Warum Hunde das Geheimnis des Lebens kennen – Und was wir von ihnen lernen können

Heute kommt Bettina von www.kreativgedacht.de zu Wort. Sie hat einen wundervollen Artikel über Hunde als Lehrer geschrieben. Und da ich mir ein Leben ohne Hunde ebenfalls nicht vorstellen kann, kann ich ihr in allen Punkten absolut zustimmen. Übrigens nicht nur für Hundefreunde! 😉

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Ich möchte dir heute eine kleine Lehrstunde zur Selbstverwirklichung geben – den Lehrer, den ich dir dazu vorstellen möchte, ist der Hund. Dein Hund oder irgendein Hund – das ist ganz egal, denn sie alle haben uns Einiges voraus. Dieser Beitrag richtet sich nicht nur an Hundebesitzer. Auch ohne Hund wirst du von ihm profitieren und Inspiration bekommen, dein wahres Selbst zu leben.

Was wir von Hunden lernen können:

1. Sie leben ihre Leidenschaft

Hunde lassen ihren Gefühlen freien Lauf. Wenn sie sich freuen, spielen oder austoben, sind sie immer mit vollem Gefühl bei der Sache und tragen das nach außen. Dafür werden sie geliebt, genau das zeichnet einen großen Teil ihrer Persönlichkeit aus.

Wir hingegen verstecken unsere Gefühle oft aus Angst und der Sorge, was andere von uns denken könnten – und halten unser wahres Selbst zurück, für das wir geliebt werden könnten, wenn wir es zeigen würden. Machen wir es doch wie die Hunde: Leben wir unser Gefühl leidenschaftlich nach außen und stehen zu uns selbst.

2. Sie sind nicht nachtragend

Hunde können verzeihen. Ob sie streng behandelt oder lange alleingelassen wurden: Sie vergessen alles, was war, sobald sich die Situation ändert. Sie nehmen sich selbst nicht so wichtig und verurteilen dein Fehlverhalten nicht. Sie verzeihen dir, weil sie dich lieben – weil sie sich Harmonie mit dir wünschen.

Wir hingegen nehmen uns oft sehr wichtig und tragen Fehlverhalten oft lange nach oder halten es jemandem vor. Wir verlangen noch Wochen später eine Wiedergutmachung oder Entschuldigung und errichten unsichtbare Mauern um uns, mit denen wir uns einschließen und andere ausschließen und unser Herz schwer machen.
Machen wir es doch wie die Hunde: Verzeihen wir öfters und leben aus freiem Herzen.

3. Sie lieben dich so, wie du bist

Hunden ist es egal, wie du aussiehst, was für einen Job du hast und wieviel Geld du besitzt. Ihnen ist egal, welche Sprache du sprichst und wie viel Freunde du hast – sie lieben dich ganz genau so, wie du bist.

Wir hingegen beurteilen oft nach eigenen Schönheitsidealen und lieben Menschen genau nach diesen Vorstellungen. Wenn jemand nicht ins Raster passt, wird er von vorneherein aussortiert und bekommt nicht mal eine Chance.
Machen wir es doch wie die Hunde: Sehen wir den Menschen hinter dem Erscheinungsbild und lieben ihn wegen seiner selbst.

4. Sie haben keine Vorurteile

Hunde leben wertfrei. Jeder Mensch hat bei ihnen die Chance, sich zu beweisen und gemocht zu werden. Hunde stellen keine Behauptungen auf, nur weil jemand eine zerzauste Frisur hat oder andere „Merkmale“ aufweist.

Wir hingegen stecken Menschen oft in Schubladen. Wir eignen uns Glaubensgrundsätze an, nach denen wir Menschen bewerten und be- oder sogar verurteilen, obwohl wir nicht ein Wort mit ihnen gesprochen haben.
Machen wir es doch wie die Hunde: Geben wir jedem Menschen die Chance, sich zu zeigen und geben wir uns die Chance, Menschen erst mal kennen zu lernen und dann zu entscheiden, ob wir sie mögen oder nicht.

5. Sie sind treu

Auf Hunde kannst du zählen. Wenn dich ein Hund ins Herz geschlossen hat, dann wird er immer für dich da sein. Er wird dich überallhin begleiten und auch in beängstigenden Situationen zu dir stehen. Er zeigt dir seine Verbundenheit durch seine hingebungsvolle Treue.

Wir hingegen wissen oft nicht mehr, was Treue wirklich ist. Wir sind den Menschen treu, die wir gerade mögen und brauchen und enttäuschen sie auch mal, wenn wir keine Lust oder Zeit haben, für sie da zu sein. Unser Wohlergehen steht im Vordergrund, danach treffen wir unsere Entscheidung.
Machen wir es doch wie die Hunde: Bleiben wir denen treu, die uns wichtig sind und von denen wir uns wünschen, dass auch sie zu uns stehen, wenn wir sie brauchen – immer.

6. Sie leben nach dem Motto: der Weg ist das Ziel

Hunde leben in der Gegenwart. Auf einem Spaziergang folgen sie Gerüchen und sind wachsam. Sie halten die Augen offen für spannende Begegnungen. Da ist kein Platz für irgendwelche Gedanken an „nachher“.

Wir hingegen gehen oft spazieren mit dem Ziel vor Augen: das Ende des Ausflugs. Wann wir wieder daheim sind, um uns der nächsten Aufgabe zu widmen.
Machen wir es wie die Hunde: Genießen wir den Weg des Lebens, anstatt uns immer nur auf das Ziel zu konzentrieren. Wir werden Gelegenheiten entdecken und wertvolle Erfahrungen machen, die uns sonst verwehrt geblieben wären.

7. Sie sind mutig

Hunde stellen sich ihrer Angst. Auch wenn sie sich manchmal nach dem ersten Versuch ihrer Angst hingeben und sich zurückziehen. Sie wagen es wenigstens und testen aus, wie sehr sie der Angst standhalten können oder ob sie sie überwinden können.

Wir hingegen folgen viel zu oft unserer Angst. Wir wagen nicht, weil unsere Vorstellungen und Zweifel an mögliche Szenarien uns den Mut rauben.
Machen wir es wie die Hunde: Seien wir mutig und stellen uns unserer Angst. Geben wir uns die Chance, über uns hinauszuwachsen und dort anzukommen, wo wir nie geglaubt haben, sein zu können.

8. Sie genießen das Leben

Hunde wissen, worum es im Leben geht. Trotz Regeln und Vorschriften, die auch Hunde haben, nehmen sie das Leben an, genießen es, schlafen, spielen, mögen Streicheleinheiten. Sie wissen, was sie brauchen und fordern es ein. Sie gehen dem nach, was ihnen gut tut.

Wir hingegen sind durch die Lasten des Alltags oft in einem starren Rhythmus festgefahren. Wir schauen nicht mehr nach uns selbst und was uns gut tut, sondern leben nur noch für andere und anderes.
Machen wir es wie die Hunde: Genießen wir das Leben und schaffen uns regelmäßig Freiräume, um uns selbst zu verwirklichen und das zu tun, was uns gut tut.

9. Sie vertrauen ihrem Gefühl

Hunde beurteilen uns nach ihrem Gefühl. Ihr Vertrauen in uns Menschen richtet sich danach, wie hart oder weich unsere Bewegungen sind, ob wir Ruhe oder Stress verbreiten, sie hören, wieviel Sanftmut in unserer Stimme liegt und spüren, wie viel Wärme wir ausstrahlen.

Wir hingegen beurteilen oft nach Handlungen und Äußerlichkeiten. In Blicke legen wir Aussagen und in Handlungen einen Hintergedanken. Wir trüben unsere Wahrnehmung durch die Oberflächlichkeiten.
Machen wir es doch wie Hunde: Achten wir nicht darauf, was jemand macht, kann oder wie er aussieht. Hören wir in uns hinein und vertrauen unserem Gefühl. Das, was ein Mensch mit seinem Wesen und Verhalten in uns auslöst, soll Grundlage für unser Vertrauen oder unsere Skepsis sein.

Lebe dich selbst

Hunde leben sich selbst und lieben aus ganzem Herzen. Das haben sie uns weit voraus. Sie genießen das Leben, sind mutig, treu und leidenschaftlich. Sie können verzeihen und vertrauen ihrem Gefühl. Sie bereuen nie, was sie getan haben, weil sie immer sie selbst bleiben.

Und das können wir von ihnen lernen.

Ein schöner buddhistischer Spruch besagt:
Wenn du bereit bist, wirst du einen Lehrer bekommen. Du musst ihn nur erkennen.

Vielleicht möchtest du dich in die Lehre begeben.

Ich wünsche dir, dass deine Leidenschaft erweckt wird, die Leidenschaft, dich selbst zu leben und dein Leben zu genießen – sofern du es nicht schon tust.

Viel Spaß dabei! 🙂

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„Mit sich selbst im Reinen zu sein ist glaube ich die größte und schwerste Lebensaufgabe: zufrieden zu sein – mit sich und seinem Handeln – zu sich selbst zu stehen und sich nicht mehr mit anderen zu vergleichen. Ich möchte dir Inspiration geben, zu dir selbst zu finden und ein Leben im Einklang mit dir zu führen – weil ich glaube, dass das der Schlüssel zu einem glücklichen Leben ist. Mehr findest du auf meinem Blog www.kreativgedacht.de

Fotos: www.animalischgut.de, David Stumpe

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20 Kommentare

  1. Pingback: Warum Hunde das Geheimnis des Lebens kennen - KreativGedachtKreativGedacht

  2. Hey ihr zwei beiden!

    Wow, das ist wirklich ein genialer Artikel! Danke für diese schöne Übersicht Bettina.

    Ich kann das alles bestätigen und bin ja sowieso der Meinung, dass Hunde die besseren Menschen sind 😉

    Ein Punkt ist mir sogar noch eingefallen:

    10. Hunde können „Nein“ sagen

    Sie lassen nicht alles mit sich machen, auch wenn das oft denken könnte, wenn man so durchgestylte Schoßhündchen im TV sieht. Aber wenn es ihnen zu viel wird, dann wehren sie sich auch! Zumindest habe ich diese Erfahrung schon schmerzhaft machen müssen XD

    Aber da bin ich zum Glück nicht nachtragend… ganz in Hundemanier 😉

    Liebe Grüße

    Norman

    • Hi Norman,

      vielen Dank für dein Lob und deine hilfreiche Antwort!

      Das ist ein sehr guter Einfall mit dem „Nein sagen“, denn das ist auch ein ganz wichtiger Lernaspekt in unserem Leben! Danke dir für den Zusatz!

      Du bist nicht nachtragend? … du hast einfach verstanden, wie es geht 😉

      Liebe Grüße
      Bettina

      • Jetzt mische ich auch mal mit! 😉
        Absolut – Hunde können „Nein“ sagen. Aber ich finde, sie können ebensogut „Ja“ sagen: Zum Leben, zum Moment, zu dem, was ist! Da, wo wir Menschen uns wehren und etwas vielleicht nicht wahrhaben wollen, sagen Hunde: „Ja!“ 🙂
        Schön, Norman, dass du schon die „Nicht-nachtragend-Eigenschaft“ so verinnerlicht hast!
        Ganz liebe Grüße
        Anna

  3. Dem Blog und den Kommentaren kann ich nur zustimmen. Hatte 16 Jahre einen „Straßenkreuzer“. Über ihn bin ich wahrscheinlich auf die Natur gekommen. Konnte soviel von ihm lernen. Bin jetzt ein richtiger Naturfreund.

    • Hi Artur,
      schön zu lesen, bis auf das „hatte“. Zumindest hast du mehr als eine bleibende Erinnerung an deinen Hund. Er hat dir gezeigt, wo du dich wohlfühlst.

  4. Ich kann dem Artikel nur voll und ganz zustimmen. Meine Katzen lehren mich auch viel – das Meditieren und sich einen gesunden Eigensinn zu bewahren. Sie machen grundsätzlich nur was sie wollen 😀
    Liebe Grüße
    Flamingo

    • Hi Flamnigo,
      super, dass du das Beispiel auf deine Katzen überträgst und schön, dass sie dir die Gelassenheit und einen gesunden Egoismus beibringen 🙂
      Liebe Grüße
      Bettina

  5. Hola,
    ihr habt meine hundertprozentige Zustimmung!
    Ich lebe seit 11 Jahre mit meinen zwei Hundemädels. Sie sind die dicksten Freundinnen und dennoch grundverschieden. Es fasziniert mich immer wieder, wie sehr sie sich umeinander kümmern und füreinander da sind.

    Was ich besonders an ihnen liebe, ist ihr Humor.
    Ja, Hunde haben Humor und manchmal den Schalk richtig dick im Nacken sitzen. Sich darauf einzulassen, mit ihnen zu toben, zu buddeln und Quatsch zu machen, ist genial.
    Luna & Jule: You are the best 🙂

    Liebe Grüße
    Nima

    • Hi Nima,
      welch schöner Liebesbrief an deine zwei Hundemädels. Und du hast recht, Humor kann man auch von ihnen lernen! Nehmen wir gleich als Punkt 11 in die Liste mit auf! 😉
      Liebe Grüße (auch an Jule und Luna! 🙂 )
      Bettina

  6. Hallo,

    fast mein ganzes Leben lebe ich mit Hunden gelebt bin mit verschiedenen tiere aufgewachsen, darum kann ich mit Bestimmtheit sagen das Tiere genauso Gefühle wie wir Menschen habe. Auch wenn der Mensch das für sich beansprucht, aber es ist so nach meinen Erfahrungen.
    Tiere spüren auch die Empfindungen der Menschen sehr.

    Mein Hund hat mich schon oft getröstet und mit mir gelacht und getobt wenn es mir gut
    geht. Ich möchte ihn nicht missen.

    Liebe Grüße
    Franziska

    • Hi Franziska,
      zu deinem Kommentar fällt mir ein Spruch ein:
      Solange Menschen denken, dass Hunde nicht fühlen können,
      fühlen Hunde, dass Menschen nicht denken können.
      Dein Hund scheint dich sehr gut zu verstehen und ihr eine sehr gute Beziehung zueinander zu haben. Ich hoffe, er bleibt lange bei dir!
      Liebe Grüße
      Bettina

  7. Pingback: Gelesen: Von Hunden lernen | wattvonmir

  8. Ja, wer schon ein paar Jahre mit Hund(en) lebt, wird das verstehen.
    Aber lässt sich das alles so leicht auf unser Leben übertragen?
    Hunde (Tiere) unterliegen z.B. keinen Sachzwängen und können nicht reflektieren und leben dadurch sicher unbeschwerter.

    Aber sicher sind die Gedanken und Ideen wertvoll.

    krativgedacht – wieder ein interessanter blog den ich entdeckt habe…

    • Hi Ulli,
      vielen Dank für deinen zum Nachdenken anregenden Kommentar. Du hast recht, Tiere haben es um einiges leichter, weil sie keinen äußeren Einflüssen unterliegen. Zumindest nicht in dem Umfang, wie wir Menschen es tun. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass Tiere schon irgendwie indirekt reflektieren, zum Beispiel durch Fehlverhalten durchaus lernen und es beim nächsten Mal anders machen, als beim ersten Versuch. Im Gegensatz zu Menschen denken sie jedoch nicht mehr über den ersten Fehlversuch nach und wir tragen ihn mit uns herum. Da leben Hunde sicherlich um einiges unbeschwerter.

      Freut mich aber, dass ich dich trotzdem zum Nachdenken anregen konnte und noch mehr, dass ich dich als Leser für meinen Blog begeistern konnte 🙂
      Liebe Grüße
      Bettina

  9. Hi ihr beiden,

    auch wenn ich leider kein Hundebesitzer bin (trauriger Smiley) so habe ich diesen artikel wirklich gefeiert. Es ist wirklich so, dass die Natur uns das Leben in all seiner Perfektion Tag für Tag widerspiegelt und vor allem die Tiere uns ein großes Vorbild sind, gerade was Emotionen und „Gesicht“ angeht. Ich habe es aktuell in meiner Firma in der ich sehr unzufrieden bin. Aus Angst meinen Job zu verlieren und negativ aufzufallen, sage ich nicht wenn mich etwas stört und mache alle Arbeit die mir auferlegt wird, selbst wenn es mir zuviel wird. Statt ordentlich auf den Tisch zu klopfen steht doppelt hartes Arbeiten an der Tagesordnung.

    Wie gerne hätte ich in diesem Aspekt mehr vom Hund und könnte den Tag leben, den Weg feiern statt unfreier Zeit hinterher zu hängen, nicht nachtragend sein wie mein Chef mich behandelt, meinem Gefühl vertrauen und mutig sein und kündigen. Denn dieser Job macht mich, vor allem unter diesem Chef, nicht glücklich! Ich weiß auch, dass mein Ziel/Weg ein anderer ist – Youtube & Bloggen um Leute zu inspirieren und Menschlichkeit wieder in die Herzen zu holen – aber dennoch komme ich nicht hier raus.

    Hast Du noch einige Zusatztipps? 😉

    Übrigens: tausend Dank für diesen wundervollen Artikel, der in mir wirklich einiges ausgelöst hat!

    Liebste Grüße
    Alex

    • Lieber Alex,
      vielen Dank für deine offenen Worte und dein Lob. Ich freue mich sehr, dass ich dich zum Nachdenken angeregt habe! Du steckst in einer schwierigen Situation und ich würde dir gerne ein paar „Zusatztipps“ zu deiner Situation geben. Vielleicht kann ich dir etwas helfen. Würdest du mich dafür bitte per Kontaktformular kurz anschreiben? Dann kann ich dir etwas ausführlicher per E-Mail antworten. 😉
      Liebe Grüße
      Bettina

  10. Toller Artikel Bettina. Wir hatten auch lange einen Hund. Ich habe heute ein Video gesehen, was schön die Freude, Leidenschaft und Treue von Hunden zeigt: http://www.tetongravity.com/video/snowboard/this-dog-loves-to-snowboard-yoda-shreds
    (Ich hoffe es ist ok, wenn ich ein Video poste Anna)

    Wir können nicht nur von Hunden lernen, sondern generell von Tieren und der Natur. Der beste Weg um sich dessen bewusst zu werden und davon zu profitieren ist meiner Meinung nach rausgehen und die Natur beobachten. Dabei merke ich immer, was wirklich wichtig für mich ist.

    Grüße
    Dario

    • Hi Dario,
      vielen Dank für dein Lob und das schöne Video!
      Du hast recht, auch von der Natur können wir lernen und es ist schön, dass du über sie einen Weg gefunden hast, wie du zu dir selbst findest.
      Liebe Grüße

    • Absolut okay, wenn du ein Video postest, lieber Dario. Vor allem, wenn es so ein tolles ist! 🙂
      Ich kann dir in allem zustimmen. Die Natur ist der beste Lehrmeister, und wir sind ein Teil von ihr – das vergessen wir leider nur allzu oft.
      Ganz liebe Grüße
      Anna

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