Luft strömt in meine Lungen, die Kraft der Wellen erinnert mich an meine eigene Stärke. Meine Füße berühren den nassen Sand, werden benetzt vom Wasser, der Saum meines Kleides ist nass, doch das ist mir völlig egal. Ich lache, während eine weitere Welle meine Knöchel umspielt, laufe ein Stück, schließe die Augen, spüre die untergehende Sonne warm auf meinem Gesicht. Ich löse mich auf, werde eins mit allem, was mich umgibt, spüre mein wahres Zuhause. Szenenwechsel Deutschland: Ich bin plötzlich wieder weit entfernt vom Flow, völlig überfordert und sehne mich nach jener Harmonie, die im Urlaub so offensichtlich war. Die gute Nachricht: Eine Rückkehr ist jederzeit möglich. 😉

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