Podcast Episode 8: Deine Liebe ist universeller, als du glaubst

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Passion (6)

Oft schränken wir unbewusst unsere Liebe ein. Durch romantisierende Vorstellungen „dürfen“ wir nur unseren Partner „so richtig“ lieben. Vielleicht  noch unsere Familie und Freunde. Aber ich bin der Meinung: Die Liebe ist sehr viel universeller und kann sich – wenn wir es zulassen – auch auf die Dinge und Menschen ausweiten, die es uns schwerfällt, zu lieben. Und dieses Gefühl ist einfach unbeschreiblich schön! In diesem Podcast spreche ich über all das – und gebe dir auch eine Übung an die Hand, mit der du ganz wundervoll spüren kannst, wie universell deine Liebe eigentlich ist!

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2 Kommentare

  1. Liebe Anna,
    vielen Dank für den netten Podcast. Eine schöne Anleitung, die ich auch in anderen Versionen schon kenne. Interessant ist ein Thema, was ich letztens mit einer Bekannten erörtert habe, ist dass wir oft glauben jemanden lieb haben zu müssen, weil es sich so gehört, also sagen wir dass wir denjenigen mögen doch stellen fest, dass wir eigentlich in dem moment etwas anderes denken und fühlen. Das funktioniert einfach nicht. Was ist denn Dein Tipp, wenn wir jemanden lieben möchten, es aber nicht können. Aber auch nicht wirklich wissen was uns daran hindert? Müssen wir alles und jeden sofort lieben, geht das überhaupt oder braucht das vielleicht auch seine Zeit? Klappt das mit Üben oder hast Du andere Tipps?
    Liebe Grüsse, Gabriele

    • Liebe Gabriele,
      vielen Dank dir für deinen Kommentar und deine sehr gute und wichtige Frage. Als ich diese Folge eingesprochen habe, war ich bis oben hin angefüllt mit Liebe und es fiel mir sogar leicht, die Menschen zu lieben, die mir etwas „angetan“ haben. Aber natürlich surfen wir nicht ständig auf dieser Energiewelle. Wie du ganz richtig beschreibst, können wir manchmal einfach nicht lieben. Mein Tipp wäre es, das (vorerst) zu akzeptieren und sich die Zeit zu nehmen, da in sich hineinzufühlen, ohne nach Gründen zu suchen. Sich einfach einzugestehen: „Das geht (jetzt) eben (noch) nicht“ ist ein wichtiger Schritt, um Hindernisse aufzulösen, auch wenn wir dabei den Eindruck haben, Rückschritte zu machen. Ich denke, oft ist es so, dass wir zuerst daran gehen müssen, uns selbst bedingungslos anzunehmen, bevor uns das auch bei anderen gelingt. Deswegen: annehmen. Akzeptieren. Sich fallenlassen. Und ab und an kann man ja diese Übung mit dem Umarmen versuchen. Und vielleicht – das kann sehr lange dauern – klappt es ja eines Tages.
      Ich hoffe, ich konnte dir mit meiner Antwort helfen!
      Ganz liebe Grüße
      Anna

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