Warum unsere Wut nur das Beste für uns will

Gerade lerne ich, alle Aspekte in mir anzunehmen und zu integrieren. Ich lasse meine Sanftheit zu, doch da ist auch noch etwas anderes in mir, eine scheinbar gegensätzliche Energie: Wut. Lange Zeit habe ich sie völlig missverstanden. Ja, wäre sie eine Person, wäre sie vermutlich ganz schön frustriert, dass die meisten Menschen sich meist nicht einmal die Mühe geben, sie zu verstehen. Entweder sie agieren sie als Aggression an anderen oder sich selbst aus oder aber sie verdrängen sie. Dabei gibt es noch einen dritten Weg gibt, der so viel sinnvoller ist. Die Wut will uns nämlich etwas Wichtiges zeigen. Und wenn wir genau hinsehen, können wir sehr viel von ihr lernen.

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Der letzte Rat, den du brauchen wirst

Ich hatte in den letzten Wochen eine absolut folgenschwere Erkenntnis. Eigentlich könnte ich diesen Blog hier jetzt sein lassen, so durchdringend war sie. Ich habe nämlich festgestellt: Wir brauchen sehr viel weniger Ratschläge, als wir denken. Genau genommen reicht ein einziger Rat, um all unsere Probleme zu lösen. Das klingt nach Scharlatanerie und Hokuspokus und außerdem zu leicht, um wahr zu sein, aber ich verspreche dir: Wenn du diesen Rat wirklich beherzigst, werden deine Probleme verschwinden. Solche Worte bekommst du hier ansonsten eigentlich nicht zu lesen, ich weiß. Ich bin nicht dein Guru und ich habe nicht den Stein der Weisen gefunden. Aber der Rat, den ich dir heute mit auf deinen Weg geben werde, wird – solltest du ihn wirklich konsequent beherzigen – dein Leben verändern.

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Könnte unsere Schwäche gerade unsere Stärke sein?

Hast du auch manchmal das Gefühl, zu „schwach“ zu sein, zu sensibel, zu mitfühlend? Brauchst du mehr Ruhe und Zeit für dich selbst als andere und musst dich ständig dafür rechtfertigen? In unserer schnelllebigen und auf Leistung und Action ausgerichteten Gesellschaft bekommt man (gerade als Frau) schnell das Gefühl, nicht mithalten zu können, nicht dieselbe Stärke aufbringen können wie andere. Aber stimmt das eigentlich? Was ist echte Stärke eigentlich? Und kann es sein, dass das, was wir an uns als vermeintliche Schwäche sehen, in Wirklichkeit keine ist?  Weiterlesen

Folgst du eigentlich deinem individuellen Schlafrhythmus?

Eigentlich ist es seltsam, dass ich bisher noch nie wirklich etwas über Schlaf hier geschrieben habe. Dabei ist er so ein essentieller Teil unseres Lebens und leistet einen ganz beträchtlichen Beitrag dazu, ob wir uns im Flow fühlen oder nicht. Je nachdem, ob wir unserem eigenen und intuitiven Schlafrhythmus folgen können oder nicht, steigt oder fällt unsere Zufriedenheit drastisch. Und genau darum soll es hier gehen: Folgst du diesem Rhythmus? Wenn es nicht geht, wie kannst du dich ihm zumindest nähern? Und: Kann es sein, dass er auch von dem vorgegebenen gesellschaftlichen Schema eines 8-Stunden-Schlafes abweichen darf?

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Wo ist deine Basis?

Ist dir schon mal aufgefallen, wie wichtig eine stabile Basis für uns alle ist? Mir wird gerade immer klarer, dass wir aus ihr heraus ganz von selbst mutig und kreativ handeln können. Leider bekommen nicht alle solch eine Basis mit in die Wiege gelegt, so auch ich nicht. Als Kind und Jugendliche musste ich mich in einer für mich äußerst verwirrenden Welt zurechtfinden – einer Welt voller Angst und mit wenig Grundvertrauen. Doch die gute Nachricht ist: Auch wenn wir diese Stabilität als Kinder nicht erfahren haben, ist es nie zu spät, sie selbst aufzubauen, auch wenn es natürlich mit Mühe verbunden ist. Aber ich bin bereit, sie auf mich zu nehmen, meine Basis immer wieder herzustellen. Und du? Wo ist deine Basis?  Weiterlesen

Vom Flow des Urlaubs, raus und wieder zurück

Luft strömt in meine Lungen, die Kraft der Wellen erinnert mich an meine eigene Stärke. Meine Füße berühren den nassen Sand, werden benetzt vom Wasser, der Saum meines Kleides ist nass, doch das ist mir völlig egal. Ich lache, während eine weitere Welle meine Knöchel umspielt, laufe ein Stück, schließe die Augen, spüre die untergehende Sonne warm auf meinem Gesicht. Ich löse mich auf, werde eins mit allem, was mich umgibt, spüre mein wahres Zuhause. Szenenwechsel Deutschland: Ich bin plötzlich wieder weit entfernt vom Flow, völlig überfordert und sehne mich nach jener Harmonie, die im Urlaub so offensichtlich war. Die gute Nachricht: Eine Rückkehr ist jederzeit möglich. 😉

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Die Antwort darauf, wie ich mehr Liebe in diese Welt bringen kann

Ich habe gefragt. Jeden einzelnen Tag bin ich auf meine Knie gesunken und habe das Universum/Gott/mein inneres Ich gefragt, wie ich mehr Liebe in diese Welt bringen kann. Die Liebe – sie war so stark in mir und um mich herum, dass ich wusste: Sie ist mein Weg. Wie genau dieser Weg aussehen soll, war mir jedoch noch nicht bekannt. Ich bat um ein Zeichen, ich war offen für alles. Ich wollte einfach nur helfen, diese Welt zu einem liebevolleren Ort zu machen. Ich fragte und ich lauschte auf die Antwort. Und plötzlich war sie da – zunächst zaghaft in Form eines zartrosa Strichs auf einem Test, inzwischen ist sie etwa zehn Zentimeter groß und wird mein Leben schon bald vollkommen verändern. Weiterlesen

Vom Mut, das sinkende Schiff zu verlassen

Ist dir schon mal aufgefallen, dass Mut nicht immer nur bedeutet, etwas zu tun, sondern auch, etwas nicht zu tun? Kennst du den Mut, ganz deutlich „nein“ zu sagen, wenn dir klar wird, dass du eine falsche Entscheidung getroffen hast? Ist dir das Gefühl bekannt, wenn du etwas abschließen kannst, das dir nicht das brachte, was du erhofft hast – wie riesig der Stein ist, der dir dann vom Herzen fällt? Ich kenne das. Und ich frage mich dann: Wozu etwas mit sich herumschleppen, das sich eindeutig als falsch entpuppt hat? Wozu auf dem Schiff bleiben, wenn man deutlich sieht, dass es sinkt, obwohl andere felsenfest behaupten, dass das gigantische Leck doch kaum der Rede wert sei und man die Reise „durchziehen“ sollte. Ich will nicht länger auf die Reise anderer Menschen gehen, sondern meine eigene planen. Dazu ermuntere ich dich hier auf meiner Seite immer wieder – und es ist Zeit, dass ich das, was ich predige auch umsetze. Es ist Zeit, dass ich meinen Buchentwurf endgültig auf den Müll werfe, um in meinem Herzen Platz für Neues zu schaffen. Auf die Gefahr hin, alle – vielleicht auch dich – zu enttäuschen.

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Siehst du das Licht in anderen?

„Was siehst du nur in mir?“, wurde ich vor kurzem von einer Freundin gefragt. Ich weiß nicht mehr genau, was ich geantwortet habe, aber es war definitiv nicht umfassend genug und hätte sie vielleicht auch überfordert. „Das Universum, wie es sich in all seiner Schönheit in deinen Augen entfaltet, die Erfahrungen, die aus dir den Menschen gemacht haben, der du bist, das pure und vollkommene Leben, das noch nicht ganz den Ausdruck gefunden hat, den es noch finden wird. Und Licht. Ein Licht, das niemals erloschen war und niemals erlöschen wird.“ Vielleicht wären das zu viele Worte gewesen, aber bei genau dieser Freundin ist es so einfach, all das zu sehen. Bei so vielen fantastischen Menschen um mich ist es so einfach. Ob sie alle perfekt sind, dass ich das so sehen kann? Oh nein, sicher nicht, niemand ist das. Ich entscheide mich jedoch, das  Negative auszublenden. Und das bedeutet nicht, dass ich die Wahrheit verleugne. Es bedeutet, dass ich nur die Wahrheit sehe. Weiterlesen