Die Kreativität will durch uns fließen – wir müssen sie nur lassen! (Aber wie?)

Hach, der Passionflow ist einfach etwas Wundervolles! So wundervoll, dass ich ihm diesen Blog gewidmet habe. Er ist das Gefühl, das entsteht, wenn wir so richtig in einer Leidenschaft aufgehen oder einfach nur völlig eins mit uns und dem Leben sind. Wenn wir die Zeit vergessen und einfach nur sind. Wenn alles stimmt, wenn wir wissen, dass das, was wir tun, einfach richtig ist. Dass wir richtig sind. Ich liebe es einfach, diesen Flow in meinem Leben zu spüren und es gelingt mir jetzt wieder immer öfter. Dabei bin ich zu einigen Einsichten über Kreativität gelangt, die ich nicht für mich behalten will. Eines will ich dir schon einmal vorab verraten: Jeder kann kreativ sein!

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Von der Online- in die Offlinewelt – Von Ängsten, Mut und echter Begegnung

Diesen Blog vor 3,5 Jahren zu starten, war eine wundervolle Entscheidung, doch gleichzeitig kam ich nach einer Weile an einen Punkt, an dem mir klar war, dass das hier nicht meine Endstation war, dass es tiefer gehen musste, und dass ich echte Begegnungen brauchte, um meinem Herzen zu folgen und mehr Liebe in die Welt zu bringen. Ich habe das Internet als eine Plattform erlebt, auf der es durchaus in die Tiefe gehen kann, doch gleichzeitig spürte ich, dass es mir nicht genügte, dass ich  mich hier nicht voll und ganz einbringen und ausleben kann. Letzte Woche gab es mich also das erste Mal „offline“in Aktion: Ich habe ein Treffen für Frauen ins Leben gerufen! Obwohl es so viel leichter war, als ich erwartet hatte (was ich als ein Zeichen dafür sehe, dass es genau das ist, was ich gerade tun sollte), hatte ich doch mit vielen Zweifeln und Ängsten zu kämpfen. Welche das waren und was ich alles gelernt habe, möchte ich hier mit dir teilen.

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Wieso ich gerne Hexe bin und Rituale und Symbole liebe

Ich entzünde ein wenig Palo Santo (hmmm, hast du das schon probiert?), schließe die Augen und komme an, stelle mir vor, wie alles von mir abfällt. In meiner rechten Hand halte ich den Rosenquarz, der mich stets an die Liebe erinnert. Eine rosa Kerze erhellt mein Badezimmer und der Geruch des brennenden Holzes erfrischt meine Sinne. Ich öffne ein kleines Säckchen und fülle es mit selbst getrockneten Rosenblüten, lege einen Zettel mit meinem Wunsch hinein, den Rosenquarz ebenso, und schnüre alles fest zu. Das Säckchen halte ich in der Hand, lächle sanft und murmele ein leises Dankeschön. Dann lasse ich mich in das warme Wasser der Wanne gleiten und weiß, dass mein Wunsch sich erfüllen wird. Nicht unbedingt, weil Zauberei im Spiel ist (und wenn doch, ist das doch genial!), sondern weil es mein Herz öffnet – und dann ist der Erfolg garantiert!

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Vom Finden der Leichtigkeit inmitten der Schwere

Vielleicht hast du bereits davon gehört, sich anstatt von Neujahrsvorsätzen ein Wort für das neue Jahr auszusuchen. Meist muss man nicht so lange suchen, vielmehr findet es einen selbst. So war es bei mir die letzten Jahre. Nun sind schon ein paar Wochen im neuen Jahr verstrichen und ich durfte bereits die ersten Erfahrungen mit meinem Wort sammeln. Zum Glück wusste ich schon zu Beginn, dass es herausfordernd werden würde, aber auch, dass es sich lohnen würde, sich immer wieder an das Wort zu erinnern. Denn schon jetzt bewirkt mein Wort unglaubliche Veränderungen in meinem Alltag. Davon möchte ich dir heute erzählen. Und dich vielleicht dazu ermutigen, dich selbst für ein Wort zu öffnen.

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Heilung beginnt in uns – meine eigene kleine Weihnachtsgeschichte

Weihnachten ist vorbei und ich kann immer noch nicht glauben, wie schön es war. Ich war eigentlich noch nie ein Weihnachtsmensch. Hier auf dem Blog habe ich schon ein paar Mal erwähnt, dass meine Familienkonstellation keine einfache ist, und an Weihnachten gipfelt das Ganze oft in einem fulminanten Chaos aus unschönen Worten und Taten. Letztes Jahr musste ich mich davon eine ganze Weile lang erholen, es hat mir richtig wehgetan, zu sehen, wie viele Wunden es in meiner Familie gab und dass sie nicht wahrgenommen geschweige denn geheilt wurden. Ich würde so gerne helfen, aber es wäre eine Aufgabe, der ich nicht gewachsen bin. Ich kann nicht jemand anderes Wunden heilen, nur meine eigenen. Und genau das habe ich in diesem Jahr sehr ausgiebig getan. Und erstaunlicherweise durfte ich dieses Weihnachten erleben, dass nicht nur meine Wunden sich langsam schließen, denn wenn wir uns selbst heilen, heilen wir automatisch auch andere.

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Wir dürfen uns öffnen. Wir dürfen verletztlich sein. Wir dürfen uns zeigen.

Als ich diesen Blog ins Leben gerufen habe, wollte ich das, was ich für mich entdeckt habe, weitergeben: dass ein Leben mit und aus Leidenschaft viel mehr Spaß macht als eins, das aus Langeweile besteht und in dem wir feststecken, anstatt uns weiterzuentwickeln. Ich sammelte meine Lektionen und wollte meine Leser dazu animieren, es mir gleichzutun. Aber mit der Zeit entdeckte ich, dass es nicht das ist, was wir brauchen. Wir brauchen nur selten Tipps oder eine 10-Schritte-Methode. Wir brauchen niemanden, er uns belehrt und uns damit sagt, dass er schon viel weiter ist, wohingegen wir noch nicht da sind. Was wir brauchen, ist die Erlaubnis zu fühlen und uns zeigen zu dürfen, wie wir sind. Wir wollen angenommen werden mit all unseren Schatten, mit unserer Stärke, aber auch mit unserer Verletzlichkeit. Und dazu braucht es lediglich Geschichten – wahre, echte und lebendige Geschichten. Geschichten von Erfolgen, aber auch vom Scheitern. Denn das ist es, was uns alle verbindet. Und das ist es, was uns deutlich macht: Wir sind gut so, wie wir sind. Wir müssen uns nicht optimieren. Wir können und dürfen uns selbst lieben.

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Davon, wie das, was einen in die Knie zwang, zur größten Stärke werden kann

Ich hatte ganz bestimmte Vorstellungen von der Geburt meines Sohnes und von der unmittelbaren Zeit danach. Ich hatte mich sehr positiv auf die Kraft der Wehen eingestimmt und darauf, wie mich dieses Ereignis als Frau stärken würde. Ich dachte, ich sei offen für alles, aber dass ich das nicht war, weiß ich jetzt. Denn es lief alles völlig anders, als ich dachte – der Fall von der erträumten Hausgeburt bis zum Kaiserschnitt und Klinikaufenthalt meines Babys war tief und hinterließ nicht nur körperlich eine Wunde, die sich nicht so leicht heilen lässt. Das Vertrauen, das ich davor in das Leben hatte, war zerstört – und es wieder aufzubauen kostet Zeit, Geduld und viel Liebe. Heute öffne ich mich dir. Ich erzähle dir von der Geburt meines Sohnes, davon, wie es mir in den Wochen danach ging und von meinem stetigen, wenn auch steinigen Weg zurück ins Vertrauen, bis ich genau diese Geburt jetzt als meine größte Stärke sehen kann. Es ist eine lange Geschichte, aber ich denke, sie ist es wert, erzählt und gelesen zu werden.

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Manchmal müssen wir uns völlig zerstören, um neu geboren zu werden

In den nächsten Tagen – vielleicht auch schon heute – wird es bei mir wieder so weit sein: Etwas Altes wird bis auf die Grundfesten niederbrennen, um Platz für Neues zu schaffen, eine Transformation wird stattfinden, vielleicht die größte, die ich jemals erlebt habe. Ein Teil von mir ist gerade völlig in der Auflösung, während ein anderer entsteht. Wie ein Schmetterling im Kokon befinde ich mich in einem Zustand zwischen zwei völlig unterschiedlichen Leben. Und ich weiß, wie kraftvoll und magisch dieser Zustand sein kann, denn er birgt das unglaubliche Potenzial, sich selbst völlig neu zu erschaffen! Kennst auch du diese Kraft in dir? Wenn nicht, lohnt es sich, sie kennenzulernen! Begleite mich in den dunkler werdenden Oktober und an einen Ort, an dem ein Teil von dir sterben darf, um neu geboren zu werden!

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Warum wir der dunklen Jahreszeit dringend eine Chance geben sollten

Der 22. September kennzeichnet die Herbsttagundnachtgleiche. Das bedeutet, dass die Tage nun wieder kürzer werden als die Nächte. Auch wenn die Sonne sich im Herbst noch gerne blicken lässt, sind die Tage des warmen Badewetters und der lauen Sommernächte nun endgültig vorbei. Und so mancher von uns ist darüber traurig. Ich habe früher dem Sommer lange hinterhergetrauert, doch das ist seit einer Weile nicht mehr so. Weil ich weiß, dass wir die dunklen und kalten Tage brauchen. Gerade in unserer Gesellschaft mehr denn je. Daher möchte ich dich einladen, gemeinsam mit mir das Winterhalbjahr zu begrüßen und sogar zu genießen!

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„Halt die Klappe und sei dankbar!“ – Die Sache mit dem inneren Saboteur

Ich habe letztens eine ganze Nacht kaum geschlafen, weil ich ein schlechtes Gewissen hatte. Es ging um etwas, das ich mir eigentlich sehr gewünscht habe und eigentlich hätte ich mich einfach nur darauf freuen können, aber stattdessen lag ich mich weit aufgerissenen Augen im Bett und erzählte mir, dass ich das doch nicht annehmen könnte, weil ich es nicht verdient hätte. Ich habe mich systematisch selbst klein gemacht und sabotiert. Anstatt zu sehen, dass ich der Person, die mir dieses geniale Geschenk machen wollte, eine Freude bereite, wenn ich es einfach nur annehme, suhlte ich mich in negativen Gedanken. Kennst du diesen inneren fiesen Saboteur in dir? Was ich ihm am liebsten gesagt hätte? „Halt die Klappe und sei dankbar!“
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