Warum ich mein Journal liebe und wieso auch du eins brauchst

Journaling ist mein allerliebstes Tool, um zu prüfen, ob ich mich im Passionflow befinde und um allgemein ein bewusstes Leben zu führen. Es ist aus meinem Alltag nicht mehr wegzudenken und über die Jahre habe ich immer mehr Techniken für mich gefunden, die jenseits des gängigen Tagebuchschreibens liegen. Ich liebe mein(e) Journal(s) so sehr, dass ich allen begeistert davon erzähle. Leider höre ich oft die Antwort „Schreiben ist nichts für mich“. Wieso ich diese Antwort nicht gelten lasse und Journaling so viel mehr als Schreiben ist, das verrate ich dir jetzt.

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Was geschieht, wenn man sich im Winter ausruht

Ich mochte den Winter nie sonderlich. Aber mir war schon immer klar, dass wir ihn brauchen. Deswegen zog es mich noch nie zu dieser Jahreszeit in die Tropen. Weil ich genau wusste, dass ich wertvolle Lektionen verpassen würde, wenn ich den Winter nicht hier in Deutschland verbringe, sondern ihm „entfliehe“, wie es so viele tun. Daran ist nichts falsch, aber ich liebe den Jahresrhythmus, mit dem mein eigener Flow so verbunden ist, und will ihn einfach nicht missen. Diesen Winter bin ich diesem Flow mehr als jemals zuvor gefolgt – und habe auch mehr gelernt als jemals zuvor. Vielleicht magst du das ja im nächsten Jahr probieren?

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Brauchen wir noch Disziplin, wenn wir den Flow haben?

Ich musste gerade schmunzeln, als ich die Überschrift formuliert habe. Diese Frage hätte ich noch vor gar nicht langer Zeit mit einem eindeutigen „Nein!“ beantwortet. Aber ich scheue mich nicht davor, meine eigenen Sichtweisen immer wieder infrage zu stellen und zu überdenken. Ich lerne dazu, ich mache Fehler, ich lerne noch mehr dazu. So funktioniert doch das Leben als Mensch, oder? Meins jedenfalls schon. Genau das liebe ich am Leben – dass wir niemals an einem Endpunkt ankommen, sondern stets dazulernen. Und wie du bereits ahnst, fällt meine Antwort darauf, ob wir Disziplin benötigen, wenn wir doch dem Flow folgen können, mittlerweile etwas anders – vielschichtiger – aus. Wenn du dir diese essentielle Frage auch immer wieder stellst, dann nehme ich dich heute mit auf eine kleine Reise in meine Gedankenwelt!

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Wie viel Wildheit steckt in dir?

Je mehr ich mich mit der Natur verbinde, desto mehr entdecke ich auch meine wilde, ungezähmte Seite. Und damit meine ich nicht das, was oft darunter verstanden wird: Wildheit im Bett ist oft die einzig sozial erwünschte Wildheit. Alles andere soll in geregelten Bahnen verlaufen. Überall sonst sollen wir uns zivilisiert und „gezähmt“ verhalten. Die Wildnis ist etwas Gefährliches, Unberechenbares, und wir Menschen scheinbar nicht länger ein Teil von ihr. Das ist meiner Meinung nach die Ursache vieler Probleme, die wir heutzutage haben. Um sie zu lösen, lohnt es sich, genau diese Wildheit wieder in sich selbst zu entdecken, sie sich zu erlauben, sie zuzulassen und zu ihr zu stehen. Denn tief in uns wissen wir es doch alle: Wir sind ein Teil der Wildnis und in uns ist längst nicht alles so gezähmt, wie wir oft meinen. Hast du Lust, gemeinsam mit mir deine Wildheit zu entdecken und zu umarmen?

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Das spirituelle Ego – Was das ist und wie du es erkennst

Kennst du sie auch, die spirituellen Egos? Menschen, die gerne von sich behaupten, sie seien sehr spirituell, ja, sogar erleuchtet (oder ganz nah dran), und genau das als Statussymbol vorzeigen? Verächtlich schütteln sie den Kopf über den Kerl, der seinen fetten Porsche zehn Runden um den Block fährt, um ja allen sein neues Glanzstück zu präsentieren. Mit solchen Angebereien haben sie nichts mehr am Hut! Nein, sie sind bescheiden und geläutert! Doch kann es sein, dass sie den Porsche einfach nur durch den Besuch vieler Workshops, ein Diplom im ekstatischen Tanzen oder Baumwoll-Seide-Haremshosen ersetzen? Zugegebenermaßen, jetzt habe ich mal wieder tief in die Klischee-Box gegriffen. Dabei muss ich dir und auch mir eingestehen: Auch ich habe ein Ego, das gerne mal spirituell ist (und genauso die Klischees bedient).

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Warum der Mond der ideale Taktgeber für Veränderungen in unserem Leben ist

Ich bin schon lange ein großer Fan vom Mond. Nein, ich gärtnere nicht nach ihm (ich gärtnere überhaupt nicht) und ich schneide meine Haare auch nicht an bestimmten Tagen. Aber seit einigen Monaten führe ich ein kleines Neumondritual durch, das bereits jetzt schon so viele positive Veränderungen in meinem Leben ausgelöst hat, dass ich diese Praxis mit dir teilen muss. Der Mond hat mir dabei geholfen, mein Leben bewusster wahrzunehmen und aktiv so zu gestalten, wie ich es mir erträume. Dass ich gerne eine Hexe bin, weißt du ja schon – in diesem Betrag erfährst du, warum ich gerade an Neumond so gerne ein Ritual mache, wie es aussieht und warum du das auch unbedingt ausprobieren solltest!

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Die Kreativität will durch uns fließen – wir müssen sie nur lassen! (Aber wie?)

Hach, der Passionflow ist einfach etwas Wundervolles! So wundervoll, dass ich ihm diesen Blog gewidmet habe. Er ist das Gefühl, das entsteht, wenn wir so richtig in einer Leidenschaft aufgehen oder einfach nur völlig eins mit uns und dem Leben sind. Wenn wir die Zeit vergessen und einfach nur sind. Wenn alles stimmt, wenn wir wissen, dass das, was wir tun, einfach richtig ist. Dass wir richtig sind. Ich liebe es einfach, diesen Flow in meinem Leben zu spüren und es gelingt mir jetzt wieder immer öfter. Dabei bin ich zu einigen Einsichten über Kreativität gelangt, die ich nicht für mich behalten will. Eines will ich dir schon einmal vorab verraten: Jeder kann kreativ sein!

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Von der Online- in die Offlinewelt – Von Ängsten, Mut und echter Begegnung

Diesen Blog vor 3,5 Jahren zu starten, war eine wundervolle Entscheidung, doch gleichzeitig kam ich nach einer Weile an einen Punkt, an dem mir klar war, dass das hier nicht meine Endstation war, dass es tiefer gehen musste, und dass ich echte Begegnungen brauchte, um meinem Herzen zu folgen und mehr Liebe in die Welt zu bringen. Ich habe das Internet als eine Plattform erlebt, auf der es durchaus in die Tiefe gehen kann, doch gleichzeitig spürte ich, dass es mir nicht genügte, dass ich  mich hier nicht voll und ganz einbringen und ausleben kann. Letzte Woche gab es mich also das erste Mal „offline“in Aktion: Ich habe ein Treffen für Frauen ins Leben gerufen! Obwohl es so viel leichter war, als ich erwartet hatte (was ich als ein Zeichen dafür sehe, dass es genau das ist, was ich gerade tun sollte), hatte ich doch mit vielen Zweifeln und Ängsten zu kämpfen. Welche das waren und was ich alles gelernt habe, möchte ich hier mit dir teilen.

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Wieso ich gerne Hexe bin und Rituale und Symbole liebe

Ich entzünde ein wenig Palo Santo (hmmm, hast du das schon probiert?), schließe die Augen und komme an, stelle mir vor, wie alles von mir abfällt. In meiner rechten Hand halte ich den Rosenquarz, der mich stets an die Liebe erinnert. Eine rosa Kerze erhellt mein Badezimmer und der Geruch des brennenden Holzes erfrischt meine Sinne. Ich öffne ein kleines Säckchen und fülle es mit selbst getrockneten Rosenblüten, lege einen Zettel mit meinem Wunsch hinein, den Rosenquarz ebenso, und schnüre alles fest zu. Das Säckchen halte ich in der Hand, lächle sanft und murmele ein leises Dankeschön. Dann lasse ich mich in das warme Wasser der Wanne gleiten und weiß, dass mein Wunsch sich erfüllen wird. Nicht unbedingt, weil Zauberei im Spiel ist (und wenn doch, ist das doch genial!), sondern weil es mein Herz öffnet – und dann ist der Erfolg garantiert!

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Vom Finden der Leichtigkeit inmitten der Schwere

Vielleicht hast du bereits davon gehört, sich anstatt von Neujahrsvorsätzen ein Wort für das neue Jahr auszusuchen. Meist muss man nicht so lange suchen, vielmehr findet es einen selbst. So war es bei mir die letzten Jahre. Nun sind schon ein paar Wochen im neuen Jahr verstrichen und ich durfte bereits die ersten Erfahrungen mit meinem Wort sammeln. Zum Glück wusste ich schon zu Beginn, dass es herausfordernd werden würde, aber auch, dass es sich lohnen würde, sich immer wieder an das Wort zu erinnern. Denn schon jetzt bewirkt mein Wort unglaubliche Veränderungen in meinem Alltag. Davon möchte ich dir heute erzählen. Und dich vielleicht dazu ermutigen, dich selbst für ein Wort zu öffnen.

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