Ich habe so viele Interessen und Leidenschaften, dass daraus dieser Blog entstanden ist. Dabei ist das so typisch für mich, wie ein Bienchen von Blume zu Blume zu fliegen, Dinge anzufangen und sie wieder fallenzulassen. Das bedeutet nicht, dass ich niemals etwas durchziehe, aber es bedeutet eben oft, dass ich zu schnell aufgebe mit etwas, das doch eigentlich noch so viel Potenzial gehabt hätte. Dieses Jahr spüre ich zum ersten Mal einen glasklaren Fokus. Ich habe das Jahr mit einer ganz deutlichen Vision begonnen und diese ist genau so eingetreten. Ich bin mit dem Passionflow geflossen und hatte gleichzeitig die Zügel in der Hand  – die perfekte Balance. Was ich anders gemacht habe und wie auch du Dinge zu Ende bringen kannst, erfährst du in diesem Artikel.

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Ich sitze hier in meinem eigenen Garten und quelle über vor Dankbarkeit. Ich muss es noch einmal wiederholen: In meinem eigenen Garten. Noch vor einem Jahr hätte ich das nicht für möglich gehalten. Und dennoch habe ich mich getraut, ihn mir im Detail auszumalen. Und jetzt ist er Realität. Und nicht nur er, sondern das dazugehörige Haus, die Gegend sowie der beste Job der Welt mit den genialsten Klientinnen, die es gibt. Wie ich das geschafft habe? Ich bin zu der Person geworden, die ich immer sein wollte. Und die hat all diese Dinge einfach möglich gemacht. Heute erfährst du von mir, welche Schritte nötig sind, damit das auch dir gelingt.

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Wir alle wissen es, doch kaum jemand spricht darüber. Unsere Persönlichkeit besteht nicht nur aus Licht und Liebe. Nein, es gibt Ecken in uns, die wir am liebsten nicht hätten. Dinge, Ereignisse, Gedanken, die wir in eine dunkle Ecke unserer Seele schieben. Es ist sehr mühsam, das zu tun, doch wir sind so verdammt gut darin geworden, dass wir  sogar vergessen, dass da etwas ist. Ein Teil von uns muss dauerhaft Kraft dafür aufwenden, die Tür geschlossen zu halten. Doch es wäre schmerzvoller, dieses Etwas im Dunklen anzusehen. Es könnte uns zerstören. Oder? Ich glaube: Es könnte uns heilen. Weiterlesen

 

“Wieso eigentlich alles neu?”, diese Frage wurde mir gestellt, nachdem ich meine neue Website veröffentlicht hatte, nachdem ich bekannt gegeben habe, dass ich nun als Coach arbeite und nachdem ich meine Facebook-Community ins Leben gerufen habe. Und ich verstehe diese Frage mehr als nur gut. Nicht alles, was wir neu  machen ist auch automatisch besser. Ich selbst kenne es, dass man von den neuen Sachen einer Person, die man wirklich gut gefunden hatte, nicht mehr so begeistert ist. Dass man Abstand nimmt, dass etwas nicht mehr passt. Und ich verstehe das. Dennoch ich dir die Frage hier beantworten: Wieso alles neu? Und dir auch noch erzählen, wieso ich das tue, was ich tue.

Alles verändert sich

Alles im Leben ist einer ständigen Veränderung unterworfen. Der Passionflow, der durch uns fließt, bleibt niemals derselbe. Er verändert sich, gibt uns neue Ideen ein – und er will, dass wir ihm folgen, dass wir immer mehr zu unserer wahren Natur zurückfinden. Dass das nicht immer bei allen Menschen der Fall ist, wenn sie sich verändern, sehe auch ich. Es gibt viele Gründe für Veränderungen, und keiner von ihnen ist “besser” oder “schlechter” als der andere. Es ist nicht “schlecht”, Geld verdienen zu wollen. Auch ich will das, keine Frage. Ohne Gegenleistung kann ich die Art von Coaching, die ich anbiete, nicht aufbringen.

Es gibt viele Menschen, die aber durch das Geldverdienen von ihrem eigenen Ich abkommen. Die glauben, dass sie anders sein müssen, um Erfolg zu haben. Die denken, dass sie bestimmte Kriterien erfüllen müssen. Den ganzen Winter habe ich mir Gedanken gemacht, ob das wirklich mein Ziel ist oder bloß ein Trend. Und je mehr ich in mein Herz spürte, desto deutlicher fühlte ich, dass es genau das ist, was ich schon immer tun wollte. Aus Angst vor Ablehnung habe ich mich aber nicht einmal getraut, darüber nachzudenken.

Ich komme mir selbst näher

Wenn ich in einem Coaching mit einer Klientin/einem Klienten bin, dann fühle ich mich zu 100% lebendig. Ich bin total in meiner Geniezone und spüre, wie ich mich voll und ganz auf die andere Person einlassen kann. Ich spüre mit jeder Faser meines Körpers, dass es ganz genau mein Ding ist und auch dass ich das richtig gut kann. Besser als Blogbeiträge schreiben. Ich spüre, dass es genau das ist, was ich dieser Welt geben möchte, was ich Menschen zukommen lassen will. Ich möchte bei ihnen sein, mit ihnen interagieren. Und dafür reicht das Schreiben von Blogbeiträgen einfach nicht mehr aus.

Indem ich FlowSessions durchführe, komme ich mir selbst und meinem Geschenk für diese Welt näher. Jede meiner Zellen vibriert vor Freude. Ich hoffe nicht mehr länger, dass ein Blogbeitrag jemandem helfen wird, sondern sehe unmittelbar, was meine Begleitung bei meinem Gegenüber bewirkt. Es ist pure Magie, es ist die Kraft der Transformation, die in so einer Begleitung so richtig freigesetzt wird.

Die Kraft der Transformation

Sicher, auch geschriebene Worte können transformierend wirken, aber ganz ehrlich? Wie schnell haben wir den Blogbeitrag, den wir gelesen haben, vergessen? Wie schnell das Buch zur Seite gelegt? Es war schon immer mein Wunsch, mit ebendieser Kraft der Transformation zu arbeiten – und diesen Herzenswunsch erfülle ich mir durch das Coaching. Eine ständige Begleitung über 13 Wochen hinweg ist nichts, was man so leicht wieder vergisst. Sie ist nachhaltig. Und in dem Moment, wo wir so viel Zeit (und auch Geld) investieren, bleiben wir auch wirklich dran.

Es geht nicht darum, Tipps zu bekommen – denn wie oft setzen wir sie wirklich um? Es geht um eine tiefe Verbindung zwischen zwei Menschen. Eine Verbindung, die eine unglaubliche Kraft hat. Eine Verbindung, die sowohl mich als auch dich zu unseren Wurzeln führt und uns in Kontakt mit der Quelle der Liebe führt – das ist es, was ich dabei spüre.

Dafür bin ich auf dieser Welt

Ich wusste ab dem Moment, als ich meine erste Session startete: Das ist es, wozu ich hier bin. Das will ich tun. Nichts anderes. All die Blogbeiträge, all die Jahre der Persönlichkeitsentwicklung haben mich genau an diesen Ort gebracht. An einen Ort, an dem ich ich selbst sein darf. An einen Ort, an dem ich all meine Erfahrung endlich teilen darf. Wo all das, was ich erlebt habe, endlich Sinn macht.

Denn ich glaube daran, dass wir all die schlimmen Dinge letztendlich für etwas nutzen können. Ich habe alle Höhen und Tiefen des Lebens bereist, was mich dazu befähigt, dich genau darin zu begleiten. Was hilft es einem, wenn wir aufmunternde Worte oder kluge Tipps von Menschen erhalten, bei denen wir ganz genau wissen, dass sie uns nicht verstehen? Ich bin hier, um zu verstehen. Um zu fühlen. Denn das kann ich. Mit dir mitfühlen, mitgehen, bei dir sein. Das kann ich und es wäre wirklich unfair dir gegenüber, das zurückzuhalten.

Dafür bin ich hier…

Und genau aus diesem Grund muss ich dir sagen, dass ich hier bin, um dich zu begleiten, dir zu helfen, wieder in die Lebendigkeit zu kommen. Nicht, weil ich jetzt ein Coach bin, weil es “in” ist oder weil ich mir viel Geld davon verspreche. Ich bin hier, weil es mich so laut ruft wie niemals etwas zuvor. Weil es meine Bestimmung ist.

Ich stelle mich in das Feuer der Kritik all jener, die es nicht verstehen. All jener, die glauben, ich würde es aus Profitgier machen, all jener, die die Veränderung nicht gutheißen. Es ist nicht leicht, in diesem Feuer zu stehen, aber ich muss es tun, denn dieses Feuer verbrennt all das, was nicht länger notwendig ist. Meine Angst davor, mich zu zeigen.

Ich zeige mich dir, voll und ganz. Ich stehe zu der Person, die ich bin und zu dem, was ich kann.

Ich stehe hier und reiche dir meine Hand.

Nimmst du sie?

(Hier erfährst du mehr und kannst mich kontaktieren)

 

 

Der Bereich der Persönlichkeitsentwicklung wächst, viele Menschen beginnen, sich mit sich selbst zu beschäftigen und wollen nicht länger hinnehmen, dass ihr Leben von ihrer Vergangenheit oder der Gesellschaft diktiert wird. Wir beginnen aufzuwachen. Dieser Entwicklung sehe ich sehr positiv entgegen, doch sehe ich auch, dass dieses ganze Thema leider nur sehr oberflächlich behandelt wird. Viele probieren es aus, müssen jedoch nach einer Weile feststellen, dass es nicht so wie versprochen funktioniert, “sein Mindset zu ändern” und geben frustriert auf. Das macht mich sehr traurig, denn ich weiß: Es reicht nicht aus, nur positiv zu denken. Geht es dir auch so, dass du schon so viel versucht hast, aber nichts auf Dauer gelingen will? In diesem Beitrag soll es darum gehen, wieso du keine Ausnahme bist, nicht versagt hast und welchen anderen Weg es gibt.

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Journaling ist mein allerliebstes Tool, um zu prüfen, ob ich mich im Passionflow befinde und um allgemein ein bewusstes Leben zu führen. Es ist aus meinem Alltag nicht mehr wegzudenken und über die Jahre habe ich immer mehr Techniken für mich gefunden, die jenseits des gängigen Tagebuchschreibens liegen. Ich liebe mein(e) Journal(s) so sehr, dass ich allen begeistert davon erzähle. Leider höre ich oft die Antwort “Schreiben ist nichts für mich”. Wieso ich diese Antwort nicht gelten lasse und Journaling so viel mehr als Schreiben ist, das verrate ich dir jetzt.

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Ich mochte den Winter nie sonderlich. Aber mir war schon immer klar, dass wir ihn brauchen. Deswegen zog es mich noch nie zu dieser Jahreszeit in die Tropen. Weil ich genau wusste, dass ich wertvolle Lektionen verpassen würde, wenn ich den Winter nicht hier in Deutschland verbringe, sondern ihm “entfliehe”, wie es so viele tun. Daran ist nichts falsch, aber ich liebe den Jahresrhythmus, mit dem mein eigener Flow so verbunden ist, und will ihn einfach nicht missen. Diesen Winter bin ich diesem Flow mehr als jemals zuvor gefolgt – und habe auch mehr gelernt als jemals zuvor. Vielleicht magst du das ja im nächsten Jahr probieren?

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