Ich habe gefragt. Jeden einzelnen Tag bin ich auf meine Knie gesunken und habe das Universum/Gott/mein inneres Ich gefragt, wie ich mehr Liebe in diese Welt bringen kann. Die Liebe – sie war so stark in mir und um mich herum, dass ich wusste: Sie ist mein Weg. Wie genau dieser Weg aussehen soll, war mir jedoch noch nicht bekannt. Ich bat um ein Zeichen, ich war offen für alles. Ich wollte einfach nur helfen, diese Welt zu einem liebevolleren Ort zu machen. Ich fragte und ich lauschte auf die Antwort. Und plötzlich war sie da – zunächst zaghaft in Form eines zartrosa Strichs auf einem Test, inzwischen ist sie etwa zehn Zentimeter groß und wird mein Leben schon bald vollkommen verändern. Weiterlesen

Ist dir schon mal aufgefallen, dass Mut nicht immer nur bedeutet, etwas zu tun, sondern auch, etwas nicht zu tun? Kennst du den Mut, ganz deutlich „nein“ zu sagen, wenn dir klar wird, dass du eine falsche Entscheidung getroffen hast? Ist dir das Gefühl bekannt, wenn du etwas abschließen kannst, das dir nicht das brachte, was du erhofft hast – wie riesig der Stein ist, der dir dann vom Herzen fällt? Ich kenne das. Und ich frage mich dann: Wozu etwas mit sich herumschleppen, das sich eindeutig als falsch entpuppt hat? Wozu auf dem Schiff bleiben, wenn man deutlich sieht, dass es sinkt, obwohl andere felsenfest behaupten, dass das gigantische Leck doch kaum der Rede wert sei und man die Reise „durchziehen“ sollte. Ich will nicht länger auf die Reise anderer Menschen gehen, sondern meine eigene planen. Dazu ermuntere ich dich hier auf meiner Seite immer wieder – und es ist Zeit, dass ich das, was ich predige auch umsetze. Es ist Zeit, dass ich meinen Buchentwurf endgültig auf den Müll werfe, um in meinem Herzen Platz für Neues zu schaffen. Auf die Gefahr hin, alle – vielleicht auch dich – zu enttäuschen.

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