Manchmal müssen wir uns völlig zerstören, um neu geboren zu werden

In den nächsten Tagen – vielleicht auch schon heute – wird es bei mir wieder so weit sein: Etwas Altes wird bis auf die Grundfesten niederbrennen, um Platz für Neues zu schaffen, eine Transformation wird stattfinden, vielleicht die größte, die ich jemals erlebt habe. Ein Teil von mir ist gerade völlig in der Auflösung, während ein anderer entsteht. Wie ein Schmetterling im Kokon befinde ich mich in einem Zustand zwischen zwei völlig unterschiedlichen Leben. Und ich weiß, wie kraftvoll und magisch dieser Zustand sein kann, denn er birgt das unglaubliche Potenzial, sich selbst völlig neu zu erschaffen! Kennst auch du diese Kraft in dir? Wenn nicht, lohnt es sich, sie kennenzulernen! Begleite mich in den dunkler werdenden Oktober und an einen Ort, an dem ein Teil von dir sterben darf, um neu geboren zu werden!

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Warum wir der dunklen Jahreszeit dringend eine Chance geben sollten

Der 22. September kennzeichnet die Herbsttagundnachtgleiche. Das bedeutet, dass die Tage nun wieder kürzer werden als die Nächte. Auch wenn die Sonne sich im Herbst noch gerne blicken lässt, sind die Tage des warmen Badewetters und der lauen Sommernächte nun endgültig vorbei. Und so mancher von uns ist darüber traurig. Ich habe früher dem Sommer lange hinterhergetrauert, doch das ist seit einer Weile nicht mehr so. Weil ich weiß, dass wir die dunklen und kalten Tage brauchen. Gerade in unserer Gesellschaft mehr denn je. Daher möchte ich dich einladen, gemeinsam mit mir das Winterhalbjahr zu begrüßen und sogar zu genießen!

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„Halt die Klappe und sei dankbar!“ – Die Sache mit dem inneren Saboteur

Ich habe letztens eine ganze Nacht kaum geschlafen, weil ich ein schlechtes Gewissen hatte. Es ging um etwas, das ich mir eigentlich sehr gewünscht habe und eigentlich hätte ich mich einfach nur darauf freuen können, aber stattdessen lag ich mich weit aufgerissenen Augen im Bett und erzählte mir, dass ich das doch nicht annehmen könnte, weil ich es nicht verdient hätte. Ich habe mich systematisch selbst klein gemacht und sabotiert. Anstatt zu sehen, dass ich der Person, die mir dieses geniale Geschenk machen wollte, eine Freude bereite, wenn ich es einfach nur annehme, suhlte ich mich in negativen Gedanken. Kennst du diesen inneren fiesen Saboteur in dir? Was ich ihm am liebsten gesagt hätte? „Halt die Klappe und sei dankbar!“
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Warum unsere Wut nur das Beste für uns will

Gerade lerne ich, alle Aspekte in mir anzunehmen und zu integrieren. Ich lasse meine Sanftheit zu, doch da ist auch noch etwas anderes in mir, eine scheinbar gegensätzliche Energie: Wut. Lange Zeit habe ich sie völlig missverstanden. Ja, wäre sie eine Person, wäre sie vermutlich ganz schön frustriert, dass die meisten Menschen sich meist nicht einmal die Mühe geben, sie zu verstehen. Entweder sie agieren sie als Aggression an anderen oder sich selbst aus oder aber sie verdrängen sie. Dabei gibt es noch einen dritten Weg gibt, der so viel sinnvoller ist. Die Wut will uns nämlich etwas Wichtiges zeigen. Und wenn wir genau hinsehen, können wir sehr viel von ihr lernen.

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Der letzte Rat, den du brauchen wirst

Ich hatte in den letzten Wochen eine absolut folgenschwere Erkenntnis. Eigentlich könnte ich diesen Blog hier jetzt sein lassen, so durchdringend war sie. Ich habe nämlich festgestellt: Wir brauchen sehr viel weniger Ratschläge, als wir denken. Genau genommen reicht ein einziger Rat, um all unsere Probleme zu lösen. Das klingt nach Scharlatanerie und Hokuspokus und außerdem zu leicht, um wahr zu sein, aber ich verspreche dir: Wenn du diesen Rat wirklich beherzigst, werden deine Probleme verschwinden. Solche Worte bekommst du hier ansonsten eigentlich nicht zu lesen, ich weiß. Ich bin nicht dein Guru und ich habe nicht den Stein der Weisen gefunden. Aber der Rat, den ich dir heute mit auf deinen Weg geben werde, wird – solltest du ihn wirklich konsequent beherzigen – dein Leben verändern.

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Könnte unsere Schwäche gerade unsere Stärke sein?

Hast du auch manchmal das Gefühl, zu „schwach“ zu sein, zu sensibel, zu mitfühlend? Brauchst du mehr Ruhe und Zeit für dich selbst als andere und musst dich ständig dafür rechtfertigen? In unserer schnelllebigen und auf Leistung und Action ausgerichteten Gesellschaft bekommt man (gerade als Frau) schnell das Gefühl, nicht mithalten zu können, nicht dieselbe Stärke aufbringen können wie andere. Aber stimmt das eigentlich? Was ist echte Stärke eigentlich? Und kann es sein, dass das, was wir an uns als vermeintliche Schwäche sehen, in Wirklichkeit keine ist?  Weiterlesen

Folgst du eigentlich deinem individuellen Schlafrhythmus?

Eigentlich ist es seltsam, dass ich bisher noch nie wirklich etwas über Schlaf hier geschrieben habe. Dabei ist er so ein essentieller Teil unseres Lebens und leistet einen ganz beträchtlichen Beitrag dazu, ob wir uns im Flow fühlen oder nicht. Je nachdem, ob wir unserem eigenen und intuitiven Schlafrhythmus folgen können oder nicht, steigt oder fällt unsere Zufriedenheit drastisch. Und genau darum soll es hier gehen: Folgst du diesem Rhythmus? Wenn es nicht geht, wie kannst du dich ihm zumindest nähern? Und: Kann es sein, dass er auch von dem vorgegebenen gesellschaftlichen Schema eines 8-Stunden-Schlafes abweichen darf?

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Wo ist deine Basis?

Ist dir schon mal aufgefallen, wie wichtig eine stabile Basis für uns alle ist? Mir wird gerade immer klarer, dass wir aus ihr heraus ganz von selbst mutig und kreativ handeln können. Leider bekommen nicht alle solch eine Basis mit in die Wiege gelegt, so auch ich nicht. Als Kind und Jugendliche musste ich mich in einer für mich äußerst verwirrenden Welt zurechtfinden – einer Welt voller Angst und mit wenig Grundvertrauen. Doch die gute Nachricht ist: Auch wenn wir diese Stabilität als Kinder nicht erfahren haben, ist es nie zu spät, sie selbst aufzubauen, auch wenn es natürlich mit Mühe verbunden ist. Aber ich bin bereit, sie auf mich zu nehmen, meine Basis immer wieder herzustellen. Und du? Wo ist deine Basis?  Weiterlesen

Vom Flow des Urlaubs, raus und wieder zurück

Luft strömt in meine Lungen, die Kraft der Wellen erinnert mich an meine eigene Stärke. Meine Füße berühren den nassen Sand, werden benetzt vom Wasser, der Saum meines Kleides ist nass, doch das ist mir völlig egal. Ich lache, während eine weitere Welle meine Knöchel umspielt, laufe ein Stück, schließe die Augen, spüre die untergehende Sonne warm auf meinem Gesicht. Ich löse mich auf, werde eins mit allem, was mich umgibt, spüre mein wahres Zuhause. Szenenwechsel Deutschland: Ich bin plötzlich wieder weit entfernt vom Flow, völlig überfordert und sehne mich nach jener Harmonie, die im Urlaub so offensichtlich war. Die gute Nachricht: Eine Rückkehr ist jederzeit möglich. 😉

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