Wie viel Wildheit steckt in dir?

Je mehr ich mich mit der Natur verbinde, desto mehr entdecke ich auch meine wilde, ungezähmte Seite. Und damit meine ich nicht das, was oft darunter verstanden wird: Wildheit im Bett ist oft die einzig sozial erwünschte Wildheit. Alles andere soll in geregelten Bahnen verlaufen. Überall sonst sollen wir uns zivilisiert und „gezähmt“ verhalten. Die Wildnis ist etwas Gefährliches, Unberechenbares, und wir Menschen scheinbar nicht länger ein Teil von ihr. Das ist meiner Meinung nach die Ursache vieler Probleme, die wir heutzutage haben. Um sie zu lösen, lohnt es sich, genau diese Wildheit wieder in sich selbst zu entdecken, sie sich zu erlauben, sie zuzulassen und zu ihr zu stehen. Denn tief in uns wissen wir es doch alle: Wir sind ein Teil der Wildnis und in uns ist längst nicht alles so gezähmt, wie wir oft meinen. Hast du Lust, gemeinsam mit mir deine Wildheit zu entdecken und zu umarmen?

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Das spirituelle Ego – Was das ist und wie du es erkennst

Kennst du sie auch, die spirituellen Egos? Menschen, die gerne von sich behaupten, sie seien sehr spirituell, ja, sogar erleuchtet (oder ganz nah dran), und genau das als Statussymbol vorzeigen? Verächtlich schütteln sie den Kopf über den Kerl, der seinen fetten Porsche zehn Runden um den Block fährt, um ja allen sein neues Glanzstück zu präsentieren. Mit solchen Angebereien haben sie nichts mehr am Hut! Nein, sie sind bescheiden und geläutert! Doch kann es sein, dass sie den Porsche einfach nur durch den Besuch vieler Workshops, ein Diplom im ekstatischen Tanzen oder Baumwoll-Seide-Haremshosen ersetzen? Zugegebenermaßen, jetzt habe ich mal wieder tief in die Klischee-Box gegriffen. Dabei muss ich dir und auch mir eingestehen: Auch ich habe ein Ego, das gerne mal spirituell ist (und genauso die Klischees bedient).

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Warum der Mond der ideale Taktgeber für Veränderungen in unserem Leben ist

Ich bin schon lange ein großer Fan vom Mond. Nein, ich gärtnere nicht nach ihm (ich gärtnere überhaupt nicht) und ich schneide meine Haare auch nicht an bestimmten Tagen. Aber seit einigen Monaten führe ich ein kleines Neumondritual durch, das bereits jetzt schon so viele positive Veränderungen in meinem Leben ausgelöst hat, dass ich diese Praxis mit dir teilen muss. Der Mond hat mir dabei geholfen, mein Leben bewusster wahrzunehmen und aktiv so zu gestalten, wie ich es mir erträume. Dass ich gerne eine Hexe bin, weißt du ja schon – in diesem Betrag erfährst du, warum ich gerade an Neumond so gerne ein Ritual mache, wie es aussieht und warum du das auch unbedingt ausprobieren solltest!

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Die Kreativität will durch uns fließen – wir müssen sie nur lassen! (Aber wie?)

Hach, der Passionflow ist einfach etwas Wundervolles! So wundervoll, dass ich ihm diesen Blog gewidmet habe. Er ist das Gefühl, das entsteht, wenn wir so richtig in einer Leidenschaft aufgehen oder einfach nur völlig eins mit uns und dem Leben sind. Wenn wir die Zeit vergessen und einfach nur sind. Wenn alles stimmt, wenn wir wissen, dass das, was wir tun, einfach richtig ist. Dass wir richtig sind. Ich liebe es einfach, diesen Flow in meinem Leben zu spüren und es gelingt mir jetzt wieder immer öfter. Dabei bin ich zu einigen Einsichten über Kreativität gelangt, die ich nicht für mich behalten will. Eines will ich dir schon einmal vorab verraten: Jeder kann kreativ sein!

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Von der Online- in die Offlinewelt – Von Ängsten, Mut und echter Begegnung

Diesen Blog vor 3,5 Jahren zu starten, war eine wundervolle Entscheidung, doch gleichzeitig kam ich nach einer Weile an einen Punkt, an dem mir klar war, dass das hier nicht meine Endstation war, dass es tiefer gehen musste, und dass ich echte Begegnungen brauchte, um meinem Herzen zu folgen und mehr Liebe in die Welt zu bringen. Ich habe das Internet als eine Plattform erlebt, auf der es durchaus in die Tiefe gehen kann, doch gleichzeitig spürte ich, dass es mir nicht genügte, dass ich  mich hier nicht voll und ganz einbringen und ausleben kann. Letzte Woche gab es mich also das erste Mal „offline“in Aktion: Ich habe ein Treffen für Frauen ins Leben gerufen! Obwohl es so viel leichter war, als ich erwartet hatte (was ich als ein Zeichen dafür sehe, dass es genau das ist, was ich gerade tun sollte), hatte ich doch mit vielen Zweifeln und Ängsten zu kämpfen. Welche das waren und was ich alles gelernt habe, möchte ich hier mit dir teilen.

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Wieso ich gerne Hexe bin und Rituale und Symbole liebe

Ich entzünde ein wenig Palo Santo (hmmm, hast du das schon probiert?), schließe die Augen und komme an, stelle mir vor, wie alles von mir abfällt. In meiner rechten Hand halte ich den Rosenquarz, der mich stets an die Liebe erinnert. Eine rosa Kerze erhellt mein Badezimmer und der Geruch des brennenden Holzes erfrischt meine Sinne. Ich öffne ein kleines Säckchen und fülle es mit selbst getrockneten Rosenblüten, lege einen Zettel mit meinem Wunsch hinein, den Rosenquarz ebenso, und schnüre alles fest zu. Das Säckchen halte ich in der Hand, lächle sanft und murmele ein leises Dankeschön. Dann lasse ich mich in das warme Wasser der Wanne gleiten und weiß, dass mein Wunsch sich erfüllen wird. Nicht unbedingt, weil Zauberei im Spiel ist (und wenn doch, ist das doch genial!), sondern weil es mein Herz öffnet – und dann ist der Erfolg garantiert!

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Vom Finden der Leichtigkeit inmitten der Schwere

Vielleicht hast du bereits davon gehört, sich anstatt von Neujahrsvorsätzen ein Wort für das neue Jahr auszusuchen. Meist muss man nicht so lange suchen, vielmehr findet es einen selbst. So war es bei mir die letzten Jahre. Nun sind schon ein paar Wochen im neuen Jahr verstrichen und ich durfte bereits die ersten Erfahrungen mit meinem Wort sammeln. Zum Glück wusste ich schon zu Beginn, dass es herausfordernd werden würde, aber auch, dass es sich lohnen würde, sich immer wieder an das Wort zu erinnern. Denn schon jetzt bewirkt mein Wort unglaubliche Veränderungen in meinem Alltag. Davon möchte ich dir heute erzählen. Und dich vielleicht dazu ermutigen, dich selbst für ein Wort zu öffnen.

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Heilung beginnt in uns – meine eigene kleine Weihnachtsgeschichte

Weihnachten ist vorbei und ich kann immer noch nicht glauben, wie schön es war. Ich war eigentlich noch nie ein Weihnachtsmensch. Hier auf dem Blog habe ich schon ein paar Mal erwähnt, dass meine Familienkonstellation keine einfache ist, und an Weihnachten gipfelt das Ganze oft in einem fulminanten Chaos aus unschönen Worten und Taten. Letztes Jahr musste ich mich davon eine ganze Weile lang erholen, es hat mir richtig wehgetan, zu sehen, wie viele Wunden es in meiner Familie gab und dass sie nicht wahrgenommen geschweige denn geheilt wurden. Ich würde so gerne helfen, aber es wäre eine Aufgabe, der ich nicht gewachsen bin. Ich kann nicht jemand anderes Wunden heilen, nur meine eigenen. Und genau das habe ich in diesem Jahr sehr ausgiebig getan. Und erstaunlicherweise durfte ich dieses Weihnachten erleben, dass nicht nur meine Wunden sich langsam schließen, denn wenn wir uns selbst heilen, heilen wir automatisch auch andere.

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Wir dürfen uns öffnen. Wir dürfen verletztlich sein. Wir dürfen uns zeigen.

Als ich diesen Blog ins Leben gerufen habe, wollte ich das, was ich für mich entdeckt habe, weitergeben: dass ein Leben mit und aus Leidenschaft viel mehr Spaß macht als eins, das aus Langeweile besteht und in dem wir feststecken, anstatt uns weiterzuentwickeln. Ich sammelte meine Lektionen und wollte meine Leser dazu animieren, es mir gleichzutun. Aber mit der Zeit entdeckte ich, dass es nicht das ist, was wir brauchen. Wir brauchen nur selten Tipps oder eine 10-Schritte-Methode. Wir brauchen niemanden, er uns belehrt und uns damit sagt, dass er schon viel weiter ist, wohingegen wir noch nicht da sind. Was wir brauchen, ist die Erlaubnis zu fühlen und uns zeigen zu dürfen, wie wir sind. Wir wollen angenommen werden mit all unseren Schatten, mit unserer Stärke, aber auch mit unserer Verletzlichkeit. Und dazu braucht es lediglich Geschichten – wahre, echte und lebendige Geschichten. Geschichten von Erfolgen, aber auch vom Scheitern. Denn das ist es, was uns alle verbindet. Und das ist es, was uns deutlich macht: Wir sind gut so, wie wir sind. Wir müssen uns nicht optimieren. Wir können und dürfen uns selbst lieben.

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Davon, wie das, was einen in die Knie zwang, zur größten Stärke werden kann

Ich hatte ganz bestimmte Vorstellungen von der Geburt meines Sohnes und von der unmittelbaren Zeit danach. Ich hatte mich sehr positiv auf die Kraft der Wehen eingestimmt und darauf, wie mich dieses Ereignis als Frau stärken würde. Ich dachte, ich sei offen für alles, aber dass ich das nicht war, weiß ich jetzt. Denn es lief alles völlig anders, als ich dachte – der Fall von der erträumten Hausgeburt bis zum Kaiserschnitt und Klinikaufenthalt meines Babys war tief und hinterließ nicht nur körperlich eine Wunde, die sich nicht so leicht heilen lässt. Das Vertrauen, das ich davor in das Leben hatte, war zerstört – und es wieder aufzubauen kostet Zeit, Geduld und viel Liebe. Heute öffne ich mich dir. Ich erzähle dir von der Geburt meines Sohnes, davon, wie es mir in den Wochen danach ging und von meinem stetigen, wenn auch steinigen Weg zurück ins Vertrauen, bis ich genau diese Geburt jetzt als meine größte Stärke sehen kann. Es ist eine lange Geschichte, aber ich denke, sie ist es wert, erzählt und gelesen zu werden.

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