben rief, hatte ich furchtbare Angst davor, was die Leute wohl von mir denken würden. Immerhin würden ja auch Freunde und Bekannte lesen können, was in mir vor sich ging (das finde ich immer ein wenig angsteinflößender als wenn Fremde das tun). Aber der Ruf danach, sich zu öffnen, war eines Tages größer als die Angst. Ich beschloss: Wer das, was ich schreibe, nicht mag, soll einfach etwas anderes lesen. Wer mich nicht mag, soll sich mit anderen treffen. Und wem das gefällt, der ist hier herzlichst willkommen. Dieser Beschluss war eine Befreiung für mich. Endlich musste ich nicht jemand sein, der ich nicht war. Ich durfte ängstlich und verletzlich sein, und ich wollte anderen erlauben, sich ebenso zu zeigen. Als die Mauern fielen, fühlte ich eine viel stärkere Verbindung zu anderen als jemals zuvor. Ich war nicht länger allein. Und das war wunderschön!

Weg vom Optimierungswahn

Weißt du, wir sind nicht auf der Welt, um uns gegenseitig zu optimieren. Wer darüber schreibt, wie man in 5 Schritten sein Ego überwinden kann, der ist genau davon wohl noch meilenweit entfernt. Ich hab die Schnauze voll von Leuten, die meinen, alles besser zu können und zu wissen. Ich hab die Schnauze voll davon, von oben herab gesagt zu bekommen, wie ich mein Leben besser leben kann und sollte. Ich hab genug davon, mir sagen zu lassen, wie ich auszusehen, was ich zu essen habe und wie mein Tag aussehen sollte, damit ich endlich – ja, was denn? Damit ich endlich so „glücklich“ sein kann wie alle anderen da draußen? Wie glücklich sind sie denn wirklich? Nein, dafür sind wir hier nicht auf der Welt!

Natürlich will ich anderen helfen. Ich war in der Scheiße und ich sehe jetzt viele Menschen in der Scheiße stecken. Ich kam raus und ich wünsche es ihnen, dass sie es auch schaffen. Aber ich habe gelernt, dass es einfach keinen Spaß macht, Erwartungen zu hegen oder gar Forderungen an sie zu stellen. Jeder hat seinen eigenen Weg. Ich bin nicht hier, um Bedürftigkeit bei anderen herzustellen, um mein eigenes Ego dadurch zu polieren. Ja, wir alle tappen ab und an in diese Falle – auch ich! -, aber auf Dauer fühle ich mich nicht glücklich in dieser Berater-Rolle. Denn in Wirklichkeit ist niemand „weiter“ als der andere, wir sind alle gleich. Wir stecken alle gemeinsam in diesem Leben fest und wir alle geben stets unser Bestes. Wessen Bestes nun besser ist als das des anderen – wer kann darüber schon urteilen?

Wir alle haben unsere Schatten

Niemand da draußen ist stets optimistisch, isst jeden Tag Grünkohl und Quinoa und meditiert von morgens bis abends. Mich nerven die Menschen, die uns eine heile Welt voller Leichtigkeit und Sonnenschein und positiver Lebensenergie vorgaukeln. Ja, vorgaukeln. Natürlich ist es schön, mit Leichtigkeit zu leben, aber wer kann das schon dauerhaft? Ich bin mir sicher, dass selbst ein buddhistischer Mönch seine Wut im Zaum halten muss, wenn ihm seine Schwiegermutter auf den Keks geht (hmm, die heiraten nicht, oder? Egal.). Ich glaub nicht mehr an diesen Scheiß. „So bist du schnell wieder gut drauf“ – blablablablabla. Ich kann es nicht mehr sehen. Was ist, wenn ich nicht gut drauf sein will? Was ist, wenn genau das Schlecht-drauf-Sein eine Lektion für mich bereithält? Was ist, wenn ich diese verdammte Krise in meinem Leben brauche, damit sie mich endlich wachrüttelt?

Schon als Kind fand ich die Vorstellung vom Himmel tierisch langweilig. Wir sind Menschen, wir haben unsere dunkle Seiten und wir müssen über sie sprechen. Wir müssen Songs über sie schreiben und Gedichte. Wir müssen uns öffnen und über unsere Verletzlichkeit sprechen. Wir müssen das Schweigen endlich brechen und den anderen zeigen, dass wir genauso sind. Hinter all den Fassaden sind Menschen, die sich davor fürchten, dass jemand ihr wahres Ich entdeckt. Dabei ist das verdammt nochmal wundervoll! Nur wird es niemals jemand sehen, wenn wir uns weiterhin verstecken!

Wenn ich mich hier öffne, will ich einen Raum für dich schaffen, es auch zu tun, wenn du dich danach sehnst. Ich will dir zeigen, dass ich so bin wie du, kein Stück besser oder weiter. Ich habe Erkenntnisse, helle Momente und wundervolle Tage, aber genauso auch Tage voller Zweifel, Ängste und Schmerz. Das alles gehört zum Leben dazu, Licht ohne Schatten ist nicht möglich. Ich lerne, diese scheinbar so dunkle Seite an mir anzunehmen und sie nicht zu verstecken. Und nur so kann Liebe entstehen. Selbstliebe.

Unser Schatten kann die Welt verändern

Erst wenn wir uns selbst in unseren dunkelsten Stunden lieben können, wenn wir Verständnis für uns selbst haben und Frieden mit dem schließen können, wovor wir uns fürchten, wenn wir alles an uns annehmen, ohne uns dafür zu schämen – dann können wir wirklich die Welt verändern, denn das bedeutet, dass wir dasselbe Verständnis auch für andere aufbringen können. Wir sehen die anderen mit ihren dunklen Seiten, mit den Seiten, über die wir uns vielleicht ärgern, und wir sind in der Lage zu erkennen, dass das zu Menschen eben dazugehört. Wir verstehen andere, wir vergeben ihnen, wir sehen sie als die wundervolle Personen, die sie sind – mit all den Fehlern. Weil wir selbst unsere „Fehler“ liebevoll annehmen können, fällt es uns leichter, den anderen ihre „Fehler“ zu lassen und vielleicht sogar zu erkennen, dass es genau das ist, was uns interessant macht.

Wenn wir unsere eigenen unschönen Seiten annehmen und aus Situationen lernen, die für uns unangenehm waren, können wir im ganzen Leben Lektionen erkennen, so auch in jeder einzelnen Begegnung. Und damit fallen die Urteile über andere weg. Wir fühlen uns friedvoll, und diesen Frieden in uns strahlen wir auf alle anderen aus. Und genau das ist es doch, was unsere Welt so dringend braucht. Ja, es ist tatsächlich so: Deine Offenheit dir selbst gegenüber, deine Verletzlichkeit, kann diese Welt zu einem besseren Ort machen!

Und genau deswegen habe ich mich dafür entschieden, mich hier zu zeigen. Offen, verletzlich, mit all meinen Seiten. Um dir Mut zu machen, dasselbe zu tun. Zeige dich dir selbst gegenüber, nimm dich an, liebe dich. Und dann habe Mut, dich genauso der Welt zu zeigen und damit wiederum andere zu inspirieren. Auf diese Art erwachen wir mehr und mehr in eine Welt voller Liebe und Ehrlichkeit, in der wir uns nicht mehr verstecken müssen, weil es schlicht und einfach nichts mehr zu verstecken gibt.

 

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9 Kommentare

  1. Hallo Anna,

    Dein „neuer“ Weg gefällt mir unsagbar gut!
    Geradeaus und gnadenlos ehrlich.

    Du zeigst das man mit seinen Unperfektheiten nicht alleine ist und glaub mir, das ist sowas von beruhigend!

    Mir geht es ähnlich. Irgendwann konnte ich die ganzen Lebensweisheiten und schlauen Tipps nicht mehr lesen und hab es auf ein wesentliches reduziert!

    Deine Artikel lese ich immer wieder mit Freude und finde mich ganz oft darin selber wieder.

    Ich hoffe, dass Du noch lange Freude an Deinem Blog hast und weiss es sehr zu schätzen, die Mühe und Zeit die Du Dir nimmst, um es an uns weiterzugeben.
    Vielen Dank dafür!

    Liebe Grüße
    Thorsten

    • Hallo lieber Thorsten,
      es freut mich so sehr zu lesen, dass du meine Artikel gerne liest. Ehrlich. Ich danke dir für deine Unterstützung!
      Fühl dich lieb gedrückt!
      Anna

  2. Allerliebste Anna,
    Ich lese so gerne deine Beiträge und in letzter Zeit immer lieber. Und nach diesem Artikel weiß ich auch genau warum. Ja, weil du dich zeigst, weil du zeigst wie das Leben ist. Mit Höhen und Tiefen, Schatten und Licht. Und es tut unsagbar gut, zu wissen, dass man nicht alleine ist und dass du als ein so starker Mensch aus deinen vermeintlichen Tiefs hervorgehst. Und genau damit hilfst du mir… und eben nicht – wie du schreibst – mit schlauen Tipps und Sprüchen.
    Ich danke dir einfach von ganzem Herzen für dein Sein und ich freue mich dich kennen zu dürfen.
    Ganz herzliche Grüße
    Corinna

    • Meine liebe Corinna,
      wie schön es ist, von dir das zu lesen! Danke dir von Herzen für deine Worte! Ja, die Reise geht immer tiefer, oder? Wer das verpasst – schade irgendwie. 😉 Auch du inspirierst mich immer mit deinen wundervollen Bildern und Texten und ich kann das nur zurückgeben: danke auch dir für dein Sein!
      Allerliebste Grüße
      Anna

  3. Liebe Anna,
    als erstes möchte ich dir noch zur Geburt deines Sohnes herzlichst gratulieren. Ich habe den letzten Artikel über dein Geburtserlebnis gelesen. Da hat es mir sozusagen erstmal die Sprache verschlagen, wie heftig so etwas sein kann. Ich hoffe, dass es dir jetzt wieder gut geht.
    Dein Artikel von heute ist super!!! Ich bin auch der Meinung, dass wir uns gegenseitig helfen, wenn wir uns zeigen. Ich hatte auch einen weiten Weg dorthin aber jetzt ist es eine Befreiung. Alles andere ist furchtbar anstrengend auf die Dauer …….vielen Dank, dass du diesen Weg so mutig und gefühlvoll gehst und dich so zeigst, wie du bist – verletzlich und trotzdem liebenswert.
    Liebe Grüsse von Sabine

    • Liebste Sabine,
      wie schön, dass auch du die Befreiung des „Sich-Zeigens“ erleben durftest! Ich finde, auch wenn es ein weiter Weg ist, ist er so unfassbar lohnenswert!
      Ganz liebe Grüße schicke ich dir!
      Anna

  4. Hallo Anna,
    fantastischer Beitrag! Insbesondere diese Aussage:“Eine Fassade aufrechtzuerhalten kostet viel zu viel Kraft, die ich für etwas anderes besser gebrauchen kann.“ sollten wir uns häufiger mal vor Augen führen. Mauern errichten scheint immer so viel einfacher als Brücken zu bauen. Drauf geschissen, was irgendwer denkt. Jedem kann man es ohnehin nicht recht machen.
    Vielen Dank für den Beitrag und einen schönen Sonntag.
    Herzlichst,
    Waldemar

  5. Liebe Anna,

    ich musste gerade mehrmals schmunzeln, als ich deinen neuen Beitrag gelesen habe. Einerseits, weil du so wunderbar offen formulierst:

    “ Ich hab die Schnauze voll von Leuten, die meinen, alles besser zu können und zu wissen. Ich hab die Schnauze voll davon, . . . .“

    Und andererseits, weil ich mich mit dir freue, dass du für dich den Sinn des Lebens erkannt hast.

    Aber etwas nachdenklich bin ich auch geworden. Was willst du jetzt eigentlich noch schreiben? Mit diesem Beitrag hast da alles gesagt, was man wissen muss, um ein glücklicher und freier Mensch zu werden. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

    Ich freue mich aber schon auf deinen nächsten Beitrag. Du bist so unglaublich kreativ, dass du uns sicher bald wieder etwas mitteilen wirst.

    Alles Liebe für dich
    Peter

  6. Hallo Schwester…ich lese deinen blog jetzt schon etwas länger…seit deiner Schwangerschaft ungefähr…ich habe aber auch die etwas älteren blogs bereits gelesen…jedes mal konnte ich mitfühlen und war an deiner Seite.
    Die Geburt deines Kindes war etwas großartiges, ja was gibt es höheres für einen Mensch…als die Geburt seines eigenen Kindes !?!
    Ich selbst habe das noch nicht erlebt…meine Seelenpartnerin ist irgendwo da draußen und wir werden uns alsbald begegnen daran Glaube ich ganz fest, denn mittlerweile bin ich bereit und mir selbst genug.
    …die Geburt meines Bruders, ich war damals 16…hat mich schon sehr mit liebe erfüllt und ihn heute zu sehen…(ich sehe ihn eher selten) …ist ein wunderbares gefühl, da ich ihn immer wieder ganz „klein“ in meinen Händen haltend sehe…das bringt mich oft zum weinen.

    Jetzt noch zu diesem Artikel…Ich habe nicht so schöne Zeiten hinter mir, war völlig verschlossen, habe wirklich nur die notwendigsten dinge geredet. Meine Gefühle, Ängste und sehnsüchte habe ich mit mir selbst ausgemacht.
    Die Gründe dafür waren das ich von Menschen stark enttäuscht und meine liebe ausgenutzt wurde. Ich hatte das Grundvertrauen in die Menschen verloren. Das hat sich so ausgewirkt, dass ich über keinerlei persönliche dinge gesprochen habe, mit niemanden.
    Für mich gab es nur noch den Ausweg, einen kompletten Neuanfang zu wagen, in einer anderen Stadt. Auf diesen Schritt bin ich sehr stolz. Es ging natürlich nicht alles von heute auf morgen gut, aber ich lernte mich wieder zu öffnen, zu zeigen…das Gefühl wieder gebraucht zu werden, nähe zulassen. Ich bin noch nicht am Ziel, aber solche Artikel wie von dir helfen mir dabei, den Weg weiter zu gehen.
    Danke…grazie…thank you

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