Ich mochte den Winter nie sonderlich. Aber mir war schon immer klar, dass wir ihn brauchen. Deswegen zog es mich noch nie zu dieser Jahreszeit in die Tropen. Weil ich genau wusste, dass ich wertvolle Lektionen verpassen würde, wenn ich den Winter nicht hier in Deutschland verbringe, sondern ihm “entfliehe”, wie es so viele tun. Daran ist nichts falsch, aber ich liebe den Jahresrhythmus, mit dem mein eigener Flow so verbunden ist, und will ihn einfach nicht missen. Diesen Winter bin ich diesem Flow mehr als jemals zuvor gefolgt – und habe auch mehr gelernt als jemals zuvor. Vielleicht magst du das ja im nächsten Jahr probieren?


Wir sind ein Teil der Natur

Seit Jahren versuche ich schon, den Dezember langsamer zu gestalten und ihn nicht als den Monat voller Termine und Weihnachtsgehetze wahrzunehmen, zu dem er in unserer heutigen Zeit leider geworden ist. Wenn man im Dezember in die Natur geht, sieht man nämlich das exakte Gegenteil des Trubels: Draußen ist es im Winter ziemlich… tot. Je mehr ich mich dem Flow der Natur und der Jahreszeiten anpasse, desto klarer wird mir, wie sehr wir von ihm abweichen und das genau dieses Abweichen etwas mit uns macht, was uns gar nicht gut bekommt. Wir sind ein Teil der Natur, auch wenn sich die allermeisten Menschen dessen nicht mehr bewusst sind.

Jahr für Jahr fiel es mir leichter, die Termine auf ein Mindestmaß zu halten und in meinem Freundeskreis zu verkünden, dass ich für nicht allzu viel zu haben bin. Doch irgendwie kam dann doch immer irgendwas dazwischen, von den richtigen Weihnachtsgeschenken für meine sehr anspruchsvolle Familie ganz abgesehen. Dieses Jahr jedoch würde ich behaupten, es endlich “geschafft” zu haben, meinen wohlverdienten Winterschlaf zu halten. Bis dahin war es ein Prozess und die alljährliche Erkenntnis, dass ich die Ruhe wirklich, wirklich brauche.

Es hat wirklich einen entscheidenden Vorteil, wenn man ein kleines Kind hat: Die ganzen Partys, auf die man die Jahre zuvor eher aus Pflichtgefühl gegangen ist, fallen weg und man hat die beste Ausrede dafür, zu Hause zu bleiben. Ich hatte einen sehr intensiven Sommer, den ich fast ausschließlich draußen verbracht habe, umso schöner finde ich es jetzt, mich zurückzuziehen und mein Zuhause zu genießen. Denn ich weiß: Dezember ist bei mir die Zeit, in der neue Ideen geboren werden – wenn ich sie nur lasse.

Die Magie der Raunächte

Eine alte Tradition sind die Raunächte, die “Zeit zwischen den Jahren”, die je nach Brauch an Weihnachten beginnen und am 4. oder 6. Januar enden. Obwohl es traditionell 12 Nächte sind, habe ich sie diesmal länger erlebt: von der Wintersonnenwende (21.12.) bis zum 6. Januar. Angeblich sollen die Träume einer jeden Nacht für einen Monat im nächsten Jahr stehen – und tatsächlich habe ich sehr intensiv geträumt und mir das auch notiert. Ich bin gespannt, was davon zutreffen wird!

Was jedoch für mich das Entscheidende in dieser Zeit war, war das Loslassen des alten Jahres und das Begrüßen des neuen. Ich mache das immer ganz ausführlich, schriftlich und nicht nur mit mehreren Ritualen. Ich überlege mir, was alles im vergangenen Jahr passiert ist, was schön war, aber auch was nicht ganz so super lief und was ich anders machen könnte. Dann spüre ich in mich hinein und schreibe Ideen für das nächste Jahr auf. Ich überlege mir auch jedes Jahr ein Wort, das mich begleiten darf. Dabei geht es keineswegs um Vorsätze, sondern eher darum, ganz bewusst das an die Oberfläche zu holen, wonach sich meine Seele sehnt und zu schauen, ob und wie ich das möglich machen kann. In der völligen Ruhe und im Rückzug gewinne ich Klarheit. Genau dieses Geschenk haben mir die Raunächte gemacht. Ich habe nun einen deutlichen Fokus, dem ich mit großer Freude entgegenblicke!

Heilung durch Konfrontation

Im Sommer sind wir sehr viel “im Außen” unterwegs, machen viel mit anderen Menschen, genießen die Sonne draußen. Der Winter hingegen lädt uns dazu ein, die ruhigen und dunklen Abende alleine oder im Kreise der Familie zu verbringen. Wir sind viel weniger abgelenkt. Sehr vielen von uns fällt es schwer, mit diesem jahreszeitlichen Rhythmus mitzugehen, in unserer sehr im Außen orientierten Gesellschaft können wir das ganze Jahr unterwegs und unter Leuten sein. Wir haben oftmals Angst davor, was an die Oberfläche kommen könnte, wenn wir uns dem Alleinsein aussetzen. Auch mir ging es viele Jahre lang so – bis ich entdeckte, dass Dinge an die Oberfläche kommen müssen. Und dass sie lange nicht so angsteinflößend sind, wie wir vielleicht meinen, sondern ganz im Gegenteil genau dadurch Heilung möglich ist.

Ein bewusstes Leben zu führen bedeutet, sich auch seinen Schattenaspekten zu stellen und im wahrsten Sinne des Wortes auch das zu beleuchten, was vielleicht auf den ersten Blick nicht ganz so ansehnlich ist. Den Groll, den wir gegenüber unsern Eltern hegen beispielsweise. Die Verachtung uns selbst gegenüber. Den Schmerz einer gescheiterten Beziehung. Den Tod eines geliebten Menschen. Ja, es können Tränen kommen, Gefühle der Ohnmacht, Schmerz. Aber wenn wir gelernt haben, hindurchzugehen, hinzusehen, anstatt uns abzulenken, merken wir dass wir mit jedem Mal, in dem wir uns alldem stellen, ein Stück mehr heilen. Wir lassen Ballast und Blockaden los und schaffen dadurch Platz für Neues. Das erfordert Mut, aber es lohnt sich.

Ich konnte diesen Winter so vieles heilen, von dem ich dachte, dass es für immer kaputt und zerstört sei. In mir und in meiner Familie. Wunden, die sehr tief saßen und für die ich mir bisher nicht die nötige Zeit genommen hatte, wurden nun sichtbar. Das war natürlich mit vielen unterschiedlichen Emotionen verbunden, aber es hat sich so gelohnt. Ich fühle mich nun, als sei mir eine Last von den Schultern genommen worden, als hätte ich noch mehr Fesseln gelöst, die mich von meinem Passionflow trennten.

Klarheit und Raum für Neues

Durch das Auflösen dieser Blockaden, durch die Heilung, die dadurch geschieht, entsteht eine wunderschöne Klarheit. Es entsteht Raum, den wir dafür nutzen können, Neues zu kreieren. Ganz von selbst kommen Ideen, Träume und Wünsche an die Oberfläche, die wir vielleicht lange vergessen hatten oder die ganz neu und kreativ entstehen. Das Jahr liegt nun mit seinen endlosen Möglichkeiten vor uns und es liegt an uns, es zu füllen. Es liegt an uns, was davon wir angehen möchten. Es liegt an uns, wie wir uns fühlen möchten. Sicher, wir können (und sollen!) nicht alles beeinflussen. In der Pädagogik heißt das Ganze so schön “überraschungsoffene Planung”, das Universum hat vielleicht noch so viel Besseres mit uns vor, als wir es uns ausmalen können. Es heißt also trotz unserer Ideen, offen zu bleiben für das, was geschehen will. Das heißt aber nicht, dass wir nicht losgehen sollten für das, was wir gerne möchten.

Oft ergeben sich die wunderschönsten Überraschungen gerade dann, wenn wir losgehen. Auch wenn sie zwischendurch zu Enttäuschungen führen, weil wir Ideen loslassen müssen, sehen wir im Nachhinein, dass genau dieses Loslassen zu etwas noch Schönerem geführt hat, das wir jedoch ohne unser Losgehen auch nicht gefunden hätten. Letztes Jahr hatte ich die wundervolle Idee von einem Frauenzirkel, die sich zwar schnell manifestierte, aus verschiedenen Gründen jedoch auch leider wieder auflöste. Doch nur weil ich gehandelt habe, fand ich zu einer alten Freundin zurück, mit der ich nun etwas aufgebaut habe, was mir noch bedeutsamer erscheint und mich noch mehr erfüllt. Gemeinsam feiern wir nun die keltischen Jahresfeste und helfen den TeilnehmerInnen dabei, sich mit dem eigenen und dem jahreszeitlichen Flow zu verbinden.

Hast du Ideen für dieses Jahr?

Wie ist das bei dir? Bist du dem jahreszeitlichen Flow gefolgt und hast dir in den letzten Tagen mal etwas Ruhe gegönnt? Oder waren die Feiertage bei dir stressig? Fühlst du die endlosen Möglichkeiten und die Magie des neuen Jahres? Oder fühlst du dich eher müde und ausgelaugt? Obwohl das neue Jahr bereits begonnen hat, haben wir noch ein wenig Winter vor uns, wir müssen also nicht mit Vollgas in neue Projekte hineinstarten, sondern haben noch Zeit, uns mit unseren Ideen bekannt zu machen, uns auf sie zu freuen und vielleicht schon einmal die ersten Hebel in Bewegung zu setzen, die ersten kleinen Schritte zu gehen. Im Frühjahr wird mit der Sonne dann die nötige Energie zurückkehren, um voll und ganz in unsere Ideen hineinzuspringen.

Es ist also noch nicht zu spät dafür, dir etwas Ruhe zu gönnen, solltest du das bisher noch nicht ausführlich genug getan haben. Denn wie sonst sollen wir genügend Energie haben, um uns auf neue Ideen einzulassen? Übrigens: Viele meinen, das neue Jahr würde zu überbewertet und dass man jederzeit im Jahr neue Vorsätze fassen kann. Das ist natürlich wahr! Ich denke jedoch, dass der Jahreswechsel nicht umsonst mitten im Winter liegt. Allein schon die Wintersonnenwende, die kurz vorher stattfindet und ab der die Tage länger werden, können wir symbolisch für unsere Projekte nutzen. Ich korrigiere meinen Kurs auch das ganze Jahr über und schmeiße Pläne um. Sie akribisch einzuhalten, obwohl man merkt, dass etwas nicht stimmt, macht keinerlei Sinn. Dennoch spüre ich, wie meine besten Ideen jetzt in der Ruhe der Dunkelheit und des Rückzugs entstehen und anschließend genau wie das Licht wachsen dürfen, um im Sommer ihre Blüten entfalten.

Wie ist das bei dir? Nutzt du den Winter als Ruhezeit und spürst auch du die Ideen für das neue Jahr in dir hochkommen oder flüchtest du eher vor der Dunkelheit? Ich freue mich, über deine Erfahrungen zu lesen!

7 Kommentare
  1. Peter Kraus
    Peter Kraus sagte:

    Liebe Anna,

    ich kann deinen Gedanken sehr gut folgen. Die Phasen der Ruhe und Besinnung sind sehr bedeutend für unser inneres Gleichgewicht. Alles in unserer physischen Welt verläuft zyklisch. Bei der eigenen Innenschau im Einklang mit der Natur zu sein, also den Zyklen der Natur zu folgen, ist ein wichtiges Lebensprinzip (Überlebensprinzip).

    Zu dieser Erkenntnis möchte ich dich besonders beglückwünschen:
    „Ein bewusstes Leben zu führen bedeutet, sich auch seinen Schattenaspekten zu stellen und im wahrsten Sinne des Wortes auch das zu beleuchten, was vielleicht auf den ersten Blick nicht ganz so ansehnlich ist.“

    Nur so kann man seinen wahren inneren Frieden finden!

    Nein, so pragmatisch wie du es beschreibst, gehe ich nicht vor, um mich auf das neue Jahr -die kommende Periode- vorzubereiten. Einen kompletten Jahresplan in allen Details zu erstellen, halte ich für etwas gewagt. Ich praktiziere es so, dass ich mir die grobe Richtung vorgebe und mich dann von meinem inneren Selbst leiten lasse.

    Grundsätzlich ist es aber gut, sich gedanklich und durch Visualisierung auf Teilziele vorzubereiten und diese auch mit einer Begeisterung und inneren Freude anzustreben. Die Schwingungen, die wir dadurch erzeugen strahlen wir aus und nach dem Gesetzt der Resonanz ziehen wir dann das an, wonach wir streben!

    Ich wünsche dir ein erfülltes und segensreiches neues Jahr und viel Erfolg bei deinen zahlreichen Aktivitäten!

    Liebe Grüße
    Peter

    Antworten
    • Anna
      Anna sagte:

      Hallo lieber Peter!
      Vielen lieben Dank dir für deinen Kommentar! Ich gehe keineswegs “pragmatisch” in meiner Vorbereitung für das neue Jahr vor, im Gegenteil: Es ist sehr ganzheitlich mit viel Gefühl, Ritualen und eben Ideen anstatt Vorsätzen verbunden. Der Rest darf dann im Laufe des Jahres geschehen. Vielleicht habe ich mein Vorgehen etwas unglücklich beschrieben (was aber auch nicht Ziel des Artikels war). Ich denke, wir sind da eigentlich auf einer Linie, und wie du sagst: Wenn wir positive Schwingungen erzeugen, kommt uns das nur wieder zugute!
      Vielen Dank dir für deine lieben Wünsche – auch dir nur das Beste für das neue Jahr!
      Liebe Grüße
      Anna

      Antworten
  2. Jana Lindberg
    Jana Lindberg sagte:

    Liebe Anna,

    der Artikel hat mich sehr angesprochen. Das innere Ankommen in der aktuellen Jahreszeit oder Saison hat für mich viel mit Stressabbau zu tun.

    Ich kenne es nicht nur von Weihnachten, dass der kreative Flow durch meine eigenen vielen Wünsche Purzelbäume schlägt und ich dann das Leben im Augenblick verliere!

    Darüber habe ich gerade gebloggt und deinen Artikel verlinkt, weil ich es ganz gut zusammenpassend finde. Falls du es auch passend findest, hier der Link: https://jana-lindberg.de/nimm-dir-nicht-zu-viel-vor

    Danke, dass du immer wieder Impulse gibst für mehr Flow – ruhigen oder auch leidenschaftlichen Flow.

    Liebe Grüße
    Jana

    Antworten
    • Anna
      Anna sagte:

      Hallo liebe Jana!
      Danke dir so sehr für deinen lieben Kommentar! Du sagst es so treffend: Der kreative Flow schlägt manchmal wirklich Purzelbäume. So schön das ist, es ist manchmal auch anstrengend. Und wir haben uns da eine Pause verdient! Einen wundervollen Artikel hast du da auf deinem Blog geschrieben, vielen Dank dir für die Verlinkung. Ganz besonders gut gefallen mir auch deine Zeichnungen – ich mache sowas eigentlich auch recht oft. Eine tolle Idee, sie mit deinen Lesern zu teilen!
      Ganz viele Grüße dir!
      Anna

      Antworten
      • Jana Lindberg
        Jana Lindberg sagte:

        Danke Anna!

        Solche Zeichnungen begleiten mich schon lange. Und ich habe sie bei anderen immer bewundert. Zum Beispiel habe ich bei Vera Birkenbihl ihre vielen Visualisierungen gesehen; und bei Udo Lindenberg, dass er eine ganz eigene Art von Scribbles entwickelt und ausgebaut hat. Sie sagen sehr viel, ganz ohne Grafikstudium. Sie teilen etwas Persönliches mit.

        Würde mich sehr freuen, wenn es dich ermutigt, auch deine eigenen Sachen mit uns zu teilen. 🙂

        Liebe Grüße
        Jana

        Antworten
  3. Martin
    Martin sagte:

    Danke liebe Anna,

    so schön wieder von Dir zu lesen. Da singt gleich mein Herz voll Freude. Du hast die Wunder volle Gabe, immer so schön zu beschreiben um was es geht. Und hast dazu noch die Größe durch Deine wahren Beispiele Dich verwundbar zu machen. Bist ein solch großes Geschenk, ein wahrer Schatz.

    Ja auch ich bin im “Winterschlaf”. So richtig beginnt bei mir das neue Jahr immer erst zur Frühjahrs Tag- und Nachtgleiche. Und endet dann zur Wintersonnwende.

    Diese Jahr habe ich unter das Motto “Licht ins Dunkel” gestellt. Ich tu mich sehr leicht, mich mit der göttlichen Liebe zu verbinden, und kann dieses Licht gerne dahin bringen, wo es gut tut.

    Uns so ist der Winter eine schöne ruhige Zeit, in der ich mich ganz entspannt auf meine nächsten Aktivitäten einstimme. Meine Trompete ist zur Zeit meine beste Freundin (Ich schenkte mir zu Weihnachten eine neue, wunderschöne, herrlich glänzende und traumhaft brilliant klingende.) der ich gerade viel Zeit widmen kann.
    Ich glaube mit ihr, kann ich ein klein bisschen Feierlichkeit in so manchen grauen Alltag, und Trost in so manche traurige Seele, bringen.

    Mein Vorsatz, einer der besten Kettensägenschnitzer zu werden, kommt mir mittlerweile recht unsinnig vor. Ich kann ausdrücken, was ich ausdrücken will, und das ist genug. Alle Welt will erfolgreicher werden. Ich will da sein. Auch diese Erkenntnis brachte mir die Winterruhe. Ich haderte sehr mit mir, und fragte mich tief ob es wieder mal nur an Disziplin fehlt. Doch mein Herz sieht nun ganz klar.

    Und auch einen großen Wunsch habe ich für dieses Jahr. Ich will mich in eine Gemeinschaft einbringen. Ich habe mich aus meinem alten Freundeskreis ganz einfach hinausgelebt. Ich bin tiefer geworden. Und so ist ein Vakuum entstanden, das gefüllt werden will. Meine auf das Leben Jesu gegründete Spiritualität und soziale Ader will ich leben. Teilen. Gemeinschaft ist mir ein sehr großes Bedürfnis. Und hier spiele ich in meiner Fantasie die verschiedensten Möglichkeiten durch, bis sich ein Konzept herauskristallisiert. Da tut die Ruhe des Winters auch endlos gut.

    Ja, liebe Anna, so ist der Winter eine Zeit des inneren Flusses. Dadurch, dass er fast steht, können sich alle darin befindenden Partikel absetzen und sein Wasser wird. glasklar.

    Ich wünsch Dir ein Wunder volles 2019 in dem Du ganz leicht und sanft mit Deinem Fluss fließen kannst, und es immer etwas gibt, das ein Lächeln in Dein schönes Gesicht zaubert, und Dein Herz voll Freude leise vor sich hin singen lässt.

    Alles Liebe und Gute Dir

    Martin

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